| Prozentualer Anteil | 75% | 25% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 169 | 180 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 56 | 79 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 55 | 32 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 19,68 | 24,38 |
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
In den ersten Tagen „wie besoffen“, konnte kaum gehen, ohne zu stopern danach Kopfweh seit 7 Tagen Durchfall
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Mirtazapin | Appetitlosigkeit | 7 Tage |
In den ersten Tagen „wie besoffen“, konnte kaum gehen, ohne zu stopern
danach Kopfweh
seit 7 Tagen Durchfall
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1994 | ||
| Größe (cm): | 180 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 79 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Nebenwirkungen: Starke Muskel und Gliederschmerzen, Augenmuskelschmerzen, Sehstörungen, Muskelzuckungen (besonders vor dem Einschlafen), große Probleme am nächsten Morgen mit dem wach werden, Abgeschlagenheit tagsüber, innere Unruhe und Zittern (besonders in den Morgenstunden), Magen- und Darmprobleme (Durchfall, Oberbauchschmerzen) Positive Wirkungen: bereits bei 7,5 mg Dosis schnelles Einschlafen in den ersten Monaten, diese Wirkung reduzierte sich jedoch im Laufe der Zeit und es kam immer öfter zu verfrühtem Aufwachen nach ca. 2-4 Stunden Schlaf, danach war das Einschlafen problematisch; der Appetit wurde tatsächlich besser und die Gewichtszunahme (bei mir erwünscht) betrug nach 10 Monaten rund 6 Kilo; Aufgrund der immensen Nebenwirkungen habe ich in Absprache mit meinem Therapeuten/Psychiater das Medikament während eines Aufenthalts in einer psychosomatischen Klinik abgesetzt. Die ersten Wochen waren fast unproblematisch (es wurde von 7,5 mg direkt auf 0 gesetzt); doch dann wurden die Muskel- und Gliederschmerzen noch stärker; Behandlungen bei Physiotherapie brachten...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Mirtazapin | Ängste, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit | 10 Monate |
Nebenwirkungen: Starke Muskel und Gliederschmerzen, Augenmuskelschmerzen, Sehstörungen, Muskelzuckungen (besonders vor dem Einschlafen), große Probleme am nächsten Morgen mit dem wach werden, Abgeschlagenheit tagsüber, innere Unruhe und Zittern (besonders in den Morgenstunden), Magen- und Darmprobleme (Durchfall, Oberbauchschmerzen)
Positive Wirkungen: bereits bei 7,5 mg Dosis schnelles Einschlafen in den ersten Monaten, diese Wirkung reduzierte sich jedoch im Laufe der Zeit und es kam immer öfter zu verfrühtem Aufwachen nach ca. 2-4 Stunden Schlaf, danach war das Einschlafen problematisch; der Appetit wurde tatsächlich besser und die Gewichtszunahme (bei mir erwünscht) betrug nach 10 Monaten rund 6 Kilo;
Aufgrund der immensen Nebenwirkungen habe ich in Absprache mit meinem Therapeuten/Psychiater das Medikament während eines Aufenthalts in einer psychosomatischen Klinik abgesetzt. Die ersten Wochen waren fast unproblematisch (es wurde von 7,5 mg direkt auf 0 gesetzt); doch dann wurden die Muskel- und Gliederschmerzen noch stärker; Behandlungen bei Physiotherapie brachten keinen Erfolg, im Gegenteil, ich habe das Gefühl, dadurch wurde das ZNS noch mehr durcheinander gebracht. Sehr heftige Schmerzen und Unruhezustände, besonders morgens Stimmungstiefs mit Hoffnungslosigkeit und depressiven sowie Angst-Zuständen.
Nach 8 Wochen ohne Mirtazapin habe ich das Gefühl, dass die Absetzsymptome sich sogar noch steigern und jetzt erst richtig los gehen; und wenn ich die anderen Berichte hier lese, dann werde ich mir noch sicherer, dass dies kein 'Rückfall' ist in eine depressive, ängstliche Episode, sondern wirklich schwere Absetzsymptome, die hoffentlich im Laufe der nächsten Wochen/Monate nachlassen.
Ich verfluche den Tag, an dem ich einem Professor einer Uni nachgegeben habe und seinem Vorschlag gefolgt bin, es doch mal mit einem Antidepressivum zu versuche. Damals war ich strickt gegen Psychopharmaka, aber ich war voller Angst und verzweifelt, weil man bei mir einen Tumor diagnostiziert hatte und ich dachte, das wäre es jetzt. Hätte mir man mal erklärt, dass man mit dieser Form von Tumor leben und möglicherweise uralt werden kann, dann hätte ich nicht solche Ängste gehabt und niemals ein Psychopharmaka genommen. Seit diesem Zeitpunkt ging es mir nur noch schlecht im Vergleich zu meinem Leben bis dahin. Früher war ich ein fröhlicher, optimistischer und mutiger Mensch, lebensfroh und allen Lebensanforderungen gewachsen.
Heute, nach 8 Jahren Psychopharmaka (Remergil, Citalopram, Opipramol, Paroxetin, Venlafaxin, Valdoxan, Tavor, Zopiclon, Mirtazapin), die ich mit kurzen Unterbrechungen genommen habe (ich vermute, dass es mir immer wieder aufgrund von heftigen Absetzsymptomen so schlecht ging, dass ich wieder etwas nehmen musste, um einigermaßen leben zu können), zahlreichen Nebenwirkungen und Absetzsymptomen, bin ich davon überzeugt, dass alle Psychopharmaka die Funktionen des Gehirns so beeinflussen, dass es schon einen übermenschlich starken Willen und viel viel Kraft braucht, um jemals wieder davon los zu kommen. Und ich fühle mich betrogen um meine Lebensqualität, dank o.g. Mittel.
Wenn es irgendwie geht, dann kann ich jedem, der unter Depressionen, Ängsten oder Panikattacken leidet, nur raten: versucht es lieber mit Therapie, mit homöopathischen und pflanzlichen Mitteln, lieber mal ein Gläschen Rotwein (nicht mehr und nur, wenn kein Alk-Problem vorhanden!) oder/und regelmässigem Sport - aber lasst die Finger von Psychopharmaka.
Allerdings gibt es Ausnahmen: bei Psychosen, Schizophrenie oder ähnlich schweren Erkrankungen können Psychopharmaka Leben retten!
Muskelschmerzen, Gliederschmerzen, Sehstörungen, Muskelzuckungen, Hangover, Abgeschlagenheit, Unruhe, Zittern, Magen-Darm-Beschwerden
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1965 | Die Nebenwirkung ist behoben | |
| Größe (cm): | 173 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 61 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
15 mg, bei der ersten Einnahme leichte Kopfschmerzen, danach nurnoch gewichtszunahme (5 kg in 6 wochen) durch die Heißhungerattacken.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Mirtazapin | Depression, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit | 6 Wochen |
15 mg, bei der ersten Einnahme leichte Kopfschmerzen, danach nurnoch gewichtszunahme (5 kg in 6 wochen) durch die Heißhungerattacken.
Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Heißhungerattacken
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1994 | Die Nebenwirkung ist behoben | |
| Größe (cm): | 161 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 50 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Nach Einnahme von 7,5 mg Mirtazapin abends um 21.00Uhr haben sich meine Beschwerden nach ca.7 Tagen gebessert.Nebenwirkungen treten bir mir keine auf.Versuche jetzt das Medikament zu reduzieren.(jeden 3. Tag 7,5 mg)
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Mirtazapin | Depressionen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit | 3 Monate |
Nach Einnahme von 7,5 mg Mirtazapin abends um 21.00Uhr haben sich meine Beschwerden nach ca.7 Tagen gebessert.Nebenwirkungen treten bir mir keine auf.Versuche jetzt das Medikament zu reduzieren.(jeden 3. Tag 7,5 mg)
| Geburtsjahr: | 1955 | Die Nebenwirkung ist behoben | |
| Größe (cm): | 173 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 58 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
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