Magen-Darm-Beschwerden bei Mirtazapin

Nebenwirkung Magen-Darm-Beschwerden bei Medikament Mirtazapin

Insgesamt haben wir 1435 Einträge zu Mirtazapin. Bei 0% ist Magen-Darm-Beschwerden aufgetreten.

Wir haben 5 Patienten Berichte zu Magen-Darm-Beschwerden bei Mirtazapin.

Prozentualer Anteil 100% 0%
Durchschnittliche Größe in cm1660
Durchschnittliches Gewicht in kg610
Durchschnittliches Alter in Jahren 530
Durchschnittlicher BMI in kg/m222,050,00

Mirtazapin wurde von Patienten, die Magen-Darm-Beschwerden als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit 8,1/10
Verträglichkeit 8,2/10
Anwendung 8,7/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 7,0/10
Empfehlung 8,1/10
Durchschnitt 8,0/10

Mirtazapin wurde bisher von 21 sanego-Benutzern, wo Magen-Darm-Beschwerden auftrat, mit durchschnittlich 8,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Magen-Darm-Beschwerden bei Mirtazapin:

⌀ Durchschnitt 9,2 von 10,0 Punkten

Mirtazapin für latente Depressionen mit Schlaflosigkeit, Osteoporose, Oberbauchschmerzen, Gelenkbeschwerden, Atembeschwerden, Magen-Darm-Beschwerden

Ich habe leider von den verschiedenen Medikamenten zeitweise extreme Nebenwirkungen:Marcumar- in den Bauch eine grosse Einblutung mit OP,Palladon ret. tgl. 24mg Verdauungsbeschwerden,Decortin= zu- nehmende hochgradige Osteoporose,Antra mups habe ich sehr gute Erfahrungen,Aldactone und Torase- mid sehr grosse Ausschwemmung(dafür 3 l trinken),Ergenyl chrono 2100 mg letzter Anfall vor 7 Jahren, Ariclaim/Symbalta 60 mg seit 6-Jahres Einnahme endlich Wirkung bei der Polyneuropathie,Simvastasin und Allopurinol von AL gute Ergebnisse,Euthyrox gute Wirkung,Bondronat (alle 6 Wochen i.v.) und De- kristol 20.000 I.E. Besserung der Osteoporose,Mirtazapin gute Wirkung bei latenter Depression.Ich habe vor,zusammen mit einer Immunologin im Klinikum Aachen(Lupus erythematodes)folgende Medi´s abzu- setzen:Aldactone 25 mg,Simvastasin 20 mg,Allopurinol 100 mg, und Mirtazapin 15 mg auszuschleichen.

Mirtazapin bei latente Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirtazapinlatente Depressionen6 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich habe leider von den verschiedenen Medikamenten zeitweise extreme Nebenwirkungen:Marcumar- in
den Bauch eine grosse Einblutung mit OP,Palladon ret. tgl. 24mg Verdauungsbeschwerden,Decortin= zu-
nehmende hochgradige Osteoporose,Antra mups habe ich sehr gute Erfahrungen,Aldactone und Torase-
mid sehr grosse Ausschwemmung(dafür 3 l trinken),Ergenyl chrono 2100 mg letzter Anfall vor 7 Jahren,
Ariclaim/Symbalta 60 mg seit 6-Jahres Einnahme endlich Wirkung bei der Polyneuropathie,Simvastasin
und Allopurinol von AL gute Ergebnisse,Euthyrox gute Wirkung,Bondronat (alle 6 Wochen i.v.) und De-
kristol 20.000 I.E. Besserung der Osteoporose,Mirtazapin gute Wirkung bei latenter Depression.Ich habe
vor,zusammen mit einer Immunologin im Klinikum Aachen(Lupus erythematodes)folgende Medi´s abzu-
setzen:Aldactone 25 mg,Simvastasin 20 mg,Allopurinol 100 mg, und Mirtazapin 15 mg auszuschleichen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:-  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):-  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht: -

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Eingetragen am 06.02.2014
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⌀ Durchschnitt 4,4 von 10,0 Punkten

Mirtazapin für Depression mit Gewichtszunahme, Schweißausbrüche, Kreislaufkollaps, Magen-Darm-Beschwerden, Muskelzuckungen, Schwindel

Mirtazapin wurde von mir schlecht vertragen, sodaß ein Wechsel zu Paroxetin erfolgte. Aufgrund einer andauernden extremen psychischen Belastung habe ich dieses Produkt einige Jahre "konsumiert" mit mittleren Erfolg. Es stellte sich ein "neutrales" Empfinden ein und der Alltag ließ sich so einigermaßen bewältigen. Allerdings kann eine gravierende Gewichtszunahme auch von mir bestätigt werden. Dennoch hat mir das Mittel denke ich geholfen. Problematisch erwies sich das Absetzen: die Nebenwirkungen traten geballt und heftig auf - ich kam mir vor wie ein Junkie auf Entzug, es war der reinste Horror. 14 Tage Schweißausbrüche, Kreislaufkollapse, Magen-Darm Beschwerden und Muskelzucken vom Übelsten. Der Schwindel hält sich hartnäckig. Wer einen stressigen Beruf hat sollte besser in einer Klinik oder zumindest im Urlaub absetzen und nicht während normaler Belastung.

Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression90 Tage

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Mirtazapin wurde von mir schlecht vertragen, sodaß ein Wechsel zu Paroxetin erfolgte. Aufgrund einer andauernden extremen psychischen Belastung habe ich dieses Produkt einige Jahre "konsumiert" mit mittleren Erfolg. Es stellte sich ein "neutrales" Empfinden ein und der Alltag ließ sich so einigermaßen bewältigen. Allerdings kann eine gravierende Gewichtszunahme auch von mir bestätigt werden. Dennoch hat mir das Mittel denke ich geholfen. Problematisch erwies sich das Absetzen: die Nebenwirkungen traten geballt und heftig auf - ich kam mir vor wie ein Junkie auf Entzug, es war der reinste Horror. 14 Tage Schweißausbrüche, Kreislaufkollapse, Magen-Darm Beschwerden und Muskelzucken vom Übelsten. Der Schwindel hält sich hartnäckig. Wer einen stressigen Beruf hat sollte besser in einer Klinik oder zumindest im Urlaub absetzen und nicht während normaler Belastung.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:-  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):-  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht: -

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Eingetragen am 08.09.2013
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⌀ Durchschnitt 4,2 von 10,0 Punkten

Mirtazapin für Ängste, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit mit Muskelschmerzen, Gliederschmerzen, Sehstörungen, Muskelzuckungen, Hangover, Abgeschlagenheit, Unruhe, Zittern, Magen-Darm-Beschwerden

Nebenwirkungen: Starke Muskel und Gliederschmerzen, Augenmuskelschmerzen, Sehstörungen, Muskelzuckungen (besonders vor dem Einschlafen), große Probleme am nächsten Morgen mit dem wach werden, Abgeschlagenheit tagsüber, innere Unruhe und Zittern (besonders in den Morgenstunden), Magen- und Darmprobleme (Durchfall, Oberbauchschmerzen) Positive Wirkungen: bereits bei 7,5 mg Dosis schnelles Einschlafen in den ersten Monaten, diese Wirkung reduzierte sich jedoch im Laufe der Zeit und es kam immer öfter zu verfrühtem Aufwachen nach ca. 2-4 Stunden Schlaf, danach war das Einschlafen problematisch; der Appetit wurde tatsächlich besser und die Gewichtszunahme (bei mir erwünscht) betrug nach 10 Monaten rund 6 Kilo; Aufgrund der immensen Nebenwirkungen habe ich in Absprache mit meinem Therapeuten/Psychiater das Medikament während eines Aufenthalts in einer psychosomatischen Klinik abgesetzt. Die ersten Wochen waren fast unproblematisch (es wurde von 7,5 mg direkt auf 0 gesetzt); doch dann wurden die Muskel- und Gliederschmerzen noch stärker; Behandlungen bei Physiotherapie brachten...

Mirtazapin bei Ängste, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinÄngste, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit10 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Nebenwirkungen: Starke Muskel und Gliederschmerzen, Augenmuskelschmerzen, Sehstörungen, Muskelzuckungen (besonders vor dem Einschlafen), große Probleme am nächsten Morgen mit dem wach werden, Abgeschlagenheit tagsüber, innere Unruhe und Zittern (besonders in den Morgenstunden), Magen- und Darmprobleme (Durchfall, Oberbauchschmerzen)

Positive Wirkungen: bereits bei 7,5 mg Dosis schnelles Einschlafen in den ersten Monaten, diese Wirkung reduzierte sich jedoch im Laufe der Zeit und es kam immer öfter zu verfrühtem Aufwachen nach ca. 2-4 Stunden Schlaf, danach war das Einschlafen problematisch; der Appetit wurde tatsächlich besser und die Gewichtszunahme (bei mir erwünscht) betrug nach 10 Monaten rund 6 Kilo;

Aufgrund der immensen Nebenwirkungen habe ich in Absprache mit meinem Therapeuten/Psychiater das Medikament während eines Aufenthalts in einer psychosomatischen Klinik abgesetzt. Die ersten Wochen waren fast unproblematisch (es wurde von 7,5 mg direkt auf 0 gesetzt); doch dann wurden die Muskel- und Gliederschmerzen noch stärker; Behandlungen bei Physiotherapie brachten keinen Erfolg, im Gegenteil, ich habe das Gefühl, dadurch wurde das ZNS noch mehr durcheinander gebracht. Sehr heftige Schmerzen und Unruhezustände, besonders morgens Stimmungstiefs mit Hoffnungslosigkeit und depressiven sowie Angst-Zuständen.

Nach 8 Wochen ohne Mirtazapin habe ich das Gefühl, dass die Absetzsymptome sich sogar noch steigern und jetzt erst richtig los gehen; und wenn ich die anderen Berichte hier lese, dann werde ich mir noch sicherer, dass dies kein 'Rückfall' ist in eine depressive, ängstliche Episode, sondern wirklich schwere Absetzsymptome, die hoffentlich im Laufe der nächsten Wochen/Monate nachlassen.

Ich verfluche den Tag, an dem ich einem Professor einer Uni nachgegeben habe und seinem Vorschlag gefolgt bin, es doch mal mit einem Antidepressivum zu versuche. Damals war ich strickt gegen Psychopharmaka, aber ich war voller Angst und verzweifelt, weil man bei mir einen Tumor diagnostiziert hatte und ich dachte, das wäre es jetzt. Hätte mir man mal erklärt, dass man mit dieser Form von Tumor leben und möglicherweise uralt werden kann, dann hätte ich nicht solche Ängste gehabt und niemals ein Psychopharmaka genommen. Seit diesem Zeitpunkt ging es mir nur noch schlecht im Vergleich zu meinem Leben bis dahin. Früher war ich ein fröhlicher, optimistischer und mutiger Mensch, lebensfroh und allen Lebensanforderungen gewachsen.

Heute, nach 8 Jahren Psychopharmaka (Remergil, Citalopram, Opipramol, Paroxetin, Venlafaxin, Valdoxan, Tavor, Zopiclon, Mirtazapin), die ich mit kurzen Unterbrechungen genommen habe (ich vermute, dass es mir immer wieder aufgrund von heftigen Absetzsymptomen so schlecht ging, dass ich wieder etwas nehmen musste, um einigermaßen leben zu können), zahlreichen Nebenwirkungen und Absetzsymptomen, bin ich davon überzeugt, dass alle Psychopharmaka die Funktionen des Gehirns so beeinflussen, dass es schon einen übermenschlich starken Willen und viel viel Kraft braucht, um jemals wieder davon los zu kommen. Und ich fühle mich betrogen um meine Lebensqualität, dank o.g. Mittel.

Wenn es irgendwie geht, dann kann ich jedem, der unter Depressionen, Ängsten oder Panikattacken leidet, nur raten: versucht es lieber mit Therapie, mit homöopathischen und pflanzlichen Mitteln, lieber mal ein Gläschen Rotwein (nicht mehr und nur, wenn kein Alk-Problem vorhanden!) oder/und regelmässigem Sport - aber lasst die Finger von Psychopharmaka.

Allerdings gibt es Ausnahmen: bei Psychosen, Schizophrenie oder ähnlich schweren Erkrankungen können Psychopharmaka Leben retten!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):61
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 05.01.2013
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⌀ Durchschnitt 0,0 von 10,0 Punkten

Mirtazapin für Schmerzen (chronisch) mit Durchfall, Erbrechen, Bauchkrämpfe

Es hatt alles mit einem Hörsturz begonnen. Als der Hörsturz soweit behandelt war fing plötzlich mein Oberkiefer weh zu tun. Außerdem konnte ich meine Augen nicht mehr kontrollieren. Ich wurde daraufhin 14 Tage im Krankenhaus stationär behandelt und auf Gapabentin und Mirtazapin eingestellt.Am anfang half es mir sehr gut. Nach ca. 6 Monaten traten die ersten Nebenwirkungen auf. Das waren vor allen Durchfall und Erbrechen. Ich lag fast alle 14 Tage mit einer Magenverstimmung im Bett und hatte Krämpfe und Durchfall. Wir durchstöperten das Internet nach einem besseren Medikament. Da endeckten wir auf einem Forum das Mediament Lyrica das angeblich gut verträglich sein soll. Ich habe mir dann vn meinem Neurlogen das Medikament verschreiben lassen. Ich nehme seither 3 mal täglich 150 mg Lyrica ein und das schon seit ca. 1 Jahr. Ich habe die umstellung nicht bereut seither geht es mir viel besser und fast keine Nebenwirkungen mehr.

Mirtazapin bei Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinSchmerzen (chronisch)2 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Es hatt alles mit einem Hörsturz begonnen. Als der Hörsturz soweit behandelt war fing plötzlich mein Oberkiefer weh zu tun. Außerdem konnte ich meine Augen nicht mehr kontrollieren. Ich wurde daraufhin 14 Tage im Krankenhaus stationär behandelt und auf Gapabentin und Mirtazapin eingestellt.Am anfang half es mir sehr gut.
Nach ca. 6 Monaten traten die ersten Nebenwirkungen auf. Das waren vor allen Durchfall und Erbrechen. Ich lag fast alle 14 Tage mit einer Magenverstimmung im Bett und hatte Krämpfe und Durchfall. Wir durchstöperten das Internet nach einem besseren Medikament. Da endeckten wir auf einem Forum das Mediament Lyrica das angeblich gut verträglich sein soll. Ich habe mir dann vn meinem Neurlogen das Medikament verschreiben lassen. Ich nehme seither 3 mal täglich 150 mg Lyrica ein und das schon seit ca. 1 Jahr. Ich habe die umstellung nicht bereut seither geht es mir viel besser und fast keine Nebenwirkungen mehr.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):158  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 06.02.2009
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Mirtazapin für Depressionen, Angststörungen, Burnoutsyndrom mit Empfindungsstörungen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Hitzewallungen, Durchfall, Reizbarkeit, Bauchschmerzen, Nierenschmerzen

war wegen starken Kopschmerzen im Krankenhaus wurde vom Kopf her komplett durchgescheckt und nach einer Woche mit dem Satz" sie haben nichts entlassen".Zu hause dann Burnout was ja nur ein schöneres Wort für ne Depression ist . Bekamm vom Hausarzt Mirtazapin 30 mg verschrieben was mir innerhalb von wenigen Tagen sehr geholfen hat allerdings kann meine Waage dieses Medikament nicht leiden habe schon 8 Kg zugenommen bin dann zur weiteren Medikamenten Einstellung zum Psychiater der mir vor drei Tagen gesagt hat das ich die Depression überstanden habe und wegen der Gewichtszunahme Mirtazapin ausschleichen und mit Citalopam anfangen soll leider vertrage ich entweder Citalopram nicht oder das ich beide gleichzeitig nehme nicht denn ich habe Nierenschmerzen , Hitzewellen , heißes Kribbeln im Oberkörper , bin total schnell reißbar , Durchfall , Bauchschmerzen und fühle mich schlechter anstatt besser und nicht zu vergessen Einschlafstörungen .

Mirtazapin bei Depressionen, Angststörungen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Angststörungen, Burnoutsyndrom9 Wochen

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

war wegen starken Kopschmerzen im Krankenhaus wurde vom Kopf her komplett durchgescheckt und nach einer Woche mit dem Satz" sie haben nichts entlassen".Zu hause dann Burnout was ja nur ein schöneres Wort für ne Depression ist . Bekamm vom Hausarzt Mirtazapin 30 mg verschrieben was mir innerhalb von wenigen Tagen sehr geholfen hat allerdings kann meine Waage dieses Medikament nicht leiden habe schon 8 Kg zugenommen bin dann zur weiteren Medikamenten Einstellung zum Psychiater der mir vor drei Tagen gesagt hat das ich die Depression überstanden habe und wegen der Gewichtszunahme Mirtazapin ausschleichen und mit Citalopam anfangen soll leider vertrage ich entweder Citalopram nicht oder das ich beide gleichzeitig nehme nicht denn ich habe Nierenschmerzen , Hitzewellen , heißes Kribbeln im Oberkörper , bin total schnell reißbar , Durchfall , Bauchschmerzen und fühle mich schlechter anstatt besser und nicht zu vergessen Einschlafstörungen .

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978  Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 04.10.2008
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