Thrombose bei Minisiston
Nebenwirkung Thrombose bei Medikament Minisiston
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Wir haben 1 Patienten Bericht zu Thrombose bei Minisiston.
| Prozentualer Anteil | 100% | 0% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 176 | 0 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 68 | 0 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 49 | 0 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 21,95 | 0,00 |
Minisiston wurde von Patienten, die Thrombose als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
Minisiston wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Thrombose auftrat, mit durchschnittlich 4,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Thrombose bei Minisiston:
Minisiston für Empfängnisverhütung mit Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Thrombose
Im September 2013 habe ich mit der Einnahme von Minisiston begonnen. Es ging mir vom ersten Tag an nicht gut. Ich fühlte mich müde, geschwächt, hatte ständig Kopfschmerzen, außerdem ein Schmerz im Bein im Bereich der Kniekehle. In der Pillenpause war alles in Ordnung. Doch gleich nach der ersten Einnahme im zweiten Zyklus begannen die Kopfschmerzen wieder. Der Frauenarzt riet mir sofort die Pille abzusetzen, da diese Symptome für ein erhöhtes thrombo-embolietisches Risiko sprechen. Sechs Tage später bin ich während des Abendbrots zusammengebrochen. Meine rechte Körperhälfte (Arm und Bein) war kurz gelähmt (ca. 1/2 Std.) und auch das Sprechen fiel mir anfangs schwer. Im Krankenhaus stellten sie dann im MRT fest, dass ich zwei kleine Blutgerinnsel im Kleinhirn und Großhirn habe. Des weiteren wurde ein Loch in der Herzscheidewand diagnostiziert (persistierendes Foramen ovale). Ich bin überzeugt, dass die Pille eine Thrombose hervorgerufen hat, die sich löste und durch das Loch in der Herzscheidewand in den oberen Blutkreislauf gelangen konnte, so dass es zu einem Schlaganfall kam....
Minisiston bei Empfängnisverhütung
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Minisiston | Empfängnisverhütung | 22 Tage |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Im September 2013 habe ich mit der Einnahme von Minisiston begonnen. Es ging mir vom ersten Tag an nicht gut. Ich fühlte mich müde, geschwächt, hatte ständig Kopfschmerzen, außerdem ein Schmerz im Bein im Bereich der Kniekehle. In der Pillenpause war alles in Ordnung. Doch gleich nach der ersten Einnahme im zweiten Zyklus begannen die Kopfschmerzen wieder. Der Frauenarzt riet mir sofort die Pille abzusetzen, da diese Symptome für ein erhöhtes thrombo-embolietisches Risiko sprechen. Sechs Tage später bin ich während des Abendbrots zusammengebrochen. Meine rechte Körperhälfte (Arm und Bein) war kurz gelähmt (ca. 1/2 Std.) und auch das Sprechen fiel mir anfangs schwer. Im Krankenhaus stellten sie dann im MRT fest, dass ich zwei kleine Blutgerinnsel im Kleinhirn und Großhirn habe. Des weiteren wurde ein Loch in der Herzscheidewand diagnostiziert (persistierendes Foramen ovale).
Ich bin überzeugt, dass die Pille eine Thrombose hervorgerufen hat, die sich löste und durch das Loch in der Herzscheidewand in den oberen Blutkreislauf gelangen konnte, so dass es zu einem Schlaganfall kam.
Zu meiner Person:
Zu dem Zeitpunkt war ich 36 Jahre alt, 176cm groß. 69kg, sportlich, Nichtraucherin und Mutter von 4 Kindern.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Thrombose
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Minisiston
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Levonorgestrel, Ethinylestradiol
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1977 | ||
| Größe (cm): | 176 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 68 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||