Suizidgedanken bei Lorazepam
Nebenwirkung Suizidgedanken bei Medikament Lorazepam
Insgesamt haben wir 178 Einträge zu Lorazepam. Bei 2% ist Suizidgedanken aufgetreten.
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Wir haben 3 Patienten Berichte zu Suizidgedanken bei Lorazepam.
| Prozentualer Anteil | 67% | 33% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 154 | 180 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 48 | 75 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 40 | 46 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 20,24 | 23,15 |
Lorazepam wurde von Patienten, die Suizidgedanken als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
Lorazepam wurde bisher von 7 sanego-Benutzern, wo Suizidgedanken auftrat, mit durchschnittlich 4,1 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Suizidgedanken bei Lorazepam:
Lorazepam für Depression mit Albträume, Stimmungsschwankungen, Panikattacken, Antriebslosigkeit, Suizidgedanken, Müdigkeit, Übelkeit, Blähungen, Aggressivität, Unruhe
Citalopram: Die Einnahme von diesem Medikament sorgte zwar oftmals für schlaflose Nächte (extreme realitätsbezogene Albträume), verbesserte mein Zustand aber spürbar. Ich wirkte zwar oft gereizt, aber ebenso fröhlich und entspannt. Nebenwirkungen: - starke Stimmungsschwankungen - nachts Albträume und Panikattaken Mirtazapin: Die Einnahme von diesem Medikament brachte 11 Tage immer schlimmer werdende Antriebs- und Lustlosigkeit mit sich, sowie einen anhaltenden Drang zum Suizid und Selbstverletzung. Nebenwirkungen: - anhaltende Müdigkeit - Übelkeit/ Blähungen - extreme Verschlechterung des Zustandes - Aggressivität/ Zorn Laif900: Dieses Medikament ist pflanzlich und ich vertrage es sehr gut, da es keine Nebenwirkungen hat. Jedenfalls konnte ich noch keine feststellen. Opipramol: Dieses Medikament ist für die Nacht gedacht. Jeden Abend eine halbe Stunde vorm Bett gehen,muss ich 50mg Opipramol nehmen. Ich stelle fest, dass ich nicht überzeugt von diesem...
Lorazepam bei Depression
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Lorazepam | Depression | k.A. |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Citalopram: Die Einnahme von diesem Medikament sorgte zwar oftmals für schlaflose Nächte (extreme realitätsbezogene Albträume), verbesserte mein Zustand aber spürbar. Ich wirkte zwar oft gereizt, aber ebenso fröhlich und entspannt.
Nebenwirkungen: - starke Stimmungsschwankungen
- nachts Albträume und Panikattaken
Mirtazapin: Die Einnahme von diesem Medikament brachte 11 Tage immer schlimmer werdende Antriebs- und Lustlosigkeit mit sich, sowie einen anhaltenden Drang zum Suizid und Selbstverletzung.
Nebenwirkungen: - anhaltende Müdigkeit
- Übelkeit/ Blähungen
- extreme Verschlechterung des Zustandes
- Aggressivität/ Zorn
Laif900: Dieses Medikament ist pflanzlich und ich vertrage es sehr gut, da es keine Nebenwirkungen hat. Jedenfalls konnte ich noch keine feststellen.
Opipramol: Dieses Medikament ist für die Nacht gedacht. Jeden Abend eine halbe Stunde vorm Bett gehen,muss ich 50mg Opipramol nehmen.
Ich stelle fest, dass ich nicht überzeugt von diesem Medikament bin, weil ich weder gut einschlafen, noch gut durchschlafen kann.
Nebenwirkungen: - Unruhe
- Übelkeit
Lorazepam: Dieses Medikament soll ich bei innerer Unruhe nehmen. Eine halbe Stunde nach Einnahme, bin ich völlig ruhig und gelassen. Nebenwirkungen konnte ich noch keine feststellen.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Albträume, Stimmungsschwankungen, Panikattacken, Antriebslosigkeit, Suizidgedanken, Müdigkeit, Übelkeit, Blähungen, Aggressivität, Unruhe
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Lorazepam
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1987 | Die Nebenwirkung ist behoben | |
| Größe (cm): | 154 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 48 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:
Lorazepam für Borderline-Störung, Unruhezustände mit Absetzerscheinungen, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Missempfindungen, Kribbeln, Ängste, Suizidgedanken
Ich habe Lorazepam nur für sehr kurze Zeit eingenommen (12 Tage, zunächst 2mg täglich, dann je 1mg) und mich dabei genau an die Vorgaben meiner Psychiaterin gehalten. Während der Einnahme hatte ich kaum Nebenwirkungen, abgesehen von einem leicht benebeltem Gefühl. Es hat schnell und gut gewirkt, ich wurde ruhiger, musste nicht mehr dauernd weinen, konnte mich wieder konzentrieren und auch wieder schlafen. Als ich das Medikament dann aber abgesetzt habe (in Absprache mit meiner Psychiaterin in ganz kleinen Schritten) hatte ich massive Probleme: Ich habe mehrere Nächte hintereinander nicht geschlafen, mir war übel, ich hatte am ganzen Körper Missempfindungen (Kribbeln, "Ameisen") und auch psychisch ging es mir noch schlechter, als vor Beginn der Einnahme: Ängste, Heulkrämpfe, Suizidgedanken... Nach einigen Tagen ließen diese Absetzungserscheinungen dann Gott sei Dank nach. Fazit: Ein sehr schnell und gut wirkendes Medikament, aber wenn es nicht unbedingt sein muss, würde ich es nicht empfehlen. Ich persönlich würde mich nur im äußersten Notfall noch einmal dazu überreden lassen.
Lorazepam bei Borderline-Störung, Unruhezustände
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Lorazepam | Borderline-Störung, Unruhezustände | 12 Tage |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Ich habe Lorazepam nur für sehr kurze Zeit eingenommen (12 Tage, zunächst 2mg täglich, dann je 1mg) und mich dabei genau an die Vorgaben meiner Psychiaterin gehalten. Während der Einnahme hatte ich kaum Nebenwirkungen, abgesehen von einem leicht benebeltem Gefühl. Es hat schnell und gut gewirkt, ich wurde ruhiger, musste nicht mehr dauernd weinen, konnte mich wieder konzentrieren und auch wieder schlafen.
Als ich das Medikament dann aber abgesetzt habe (in Absprache mit meiner Psychiaterin in ganz kleinen Schritten) hatte ich massive Probleme: Ich habe mehrere Nächte hintereinander nicht geschlafen, mir war übel, ich hatte am ganzen Körper Missempfindungen (Kribbeln, "Ameisen") und auch psychisch ging es mir noch schlechter, als vor Beginn der Einnahme: Ängste, Heulkrämpfe, Suizidgedanken... Nach einigen Tagen ließen diese Absetzungserscheinungen dann Gott sei Dank nach.
Fazit: Ein sehr schnell und gut wirkendes Medikament, aber wenn es nicht unbedingt sein muss, würde ich es nicht empfehlen. Ich persönlich würde mich nur im äußersten Notfall noch einmal dazu überreden lassen.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Absetzerscheinungen, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Missempfindungen, Kribbeln, Ängste, Suizidgedanken
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Lorazepam
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1985 | Die Nebenwirkung ist behoben | |
| Größe (cm): | - | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | - | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:
Lorazepam für Zwangsstörung mit Suizidgedanken, Haarausfall, Allergische Hautreaktion
Habe Lorazepam wegen einer Zwangserkrankung für die Dauer von fünf Wochen eingenommen. Zuerst nur unregelmäßig, dann aber immer häufiger (Abhängigkeitsentwicklung). Tatsächlich hilft es gegen die Symptome der Zwangserkrankung, aber nur so lange man drauf ist. Wenn man "runter kommt" werden sie um so schlimmer. Ich hatte außerdem plötzlich mit Suizidgedanken zu kämpfen. Das ist mir sonst volkommen fremd. Ich bin froh, dass ich es jetzt nicht mehr nehme. Weitere Nebenwirkungen von Lorazepam: Haarausfall (hat immer noch nicht aufgehört) und juckender ausschlag an den Händen.
Lorazepam bei Zwangsstörung
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Lorazepam | Zwangsstörung | 5 Wochen |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Habe Lorazepam wegen einer Zwangserkrankung für die Dauer von fünf Wochen eingenommen. Zuerst nur unregelmäßig, dann aber immer häufiger (Abhängigkeitsentwicklung). Tatsächlich hilft es gegen die Symptome der Zwangserkrankung, aber nur so lange man drauf ist. Wenn man "runter kommt" werden sie um so schlimmer. Ich hatte außerdem plötzlich mit Suizidgedanken zu kämpfen. Das ist mir sonst volkommen fremd. Ich bin froh, dass ich es jetzt nicht mehr nehme.
Weitere Nebenwirkungen von Lorazepam: Haarausfall (hat immer noch nicht aufgehört) und juckender ausschlag an den Händen.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Suizidgedanken, Haarausfall, Allergische Hautreaktion
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Lorazepam
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1980 | Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden | |
| Größe (cm): | 180 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 75 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||