| Prozentualer Anteil | 65% | 35% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 167 | 180 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 69 | 88 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 41 | 47 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 24,65 | 26,92 |
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
Starkes Sodbrennen wenn ich bei der Einnahme nichts dazu esse und verstimmter Magen-Darm in den ersten paar Wochen
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Depression, Angststörungen | 2 Jahre |
Starkes Sodbrennen wenn ich bei der Einnahme nichts dazu esse und verstimmter Magen-Darm in den ersten paar Wochen
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 2003 | ||
| Größe (cm): | 176 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 69 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich habe wegen meiner Agoraphobie mit vereinzelten Panikattacken 5 Jahre lang Paroxetin genommen (in schrittweise sinkender Dosierung). Nach einem erfolglosen Versuch ohne SSRI klarzukommen habe ich nach einem halben Jahr wieder mit der Einnahme von Paroxetin angefangen. Da allerdings sofort wieder die typischen Ejakulationsstörungen auftraten, bin ich nach Rücksprache mit meinem Psychiater auf Sertralin gewechselt. Das Ergebnis ist super, da Sertralin jedenfalls bei mir nicht mehr die Orgasmen verhindert und generell scheinbar wirklich verträglicher als Paroxetin zu sein scheint, gleichwohl aber gut wirkt. Der nahtlose Wechsel auf Sertralin hat problemlos geklappt. Generell habe ich den Eindruck, dass Paroxetin etwas stärker eingreift bzw. Angstgedanken wegblockt, aber dafür auch mit höheren Nebenwirkungen einhergeht. Auch das Absetzen nach dem Ausschleichen war durchaus hart (Grippegefühl, Übelkeit, Kopfschmerzen, "Stromschläge" im Kopf). Insgesamt wirken beide SSRI meiner Erfahrung nach sehr gut bei Angststörungen. Nebenwirkungen gehören zu Beginn wohl bei allen SSRI dazu...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Agoraphobie | k.A. |
Ich habe wegen meiner Agoraphobie mit vereinzelten Panikattacken 5 Jahre lang Paroxetin genommen (in schrittweise sinkender Dosierung). Nach einem erfolglosen Versuch ohne SSRI klarzukommen habe ich nach einem halben Jahr wieder mit der Einnahme von Paroxetin angefangen. Da allerdings sofort wieder die typischen Ejakulationsstörungen auftraten, bin ich nach Rücksprache mit meinem Psychiater auf Sertralin gewechselt. Das Ergebnis ist super, da Sertralin jedenfalls bei mir nicht mehr die Orgasmen verhindert und generell scheinbar wirklich verträglicher als Paroxetin zu sein scheint, gleichwohl aber gut wirkt. Der nahtlose Wechsel auf Sertralin hat problemlos geklappt.
Generell habe ich den Eindruck, dass Paroxetin etwas stärker eingreift bzw. Angstgedanken wegblockt, aber dafür auch mit höheren Nebenwirkungen einhergeht. Auch das Absetzen nach dem Ausschleichen war durchaus hart (Grippegefühl, Übelkeit, Kopfschmerzen, "Stromschläge" im Kopf).
Insgesamt wirken beide SSRI meiner Erfahrung nach sehr gut bei Angststörungen. Nebenwirkungen gehören zu Beginn wohl bei allen SSRI dazu und sollten niemanden abschrecken. SSRI ermöglichen bei ernsthaften und gravierenden Angststörungen die (Wieder-)Teilnahme am Leben. Es ist mir daher echt unbegreiflich, dass die Nebenwirkungen in einigen Erfahrungsberichten als geradezu dramatisch dargestellt werden. Wen die Nebenwirkungen, die meist nur in den ersten 14 Tagen recht heftig daherkommen, zu stark sind, empfindet meiner Meinung nach offenbar keinen derart starken Leidensdruck, der überhaupt eine Einnahme solcher Medikamente rechtfertigt. Ich will das Schwitzen, die Übelkeit, die teilweise wilden Träume usw. nicht kleinreden, aber das alles ist gar nichts im Vergleich zu (anrollenden) Angstzuständen oder Panikattacken.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1983 | ||
| Größe (cm): | - | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | - | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Alles prima, aber die ersten zwei Wochen waren die Hölle. Und jetzt nach einem Jahr bekomme ich davon Sodbrennen, ich setze es aber es grade ab.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Angststörungen | 1 Jahre |
Alles prima, aber die ersten zwei Wochen waren die Hölle. Und jetzt nach einem Jahr bekomme ich davon Sodbrennen, ich setze es aber es grade ab.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1989 | ||
| Größe (cm): | 178 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 73 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Benommenheit, Gefühl nichts mitzubekommen und nicht anwesend zu sein
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Pipamperon | Schlafstörungen, Angststörung | 6 Monate |
| Sertralin | Angststörungen | 6 Monate |
Benommenheit, Gefühl nichts mitzubekommen und nicht anwesend zu sein
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1969 | ||
| Größe (cm): | 165 | Eingetragen durch Angehöriger | |
| Gewicht (kg): | 72 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich würde es nie wieder nehmen..das ist ein Teufelzeug ..Hölle auf Erden mache ich durch mit akuter Todesangst..Atemprobleme Muskeln Gelenke schmerzen Akuten Knopfdruck akute Todesangst Akute Nackensteifigkeit
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Angststörungen | 14 Tage |
Ich würde es nie wieder nehmen..das ist ein Teufelzeug ..Hölle auf Erden mache ich durch mit akuter Todesangst..Atemprobleme Muskeln Gelenke schmerzen Akuten Knopfdruck akute Todesangst Akute Nackensteifigkeit
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1974 | ||
| Größe (cm): | 187 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 96 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Grund der 1 Einnahme war PTBS und Panikattacken. Zu Beginn der Einnahme verschlechtert sich die Symptome, und ich hatte zwei wirklich harte Wochen, in denen ich an allem gezweifelt hab. Die Panikattacken wurden eher schlimmer als besser, aber nach circa 14 Tagen verbesserten sich die Symptome. Ich war anderthalb Jahre beschwerdefrei, bis ich versucht habe, das Medikament abzusetzen. Absetzung Erscheinungen sind moderat, aber auszuhalten. Leider stellte sich nach kurzer Zeit heraus, dass mein Nervensystem noch nicht bereit war, so dass ich wieder mit der Einnahme begonnen habe. Diesmal ohne Nebenwirkungen. Alles in allem für mich seit Jahren das Mittel der Wahl.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Angststörungen | 2 Jahre |
Grund der 1 Einnahme war PTBS und Panikattacken. Zu Beginn der Einnahme verschlechtert sich die Symptome, und ich hatte zwei wirklich harte Wochen, in denen ich an allem gezweifelt hab. Die Panikattacken wurden eher schlimmer als besser, aber nach circa 14 Tagen verbesserten sich die Symptome. Ich war anderthalb Jahre beschwerdefrei, bis ich versucht habe, das Medikament abzusetzen. Absetzung Erscheinungen sind moderat, aber auszuhalten. Leider stellte sich nach kurzer Zeit heraus, dass mein Nervensystem noch nicht bereit war, so dass ich wieder mit der Einnahme begonnen habe. Diesmal ohne Nebenwirkungen. Alles in allem für mich seit Jahren das Mittel der Wahl.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | - | ||
| Größe (cm): | - | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | - | ||
| Geschlecht: | - | ||
Sertralin hat mir wirklich enorm geholfen. Ich leider seit vielen Jahren unter einer Angststörung vor Übelkeit und Erbrechen sowie Sozialphobie und eine daraus resultierende Depression. Daher hat mir mein Arzt vor einigen Jahren Sertralin verschrieben. Gestartet haben wir mit einer Dosis von 25mg, zwei Wochen später auf 50mg und einen Monat später auf 100mg und dann auf 150mg Er hatte mich auf die Nebenwirkungen die zu Anfang auftreten können hingewiesen. Davon sind auch einige eingetreten, dazu gehören Übelkeit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Nervosität, wechselhaft starker und niedriger Appetit sowie Durchfall. Aufgrund meiner Angststörung hätte ich daher die Behandlung beinahe abgebrochen, jedoch meinte mein Arzt ich solle dem sechs Wochen geben, weil diese Nebenwirkungen dann nachlassen. Dies war auch so, nach ca 4-5 Wochen hatte ich kaum bis wenige Nebenwirkungen und hab auch angefangen die Positiven effekte deutlich wahrzunehmen. Ich war durchschnittlich besser drauf, die Angst und Panikattacken haben nachgelassen und ich konnte endlich wieder anfangen zu leben....
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Angststörungen | 3 Jahre |
Sertralin hat mir wirklich enorm geholfen. Ich leider seit vielen Jahren unter einer Angststörung vor Übelkeit und Erbrechen sowie Sozialphobie und eine daraus resultierende Depression. Daher hat mir mein Arzt vor einigen Jahren Sertralin verschrieben.
Gestartet haben wir mit einer Dosis von 25mg, zwei Wochen später auf 50mg und einen Monat später auf 100mg und dann auf 150mg
Er hatte mich auf die Nebenwirkungen die zu Anfang auftreten können hingewiesen. Davon sind auch einige eingetreten, dazu gehören Übelkeit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Nervosität, wechselhaft starker und niedriger Appetit sowie Durchfall.
Aufgrund meiner Angststörung hätte ich daher die Behandlung beinahe abgebrochen, jedoch meinte mein Arzt ich solle dem sechs Wochen geben, weil diese Nebenwirkungen dann nachlassen. Dies war auch so, nach ca 4-5 Wochen hatte ich kaum bis wenige Nebenwirkungen und hab auch angefangen die Positiven effekte deutlich wahrzunehmen. Ich war durchschnittlich besser drauf, die Angst und Panikattacken haben nachgelassen und ich konnte endlich wieder anfangen zu leben. Habe das Medikament etwa drei Jahre lang genommen und da es mir wieder sehr gut geht das gemeinsam mit demArzr ausgeschlachtet.
Die ging weitgehend gut, bis auf ein wenig Schwindel, ubd Kopfschmerzen für zwei Wochen nach der letzten Dosis.
Kann auf jeden Fall jedem empfehlen die ersten 6 Wochen durchzuziehen wenn man dann der Meinung ist dass wäre nicht das richtige kann man damm mit seinem Arzr sprechen.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 2001 | ||
| Größe (cm): | 185 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 70 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Also ich würde keinem antidepressiva empfehlen außer Menschen mit siuz Gedanken und bin fest überzeugt, das man Depressionen auch anders behandeln können ich meine leichte und mittel schwere Depressionen. Ich möchte somit auch hier
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Angststörungen kribbeln am Hinterkopf und Schlafstörungen | 8 Monate |
Also ich würde keinem antidepressiva empfehlen außer Menschen mit siuz Gedanken und bin fest überzeugt, das man Depressionen auch anders behandeln können ich meine leichte und mittel schwere Depressionen. Ich möchte somit auch hier
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1997 | ||
| Größe (cm): | 158 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 55 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Das Medikament hat meine Symptome verschlimmert. Ich hatte so große Panik, dass ich nicht mehr vor die Tür oder allein Zuhause sein konnte, was vorher kein Problem war. Außerdem war mir die ganze Zeit schwindelig und schlecht, ich musste mich die ersten 3-4 Wochen täglich übergeben.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Depression, Angststörungen | 8 Wochen |
Das Medikament hat meine Symptome verschlimmert. Ich hatte so große Panik, dass ich nicht mehr vor die Tür oder allein Zuhause sein konnte, was vorher kein Problem war. Außerdem war mir die ganze Zeit schwindelig und schlecht, ich musste mich die ersten 3-4 Wochen täglich übergeben.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1996 | ||
| Größe (cm): | 168 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 74 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Trazodon: am Anfang übliche Nebenwirkungen (Schwindel, Übelkeit), die jedoch schnell weggingen. Ich nehme jetzt 100 mg (1/4 morgens, 1/4 morgens, 1/2 zur Nacht) und bin sehr dankbar für die Unterstützung, die mir das Medikament gibt. Ich fühle mich wesentlicher stabiler, ausgeglichener, habe weniger Ängste und Anspannung. Nebenwirkungen merke ich jetzt keine, außer, dass Alkohol absolutes Tabu ist und das jedem rate, der Psychopharmaka nimmt, darauf zu verzichten. Trimipramin: habe es gegen Schlafstörungen bekommen, die bereits mehrere Monate anhielten. Ich musste die Tropfen ca. 3h vor Zubettgehen einnehmen, ca. 7-10 Tropfen. Sie sind sehr bitter und schnell habe ich mich an die Dosis gewöhnt, sodass ich höher dosieren musste. Am nächsten Tag kam ich nur sehr schwer aus dem Bett, mein Kopf war wie benebelt, mein Appetit war stark gesteigert bis hin zu Heißhunger. Für die Zeit der Einnahme war das aber für mich tolerierbar, weil die Alternative Schlaflosigkeit gewesen wäre. Sulpirid: absolute Katastrophe! Nach einem Tag musste ich sofort die Einnahme abbrechen, da ich...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Trazodon | Depression, Angststörungen, Schlafstörungen | k.A. |
| Sulpirid-neuraxpharm® 50 mg | Depression, Angststörungen | 1 Tage |
| Cipralex | Depression, Angststörungen | 4 Monate |
| Sertralin | Depression, Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung | 1 Jahre |
| Fluoxetin | Depression | 1 Monate |
| Chlorprothixen | Depression, Schlafstörungen, Unruhe | 1 Tage |
| Mirtazapin | Schlafstörungen | 1 Tage |
| Trimipramin | Schlafstörungen | 1 Monate |
Trazodon: am Anfang übliche Nebenwirkungen (Schwindel, Übelkeit), die jedoch schnell weggingen. Ich nehme jetzt 100 mg (1/4 morgens, 1/4 morgens, 1/2 zur Nacht) und bin sehr dankbar für die Unterstützung, die mir das Medikament gibt. Ich fühle mich wesentlicher stabiler, ausgeglichener, habe weniger Ängste und Anspannung. Nebenwirkungen merke ich jetzt keine, außer, dass Alkohol absolutes Tabu ist und das jedem rate, der Psychopharmaka nimmt, darauf zu verzichten.
Trimipramin: habe es gegen Schlafstörungen bekommen, die bereits mehrere Monate anhielten. Ich musste die Tropfen ca. 3h vor Zubettgehen einnehmen, ca. 7-10 Tropfen. Sie sind sehr bitter und schnell habe ich mich an die Dosis gewöhnt, sodass ich höher dosieren musste. Am nächsten Tag kam ich nur sehr schwer aus dem Bett, mein Kopf war wie benebelt, mein Appetit war stark gesteigert bis hin zu Heißhunger. Für die Zeit der Einnahme war das aber für mich tolerierbar, weil die Alternative Schlaflosigkeit gewesen wäre.
Sulpirid: absolute Katastrophe! Nach einem Tag musste ich sofort die Einnahme abbrechen, da ich unerwünscht Milch produziert habe. Anscheinend hat es den Prolaktin-Wert bei mir in die Höhe getrieben.
Escitalopram: das letzte SSRI, das ich probiert habe und wo ich sagen muss, dass diese Medikamentenklasse bei mir einfach nicht funktioniert Ich fühlte mich benebelt, war unglaublich müde (habe 14 Stunden geschlafen), sehr unruhig, konnte nicht klar denken, alles war irgendwie gleich (kaum Gefühle), kompletter Libidoverlust, Am Anfang starke Übelkeit, Bauchschmerzen - und das bei der geringsten Dosierung.
Sertralin: Ich hatte den Eindruck, dass es mich stabilisiert hat, aber dass ich auch da sehr das Gefühl von "In Watte gepackt sein" hatte. Links und rechts von meinem Sichtfeld war es dunkel wie in einem Tunnel, Menschen sprachen mich sogar an, "ob ich etwas nehme". Vielleicht half mir das Medikament eine Zeit lang, um im Alltag zurechtzukommen, aber es nahm mir auch sehr viel meiner Gefühlswelt und Echtheit.
Fluoxetin: habe ich in der Jugendpsychiatrie bekommen, auch bei 30mg pro Tag wirkte es gar nicht bei mir, ich hatte starke gastrointestinale Beschwerden (Bauchschmerzen, Übelkeit, Verstopfung, Durchfall), keinerlei Besserung meiner Symptome
Chlorprothixen: Indikation waren Schlafstörungen und Unruhe, es war wie ein Hammer ins Gesicht, habe es nach einem Tag auch sofort abgesetzt, da es auch in der geringsten Dosierung viel zu stark war
Mirtazapin: ähnlich wie Chlorprothixen, wenn auch weniger heftig, bekam ich am nächsten Tag meine Augen gar nicht mehr auf (bei geringster Dosis). Ursprünglich wegen Schlafstörungen verschrieben bekommen
Insgesamt habe ich mit SSRI schlechte Erfahrungen gemacht und auch die anderen Medikamente (außer Trazodon) haben bei mir nicht gewirkt wie erwünscht. Es ist wichtig zu wissen, dass ich die meisten Medikamente noch in der Jugend zwischen 15-18 Jahren verschrieben bekommen habe. Manchmal kann es dauern bis man das optimale Medikament und eine gute Dosis findet
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Trazodon, Sulpirid, Escitalopram, Sertralin, Fluoxetin, Mirtazapin, Trimipramin
| Geburtsjahr: | 2001 | ||
| Größe (cm): | 165 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 49 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich nehme Sertralin nun seit ca. 2 Monaten. Nach anfänglichen Nebenwirkungen, geht es mir nun besser den je. Ich kann es nur empfehlen. Für diejenigen, die Anfangs starke Nebenwirkungen haben: Haltet es durch, es lohnt sich! In den ersten 2 Wochen hatte ich diverse Nebenwirkungen wie: Benommenheit, Schwindel, Übelkeit. Nach 1-2 Wochen legen sich die Nebenwirkungen.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Depression, Angststörungen | 2 Monate |
Ich nehme Sertralin nun seit ca. 2 Monaten. Nach anfänglichen Nebenwirkungen, geht es mir nun besser den je. Ich kann es nur empfehlen. Für diejenigen, die Anfangs starke Nebenwirkungen haben: Haltet es durch, es lohnt sich! In den ersten 2 Wochen hatte ich diverse Nebenwirkungen wie: Benommenheit, Schwindel, Übelkeit. Nach 1-2 Wochen legen sich die Nebenwirkungen.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1995 | ||
| Größe (cm): | 185 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 85 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Meine Hausärztin hat mir Sertralin verschrieben, nachdem ich sie wegen verschiedener körperlicher Symptome sowie starker Panik, Krankheits- und Todesängste aufgesucht hatte. Diese belastenden Empfindungen traten während einer besonders stressvollen Lebensphase auf. Nach einigen Gesprächen diagnostizierte sie bei mir eine Angststörung. Die Einnahme von Sertralin begann zunächst mit einer Woche auf 25 mg, gefolgt von einer Dosissteigerung auf 50 mg. In den ersten Tagen verspürte ich eine deutliche Erstverschlechterung meiner bisherigen Symptome – Panik, Sorgen und Ängste nahmen kurzfristig stark zu. Zudem traten verschiedene körperliche Nebenwirkungen auf, darunter innere Unruhe, Zittern, Magen-Darm-Beschwerden, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Missempfindungen, Kopfschmerzen, Zähneknirschen, Vergesslichkeit bis hin zu einem Gefühl der Entfremdung (Derealisation). Dank der vielen positiven Erfahrungsberichte, die ich hier gelesen habe, konnte ich jedoch optimistisch bleiben. Etwa fünf Wochen später verschwanden schliesslich die Nebenwirkungen. Es erfordert Geduld, aber wenn...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Angststörungen, Hypochondrie | 3 Monate |
Meine Hausärztin hat mir Sertralin verschrieben, nachdem ich sie wegen verschiedener körperlicher Symptome sowie starker Panik, Krankheits- und Todesängste aufgesucht hatte. Diese belastenden Empfindungen traten während einer besonders stressvollen Lebensphase auf. Nach einigen Gesprächen diagnostizierte sie bei mir eine Angststörung.
Die Einnahme von Sertralin begann zunächst mit einer Woche auf 25 mg, gefolgt von einer Dosissteigerung auf 50 mg. In den ersten Tagen verspürte ich eine deutliche Erstverschlechterung meiner bisherigen Symptome – Panik, Sorgen und Ängste nahmen kurzfristig stark zu. Zudem traten verschiedene körperliche Nebenwirkungen auf, darunter innere Unruhe, Zittern, Magen-Darm-Beschwerden, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Missempfindungen, Kopfschmerzen, Zähneknirschen, Vergesslichkeit bis hin zu einem Gefühl der Entfremdung (Derealisation). Dank der vielen positiven Erfahrungsberichte, die ich hier gelesen habe, konnte ich jedoch optimistisch bleiben.
Etwa fünf Wochen später verschwanden schliesslich die Nebenwirkungen. Es erfordert Geduld, aber wenn die Wirkung von Sertralin einsetzt und die Nebenwirkungen abklingen, wird man für das Durchhalten belohnt. Ich habe wieder Freude an Dingen, die ich seit Jahren nicht mehr unbeschwert tun konnte, fühle mich emotional stabil und wie früher – ganz normal und nicht verändert in meiner Persönlichkeit.
Ich nehme Sertralin nun seit drei Monaten und bin sehr zufrieden.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1997 | ||
| Größe (cm): | 168 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 65 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Habe das Medikament Sertralin phasenweise immer wieder monatelang bzw. jahrelang genommen. Beim Einschleichen von 25mg (und bei jeder Erhöhung in 25mg-Schritten) habe ich ca. zwei bis drei Tage Durchfall und eine leichte Unruhe, die ich aber nicht störend fand, da ich weiß, das Medikament schlägt bald an. Bei der "Standarddosis" von 50 mg stellte sich nach paar Tagen deutlich eine stabilere, positive Stimmung ein, gepaart mit Müdigkeit und häufiges Gähnen In einem Klinikaufenthalt wurde ich auf 75mg eingestellt; nach einer weiteren Krise auf 100mg. Bei dieser Dosierung war ich nur noch lasch und gleichgültig über diesen Zustand. 50-75mg war für mich das beste Verhältnis zwischen Nutzen und Nebenwirkung.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Depression, Angststörungen | 3 Jahre |
Habe das Medikament Sertralin phasenweise immer wieder monatelang bzw. jahrelang genommen. Beim Einschleichen von 25mg (und bei jeder Erhöhung in 25mg-Schritten) habe ich ca. zwei bis drei Tage Durchfall und eine leichte Unruhe, die ich aber nicht störend fand, da ich weiß, das Medikament schlägt bald an.
Bei der "Standarddosis" von 50 mg stellte sich nach paar Tagen deutlich eine stabilere, positive Stimmung ein, gepaart mit Müdigkeit und häufiges Gähnen
In einem Klinikaufenthalt wurde ich auf 75mg eingestellt; nach einer weiteren Krise auf 100mg.
Bei dieser Dosierung war ich nur noch lasch und gleichgültig über diesen Zustand.
50-75mg war für mich das beste Verhältnis zwischen Nutzen und Nebenwirkung.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1992 | ||
| Größe (cm): | 168 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 68 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Hey, ich wollte euch hier nun auch meine Erfahrungen zu Sertralin berichten. Vorab, ich habe das Medikament bereits vor ein paar Jahren schonmal eingenommen und da war es die Hölle! Nebenwirkungen waren bei mir alle vorhanden, die auf dem Beipackzettel stehen. Dann wurde es abgesetzt. Nun, ein paar Jahre danach ein zweiter Anlauf…meine Depressionen und vorallem die Angstzustände verschlimmerten sich so schlimm, dass mein Job auf der Kippe stand und mein sozial Leben regelrecht den Bach runterging. Ich konnte nach der Arbeit nur noch nach Hause und schlafen. Dann hat mir mein Hausarzt empfohlen einen zweiten Versuch zu starten. Angefangen mit 25mg (weil ich so dolle Angst vor den Nebenwirkungen hatte) mittlerweile auf 200mg. Ich muss sagen auch diesesmal gab es Nebenwirkungen in den Anfangszeiten und bei jeder höheren Dosierung (immer in 25mg Schritten). Nach mittlerweile etwas mehr als 8 Wochen habe ich endlich mein Leben wieder zurück! Es ist nicht so, dass ich überhaupt nichts mehr von meiner Angststörung merke…es gibt gute und schlechte Tage, aber insgesamt ist es viel viel...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Angststörungen, Depressionsionen | 2 Monate |
Hey,
ich wollte euch hier nun auch meine Erfahrungen zu Sertralin berichten. Vorab, ich habe das Medikament bereits vor ein paar Jahren schonmal eingenommen und da war es die Hölle! Nebenwirkungen waren bei mir alle vorhanden, die auf dem Beipackzettel stehen. Dann wurde es abgesetzt.
Nun, ein paar Jahre danach ein zweiter Anlauf…meine Depressionen und vorallem die Angstzustände verschlimmerten sich so schlimm, dass mein Job auf der Kippe stand und mein sozial Leben regelrecht den Bach runterging. Ich konnte nach der Arbeit nur noch nach Hause und schlafen. Dann hat mir mein Hausarzt empfohlen einen zweiten Versuch zu starten. Angefangen mit 25mg (weil ich so dolle Angst vor den Nebenwirkungen hatte) mittlerweile auf 200mg. Ich muss sagen auch diesesmal gab es Nebenwirkungen in den Anfangszeiten und bei jeder höheren Dosierung (immer in 25mg Schritten). Nach mittlerweile etwas mehr als 8 Wochen habe ich endlich mein Leben wieder zurück! Es ist nicht so, dass ich überhaupt nichts mehr von meiner Angststörung merke…es gibt gute und schlechte Tage, aber insgesamt ist es viel viel weniger geworden und ich traue mich wieder vor die Tür und kann alltägliche Dinge erledigen. Von meiner Depression merke ich überhaupt nichts mehr. Mein Antrieb ist zu 100% da und ich bin so dankbar, dass ich diesen zweiten Versuch gewagt habe. Klar, an schlechteren Tagen fällt man schnell wieder in alte Muster aber deshalb gehe ich zusätzlich noch zu einer Psychologin. Ich möchte jedem, der so unglaublich dolle Angst vor Nebenwirkungen ect. wie ich hat mut machen es auszuprobieren! Ihr müsst sicherlich an einigen Tagen die Zähne zusammenbeißen und auch heute muss ich mir jeden Tag mut zusprechen um daraus zu gehen, aber es fällt so viel leichter als vorher!
Probiert es aus, bleibt in Kontakt mit Hausarzt und Psychologen und vorallem eine Sache…habt Geduld!
Alles gute für euch! <3
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 2001 | ||
| Größe (cm): | 163 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 59 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Einstieg mit 25 mg. Nach einer Woche 50 mg bei gleichzeitiger Einnahme Olanzapin 3,75 mg. Darauf dann nach weiteren 3 Wochen Schwindel / Benommenheit, Schwäche, Gangunsicherheit, keinerlei Freude mehr - seither anhaltend. Nach weiteren vier Wochen Lagerungsschwindel. Benommenheit, Schwäche, Apathie, Augenflimmern, Sehsörungen dauerhaft. Dann runter auf 25 mg mit Besserung. Ausschleichen Olanzapin und wieder Erhöhung auf 37,5 mg Sertralin, Seither wieder Nackenverspannungen, Schwindel / Benommenheit, Schwäche, Gangunsicherheit, keinerlei Freude mehr. Soll erhöhen: WARUM? Wenn das schon jetzt nicht wirkt und die Nebenwirkungen schlimmer sind als ohne?
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Depression, Angststörungen | 2 Jahre |
Einstieg mit 25 mg. Nach einer Woche 50 mg bei gleichzeitiger Einnahme Olanzapin 3,75 mg. Darauf dann nach weiteren 3 Wochen Schwindel / Benommenheit, Schwäche, Gangunsicherheit, keinerlei Freude mehr - seither anhaltend. Nach weiteren vier Wochen Lagerungsschwindel. Benommenheit, Schwäche, Apathie, Augenflimmern, Sehsörungen dauerhaft. Dann runter auf 25 mg mit Besserung. Ausschleichen Olanzapin und wieder Erhöhung auf 37,5 mg Sertralin, Seither wieder Nackenverspannungen, Schwindel / Benommenheit, Schwäche, Gangunsicherheit, keinerlei Freude mehr. Soll erhöhen: WARUM? Wenn das schon jetzt nicht wirkt und die Nebenwirkungen schlimmer sind als ohne?
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1968 | ||
| Größe (cm): | 170 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 75 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Sertralin hat mir nur geschadet. Hatte von Anfang an starke Nebenwirkungen. Der Arzt meinte ich bilde mir das nur ein. Hatte Schwindel, starke Kopfschmerzen, war benommen und habe nach dem auf dosieren von 50 mg auf 100 mg dann 3 Tage extrem starke Kopfschmerzen und einen extrem starken Tinnitus. Das habe ich dem Arzt mitgeteilt. Es kam keine Antwort zurück. Sofort habe ich die Dosis wieder reduziert auf 50 mg, Aber der Schaden war schon angerichtet. Der starke Tinnitus ging nicht mehr weg. Nach einer weiteren Woche auf 50 mg, habe ich es jetzt abgesetzt. Der Tinnitus ist auch noch nach 3 Tagen nicht weg. Er quält mich den ganzen Tag und ich habe auch Blitze im Kopf mit hälftigem Zucken. Kann das Gift keinem empfehlen. Ich habe viel Erfahrung mit über 25 verschiedenen Medikamenten gesammelt die ich in über 20 Jahren mit meiner Depressiven Erkrankung bekommen habe. Es gibt einige Medikamente die ich nicht mehr nehmen würde und ich hatte sehr viele Nebenwirkungen, aber das gehört mit zu den schlimmsten die ich je genommen hatte. Nehme noch Mirtalich 22,5 mg . Das ist gut verträglich...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Depression, Angststörungen | 4 Wochen |
Sertralin hat mir nur geschadet. Hatte von Anfang an starke Nebenwirkungen. Der Arzt meinte ich bilde mir das nur ein. Hatte Schwindel, starke Kopfschmerzen, war benommen und habe nach dem auf dosieren von 50 mg auf 100 mg dann 3 Tage extrem starke Kopfschmerzen und einen extrem starken Tinnitus. Das habe ich dem Arzt mitgeteilt. Es kam keine Antwort zurück. Sofort habe ich die Dosis wieder reduziert auf 50 mg, Aber der Schaden war schon angerichtet. Der starke Tinnitus ging nicht mehr weg. Nach einer weiteren Woche auf 50 mg, habe ich es jetzt abgesetzt. Der Tinnitus ist auch noch nach 3 Tagen nicht weg. Er quält mich den ganzen Tag und ich habe auch Blitze im Kopf mit hälftigem Zucken. Kann das Gift keinem empfehlen. Ich habe viel Erfahrung mit über 25 verschiedenen Medikamenten gesammelt die ich in über 20 Jahren mit meiner Depressiven Erkrankung bekommen habe. Es gibt einige Medikamente die ich nicht mehr nehmen würde und ich hatte sehr viele Nebenwirkungen, aber das gehört mit zu den schlimmsten die ich je genommen hatte. Nehme noch Mirtalich 22,5 mg . Das ist gut verträglich und hat außer am ersten Tag mit klebrigem Mund keine Nebenwirkungen gehabt. Es eignet sich gut zum schlafen. Jetzt hoffe ich dass der Tinnitus wieder weg geht. Ich habe den Arzt jetzt wieder gewechselt. Wenn möglich werde ich keine SSRI und auch keine SNRI mehr nehmen. Habe zu viele schlechten Erfahrungen damit gemacht. All die Antidepressiva haben mich gefühlskalt gemacht und lachen ist mir fast nicht mehr möglich.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | - | ||
| Größe (cm): | - | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | - | ||
| Geschlecht: | - | ||
Hat lange gedauert bis es anschlägt. ,- ca 12 Wochen Aber dann wirkt es hervorragend. Ohne großen Nebenwirkungen
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Angststörungen | 8 Jahre |
Hat lange gedauert bis es anschlägt. ,- ca 12 Wochen
Aber dann wirkt es hervorragend. Ohne großen Nebenwirkungen
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1978 | ||
| Größe (cm): | 165 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 95 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Depressionen sind eigentlich nicht mehr vorhanden, bei Einnahme. Angst und Zwangsstörungen sind stark vermindert, aber nicht komplett weg. Nebenwirkungen waren/sind bei mir bei der Einstellung Verdauungsprobleme und gelegentliche Unruhe, ähnlich wie wenn man zu viel Kaffee getrunken hat, aber nicht unerträglich. Meine Langzeitnebenwirkung ist die stark verminderte Libido bis hin zu gelegentlichen Erektionsstörungen. Entzugserscheinungen äußern sich bei mir durch leichte Gereiztheit bis hin zu unbegründeter Aggression, allerdings auch unbegründete Freude und Ekstase. Mäßige Emotionsschwankungen.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Zwangsstörung | 6 Jahre |
| Sertralin | Depression | 6 Jahre |
| Sertralin | Angststörungen | 6 Jahre |
Depressionen sind eigentlich nicht mehr vorhanden, bei Einnahme. Angst und Zwangsstörungen sind stark vermindert, aber nicht komplett weg.
Nebenwirkungen waren/sind bei mir bei der Einstellung Verdauungsprobleme und gelegentliche Unruhe, ähnlich wie wenn man zu viel Kaffee getrunken hat, aber nicht unerträglich. Meine Langzeitnebenwirkung ist die stark verminderte Libido bis hin zu gelegentlichen Erektionsstörungen.
Entzugserscheinungen äußern sich bei mir durch leichte Gereiztheit bis hin zu unbegründeter Aggression, allerdings auch unbegründete Freude und Ekstase. Mäßige Emotionsschwankungen.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1995 | ||
| Größe (cm): | - | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | - | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Nahm Setralin am Anfang 25 mg bin dann in 25 mg Schritten auf 100 mg hoch.Totale Magen Darm Beschwerden/Schwindel....Unruhe u Ängste wurden weniger... Trotzalledem absetzen von Setralin....Tagelang Migräne Schwimdelanfälle u Panikattacken....wurde jetzt auf Duloxetin 30 mg eingestellt uns hoffe auf baldige Besserung
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Angststörungen | k.A. |
Nahm Setralin am Anfang 25 mg bin dann in 25 mg Schritten auf 100 mg hoch.Totale Magen Darm Beschwerden/Schwindel....Unruhe u Ängste wurden weniger... Trotzalledem absetzen von Setralin....Tagelang Migräne Schwimdelanfälle u Panikattacken....wurde jetzt auf Duloxetin 30 mg eingestellt uns hoffe auf baldige Besserung
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1980 | ||
| Größe (cm): | 161 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 75 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Hallo zusammen. Da ich selbst hier die Erfahrungen gelesen habe, habe ich mir vorgenommen meine Erfahrungen auch mit euch zu teilen. Mir wurde Sertralin aufgrund von wiederkehrenden Panikattacken/Angststörungen und Depression verschrieben. Dieses Medikament sollte ich begleitend zu meiner Therapie ( die ich wieder mache ) täglich einmal einnehmen. Aufgrund der bei mir heftigen Nebenwirkungen musste ich das Sertralin allerdings wieder absetzen. Neben den klassischen Symptomen wie Übelkeit, Benommenheit und Kopfschmerzen hatte ich weitere Nebenwirkungen bekommen die für mich nicht mehr aushaltbar waren. Ich bekam starke Schlafstörungen und wachte zig mal in der Nacht mit Herzrasen und Atemnot auf und stand wie eine 1 im Bett. Zudem bekam ich Tinntius. Jetzt circa 10 Tage nach der letzten Einnahme der Tablette sind die Nebenwirkungen so gut wie weg. Das war die Hölle in der letzten beiden Wochen! Ich habe für mich entschieden meine Erkrankung ohne Medikament anzugehen/lebenswert in den Griff zu bekommen. Letztendlich unterdrücken Antidepressiva auch nur die Symptome und gehen...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Sertralin | Depression, Angststörungen | 3 Tage |
Hallo zusammen. Da ich selbst hier die Erfahrungen gelesen habe, habe ich mir vorgenommen meine Erfahrungen auch mit euch zu teilen.
Mir wurde Sertralin aufgrund von wiederkehrenden Panikattacken/Angststörungen und Depression verschrieben. Dieses Medikament sollte ich begleitend zu meiner Therapie ( die ich wieder mache ) täglich einmal einnehmen.
Aufgrund der bei mir heftigen Nebenwirkungen musste ich das Sertralin allerdings wieder absetzen. Neben den klassischen Symptomen wie Übelkeit, Benommenheit und Kopfschmerzen hatte ich weitere Nebenwirkungen bekommen die für mich nicht mehr aushaltbar waren. Ich bekam starke Schlafstörungen und wachte zig mal in der Nacht mit Herzrasen und Atemnot auf und stand wie eine 1 im Bett. Zudem bekam ich Tinntius. Jetzt circa 10 Tage nach der letzten Einnahme der Tablette sind die Nebenwirkungen so gut wie weg. Das war die Hölle in der letzten beiden Wochen! Ich habe für mich entschieden meine Erkrankung ohne Medikament anzugehen/lebenswert in den Griff zu bekommen. Letztendlich unterdrücken Antidepressiva auch nur die Symptome und gehen der Ursache dahinter nicht auf den Grund. Aber ich möchte davon niemanden abraten oder in seinen Handeln beeinflussen. Habe auch gehört sowie auch hier gelesen, dass viele das Medikament vertragen haben und es bei Ihnen auch sehr gut wirkt und sie Ihren Alltag wieder mit Leichtigkeit und Freude begegnen. Für mich war es jedoch nix.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1988 | ||
| Größe (cm): | 185 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 93 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
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