Schwanken bei Lyrica

Nebenwirkung Schwanken bei Medikament Lyrica

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Wir haben 1 Patienten Bericht zu Schwanken bei Lyrica.


Lyrica wurde von Patienten, die Schwanken als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit 5,0/10
Verträglichkeit 2,0/10
Anwendung 3,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 4,0/10
Empfehlung 1,0/10
Durchschnitt 3,0/10

Lyrica wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Schwanken auftrat, mit durchschnittlich 3,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Schwanken bei Lyrica:

⌀ Durchschnitt 3,0 von 10,0 Punkten

Lyrica für Trigeminusneuralgie mit Gewichtszunahme, Erschöpfung, Verstopfung, Sehkraftverlust, Entzugserscheinungen, Schwanken, Gedächtnisschwäche, Schwindel - Benommenheit, Doppelsehen

Wegen einer Trigeminus Neuropathie (Anfall hört nicht mehr auf) wurde ich ins Klinikum eingeliefert und zunächst mit Dipidolor (Piritramid) und Trileptal (Oxcarbazepin) behandelt. Zusätzlich gab es Novalgin, was allerdings viel zu schwach war und den Magen stark angegriffen hat. Dann wurde LYRICA dazu gegeben. Hatte dennoch stundenlange Anfälle und habe sehr viel Dipidolor bekommen, mindestens 2fache Dosis für mein Körpergewicht. Nach 2-3 Wochen wurden die Anfälle weniger, verschwanden aber nicht. Ich wurde weder über Nebenwirkungen, Entzugserscheinungen, noch über die fruchtschädigende Wirkung aufgeklärt. Nebenwirkungen wie oben beschrieben. Nach eigener Recherche habe ich zügig versucht Lyrika abzusetzen. Schnell kam mein Hirn zurück und ich konnte wieder langsam lesen und schreiben. Sogar mein Gewicht (in der Klinik von 49 kg auf 57,5 kg zugenommen) normalisierte sich und die Schwellungen am ganzen Körper ließen nach. Stuhlgang auch wieder täglich. Jedoch nach ca 1 Woche begann es mir sehr schlecht zu gehen. Jeden Tag, den ganzen Tag, starke Übelkeit und Erbrechen,...

Lyrica bei Trigeminusneuralgie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LyricaTrigeminusneuralgie3 Wochen

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Wegen einer Trigeminus Neuropathie (Anfall hört nicht mehr auf) wurde ich ins Klinikum eingeliefert und zunächst mit Dipidolor (Piritramid) und Trileptal (Oxcarbazepin) behandelt. Zusätzlich gab es Novalgin, was allerdings viel zu schwach war und den Magen stark angegriffen hat. Dann wurde LYRICA dazu gegeben. Hatte dennoch stundenlange Anfälle und habe sehr viel Dipidolor bekommen, mindestens 2fache Dosis für mein Körpergewicht. Nach 2-3 Wochen wurden die Anfälle weniger, verschwanden aber nicht.
Ich wurde weder über Nebenwirkungen, Entzugserscheinungen, noch über die fruchtschädigende Wirkung aufgeklärt.
Nebenwirkungen wie oben beschrieben. Nach eigener Recherche habe ich zügig versucht Lyrika abzusetzen. Schnell kam mein Hirn zurück und ich konnte wieder langsam lesen und schreiben. Sogar mein Gewicht (in der Klinik von 49 kg auf 57,5 kg zugenommen) normalisierte sich und die Schwellungen am ganzen Körper ließen nach. Stuhlgang auch wieder täglich.
Jedoch nach ca 1 Woche begann es mir sehr schlecht zu gehen. Jeden Tag, den ganzen Tag, starke Übelkeit und Erbrechen, depressive Verstimmung, Schwäche und Nachtschweiß. Erst dann wurde ich dank einer Pharmakologin aufgeklärt, daß dies Entzugserscheinungen sind. Noch immer ist mir sehr übel aber mental erhole ich mich jeden Tag ohne das Gift. Ich sitze diesen Zustand jetzt aus, auf keinen Fall werde ich es nochmal nehmen. Irgendwann wird es vorbei sein und ich kann langsam das Trileptal ausschleichen. Schmerzmittel nehme ich schon seit 1 Monat (Entlassung aus der Klinik auf eigenes Geheiß) keine, da ich kurz vor einer Abhängigkeit und somit Entzugsklinik stand. Auch davon muss sich der Körper erholen. Ich habe große Gewissheit, daß es ausheilen wird.
Meine Empfehlung an alle hier :
Informiert euch so gut es geht selbst, denn aufgeklärt wird anscheinend nur selten. Schlaf, besonders Tiefschlaf, ist essenziell für die Heilung, gerade was Nerven betrifft. Auch wenn Schlafprobleme oft auftreten, macht zumindest Entspannungsübungen. Das Gift ist wie Angst und Schmerzen ein Stressfaktor. Also möglichst positiv bleiben. Wenn suizidale Phasen auftreten, dann hilft es zu wissen, daß man es nicht selbst ist, sondern eine heftige Entzugserscheinung. Vertraut auf Euch , wir bekommen unsere geistige und physische Gesundheit zurück!!! Holt Euch Hilfe zb Akupunktur o. ä. Auch das Blut sollte überprüft werden, da Lyrika Natriummangel hervorruft, was auch "dumm und traurig" macht und sehr gefährlich werden kann.
Vielen vielen Dank für all die Meldungen, es hat mir sehr geholfen Eure Berichte zu lesen. Nicht aufgeben!!!!
Herzliche Grüße an alle ️

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Lyrica
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Pregabalin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):162  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht: -

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 20.06.2022
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