Schwäche bei Interferon
Nebenwirkung Schwäche bei Medikament Interferon
Insgesamt haben wir 34 Einträge zu Interferon. Bei 3% ist Schwäche aufgetreten.
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Wir haben 1 Patienten Bericht zu Schwäche bei Interferon.
| Prozentualer Anteil | 100% | 0% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 162 | 0 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 54 | 0 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 40 | 0 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 20,58 | 0,00 |
Interferon wurde von Patienten, die Schwäche als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
Interferon wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Schwäche auftrat, mit durchschnittlich 2,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Schwäche bei Interferon:
Interferon für Thrombozythämie mit Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schwäche, Haarausfall
Auf Grund einer erhöhten Anzahl (~1,6 Mio.) von Thrombozythen (Blutplättchen) wurde mir Interferon verschrieben, welches ich mir 2-3x die Woche injizierte. Ich empfehle dieses Medikament niemandem, der es nicht wirklich nehmen MUSS. Abgesehen von den ständigen grippeähnlichen Nebenwirkungen (Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schwächegefühl, Kälte), litt ich schon nach einigen Wochen der Anwendung unter relativ starkem Haarausfall - welcher nach der folgenden Absetzung des Medikaments noch mehrere Monate anhielt. Selbst heute habe ich noch nicht das Gefühl, dass meine Haare wieder so sind wie vor der Behandlung - und das, obwohl ich die Behandlung bereits im Frühjahr 2005 beendete. Auch sind die Auswirkungen des Medikaments auf die Psyche nicht zu unterschätzen. Diese war bei mir auf Grund des Haarausfalls ohnehin schon angeschlagen, das Tief wurde durch das Interferon meiner Meinung nach noch verstärkt. Zur Wirkung: Auch diese empfand ich nicht als befriedigend, da die Anzahl der Blutplättchen sich zwar immer mal wieder verringerte, aber oft ebenso schnell wieder...
Interferon bei Thrombozythämie
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Interferon | Thrombozythämie | 6 Monate |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Auf Grund einer erhöhten Anzahl (~1,6 Mio.) von Thrombozythen (Blutplättchen) wurde mir Interferon verschrieben, welches ich mir 2-3x die Woche injizierte.
Ich empfehle dieses Medikament niemandem, der es nicht wirklich nehmen MUSS. Abgesehen von den ständigen grippeähnlichen Nebenwirkungen (Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schwächegefühl, Kälte), litt ich schon nach einigen Wochen der Anwendung unter relativ starkem Haarausfall - welcher nach der folgenden Absetzung des Medikaments noch mehrere Monate anhielt. Selbst heute habe ich noch nicht das Gefühl, dass meine Haare wieder so sind wie vor der Behandlung - und das, obwohl ich die Behandlung bereits im Frühjahr 2005 beendete.
Auch sind die Auswirkungen des Medikaments auf die Psyche nicht zu unterschätzen. Diese war bei mir auf Grund des Haarausfalls ohnehin schon angeschlagen, das Tief wurde durch das Interferon meiner Meinung nach noch verstärkt.
Zur Wirkung: Auch diese empfand ich nicht als befriedigend, da die Anzahl der Blutplättchen sich zwar immer mal wieder verringerte, aber oft ebenso schnell wieder stieg. So lag die Zahl am einen Tag mal bei 700.000 und wenige Tage später wieder bei 1.000.000 ... Zum Vergleich: Seit Oktober 2005 werde ich mit Xagrid behandelt, leide nicht unter Nebenwirkungen und meine Werte bewegen sich relativ konstant am Rande des "normalen" Bereichs (ca. 500.000 Thrombos).
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schwäche, Haarausfall
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Interferon
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1986 | Die Nebenwirkung ist behoben | |
| Größe (cm): | 162 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 54 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||