Scheidentrockenheit bei Paroxetin
Nebenwirkung Scheidentrockenheit bei Medikament Paroxetin
Insgesamt haben wir 694 Einträge zu Paroxetin. Bei 0% ist Scheidentrockenheit aufgetreten.
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Wir haben 1 Patienten Bericht zu Scheidentrockenheit bei Paroxetin.
| Prozentualer Anteil | 100% | 0% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 174 | 0 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 70 | 0 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 55 | 0 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 23,12 | 0,00 |
Paroxetin wurde von Patienten, die Scheidentrockenheit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
Paroxetin wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Scheidentrockenheit auftrat, mit durchschnittlich 9,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Scheidentrockenheit bei Paroxetin:
Paroxetin für Panikattacken, Burnout, Todes- und Verlustangst mit Scheidentrockenheit, Zittern, Herzrasen, Schweißausbrüche, Angstgefühle, Schwindel, Abhängigkeit
Ich habe Paroxetin 8 Jahre lang genommen und war bei einigen Psychatern. Die genaue Ursache meiner Krankheit konnte nicht ermittelt werden. Das Medikament selber wirkt sehr gut nach 2-3 Wochen einschleichen. Bis auf die vaginale Trockenheit gab es bei mir keinerlei Nebenwirkungen bei regelmäßiger Einnahme. Sobald ich die Einnahme aber mal einen Tag vergessen hatte, kamen die Nebenwirkungen heftigst .. zittern, Herzrasen, Schweißausbruch, Angst, Schwindel. Ich bin nun seit 2 Monaten "clean" wenn man das so sagen kann - habe allerdings 8 Jahre dazu gebraucht weil die Absatzerscheinungen schlimmer waren wie die Krankheit selbst am Anfang. Ratschläge der Ärtzt war: "Da muss man durch". Ohne einen verständnisvollen Arbeitgeber (am besten man bleibt zwei bis drei Monate Zuhause) und sehr starken familiaren Halt und Unterstützung ist ein Absetzen nicht machbar. Wenn jemand behauptet das Medikament macht nicht abhängig, dann ist das FALSCH. Ich bin wahrscheinlich Paroxetingeschädigt, habe ab und zu immer noch Schwindelanfälle, Kopfschmerzen ...
Paroxetin bei Panikattacken, Burnout, Todes- und Verlustangst
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Panikattacken, Burnout, Todes- und Verlustangst | 8 Jahre |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Ich habe Paroxetin 8 Jahre lang genommen und war bei einigen Psychatern. Die genaue Ursache meiner Krankheit konnte nicht ermittelt werden. Das Medikament selber wirkt sehr gut nach 2-3 Wochen einschleichen. Bis auf die vaginale Trockenheit gab es bei mir keinerlei Nebenwirkungen bei regelmäßiger Einnahme. Sobald ich die Einnahme aber mal einen Tag vergessen hatte, kamen die Nebenwirkungen heftigst .. zittern, Herzrasen, Schweißausbruch, Angst, Schwindel.
Ich bin nun seit 2 Monaten "clean" wenn man das so sagen kann - habe allerdings 8 Jahre dazu gebraucht weil die Absatzerscheinungen schlimmer waren wie die Krankheit selbst am Anfang. Ratschläge der Ärtzt war: "Da muss man durch". Ohne einen verständnisvollen Arbeitgeber (am besten man bleibt zwei bis drei Monate Zuhause) und sehr starken familiaren Halt und Unterstützung ist ein Absetzen nicht machbar. Wenn jemand behauptet das Medikament macht nicht abhängig, dann ist das FALSCH. Ich bin wahrscheinlich Paroxetingeschädigt, habe ab und zu immer noch Schwindelanfälle, Kopfschmerzen ...
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Scheidentrockenheit, Zittern, Herzrasen, Schweißausbrüche, Angstgefühle, Schwindel, Abhängigkeit
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Paroxetin
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1971 | Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden | |
| Größe (cm): | 174 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 70 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||