Restless-Legs-Syndrom bei Paroxetin

Nebenwirkung Restless-Legs-Syndrom bei Medikament Paroxetin

Insgesamt haben wir 694 Einträge zu Paroxetin. Bei 1% ist Restless-Legs-Syndrom aufgetreten.

Wir haben 8 Patienten Berichte zu Restless-Legs-Syndrom bei Paroxetin.

Prozentualer Anteil 62% 38%
Durchschnittliche Größe in cm167177
Durchschnittliches Gewicht in kg7066
Durchschnittliches Alter in Jahren 4444
Durchschnittlicher BMI in kg/m224,8621,03

Paroxetin wurde von Patienten, die Restless-Legs-Syndrom als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit 5,7/10
Verträglichkeit 6,0/10
Anwendung 9,7/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 5,0/10
Empfehlung 4,3/10
Durchschnitt 6,1/10

Paroxetin wurde bisher von 3 sanego-Benutzern, wo Restless-Legs-Syndrom auftrat, mit durchschnittlich 6,1 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Restless-Legs-Syndrom bei Paroxetin:

⌀ Durchschnitt 7,6 von 10,0 Punkten

Paroxetin für Depressionen, Zwangsstörung, Angst- und Panikattacken mit RLS

Ich möchte vorerst sagen.. Es ist ein SSRI und kein Heilmittel. Es ist eine Unterstützung, denn innere Leere lässt sich leider nicht mit Tabletten füllen. Ich nehme Paroxetin seit ich ca. 17 Jahre alt bin, immer wieder im Sprung zwischen 20 und 30 mg, wobei es beim Einschleichen selbstverständlich weniger war. Insbesondere hilft mir das Paroxetin bei Angst und unterstützt bei Depressionen und auch Sozialer Phobie, Zwänge dämpft es meiner Meinung nach. Auch wenn es bei mir, eine Reihe von Nebenwirkungen gibt, insbesondere nach einer gewissen Zeit...(RLS, Bruxismus, ...) ist es für mich trotzdessen wenn ich es mit den starken Angstsymptomen und Depressionen vergleiche... hinzunehmen. Durch das Paroxetin kann ich am Leben teilnehmen und ich würde sogar sagen...es geht manchmal in Richtung Manie und man hat das Bedürfnis Alles auf einmal machen zu wollen, wenn man sich dann aufrafft. Ich bin auch öfters mal verwirrt bzw. muss mich dann einfach sehr gut organisieren. Das Schwierige ist...ich weiß nicht, ob und welche Symptome eventuell auch einfach auf meine Psyche zurückzuführen sind...

Paroxetin bei Depressionen, Zwangsstörung, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Zwangsstörung, Angst- und Panikattacken4 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich möchte vorerst sagen.. Es ist ein SSRI und kein Heilmittel. Es ist eine Unterstützung, denn innere Leere lässt sich leider nicht mit Tabletten füllen. Ich nehme Paroxetin seit ich ca. 17 Jahre alt bin, immer wieder im Sprung zwischen 20 und 30 mg, wobei es beim Einschleichen selbstverständlich weniger war. Insbesondere hilft mir das Paroxetin bei Angst und unterstützt bei Depressionen und auch Sozialer Phobie, Zwänge dämpft es meiner Meinung nach. Auch wenn es bei mir, eine Reihe von Nebenwirkungen gibt, insbesondere nach einer gewissen Zeit...(RLS, Bruxismus, ...) ist es für mich trotzdessen wenn ich es mit den starken Angstsymptomen und Depressionen vergleiche... hinzunehmen. Durch das Paroxetin kann ich am Leben teilnehmen und ich würde sogar sagen...es geht manchmal in Richtung Manie und man hat das Bedürfnis Alles auf einmal machen zu wollen, wenn man sich dann aufrafft. Ich bin auch öfters mal verwirrt bzw. muss mich dann einfach sehr gut organisieren. Das Schwierige ist...ich weiß nicht, ob und welche Symptome eventuell auch einfach auf meine Psyche zurückzuführen sind und das mit dem Ausschleichen...was man da so hört. Nach 4 Jahren denke ich wird es leider sowieso nicht einfach. Im Großen und Ganzen muss ich aber auch einfach sagen, dass Psychopharmaka an sich sehr häufig eine Reihe an Nebenwirkungen aufweisen, und die hsutigen SSRIS sind vergleichsweise gut verträglich. Ja, es sind teilweise wirklich ungemütliche oder nervige Nebenwirkungen (bei 30mg dann mehr und stärker) aber wenn ich das mit meinem Zustand von vor der Einnahme vergleiche, ist es vollkommen in Ordnung. Ich denke das Ausschleichen schaffe ich dann auch und eventuell findet sich dann auch etwas, was ich besser vertrage und was mir noch eher mit Zwängen hilft.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2001 
Größe (cm):154  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 07.05.2022
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⌀ Durchschnitt 7,4 von 10,0 Punkten

Paroxetin für Niedergeschlagenheit, Ängstlichkeit mit Libidoverlust, Gewichtszunahme, Restless-Legs-Syndrom, Gleichgültigkeit

Ich habe vor 3 Jahren ohne psychologische Abklärung von meiner Hausärztin Paroxetin verschrieben bekommen, Dosis 20mg. Grund war meine soziale Ängstlichkeit und dadurch bedingte Nervosität, Zitterigkeit, Herzrasen, schlechter Schlaf, starke Abgeschlagenheit und Traurigkeit, Einsamkeit, Rotwerden, Launenhaftigkeit u.ä. In den ersten zwei Wochen der Einnahme habe ich körperlich bemerkt, dass mein Körper sich umstellt. Ich wurde sehr zitterig und hatte recht starken Schwindel, dazu war ich noch weinerlicher als sonst. Aber das war für mich aushaltbar und kurz darauf habe ich auch schon die positiven Seiten vermerkt: die Angst hat nicht mehr so viel Raum eingenommen. Ich konnte lockerer mit Menschen umgehen, was auf alles andere abgestrahlt und meine Lebensqualität insgesamt verbessert hat. Ich war seltener traurig, konnte Menschen kennenlernen, mich besser auf sie einlassen und dadurch die Welt eben anders wahrnehmen, mehr unternehmen, angstfreier sein, Freunde finden. All dies. ABER die Nebenwirkungen und die Veränderungen der Persönlichkeit: meine Gleichgültigkeit vielen...

Paroxetin bei Niedergeschlagenheit, Ängstlichkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinNiedergeschlagenheit, Ängstlichkeit3 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich habe vor 3 Jahren ohne psychologische Abklärung von meiner Hausärztin Paroxetin verschrieben bekommen, Dosis 20mg. Grund war meine soziale Ängstlichkeit und dadurch bedingte Nervosität, Zitterigkeit, Herzrasen, schlechter Schlaf, starke Abgeschlagenheit und Traurigkeit, Einsamkeit, Rotwerden, Launenhaftigkeit u.ä.

In den ersten zwei Wochen der Einnahme habe ich körperlich bemerkt, dass mein Körper sich umstellt. Ich wurde sehr zitterig und hatte recht starken Schwindel, dazu war ich noch weinerlicher als sonst. Aber das war für mich aushaltbar und kurz darauf habe ich auch schon die positiven Seiten vermerkt: die Angst hat nicht mehr so viel Raum eingenommen. Ich konnte lockerer mit Menschen umgehen, was auf alles andere abgestrahlt und meine Lebensqualität insgesamt verbessert hat. Ich war seltener traurig, konnte Menschen kennenlernen, mich besser auf sie einlassen und dadurch die Welt eben anders wahrnehmen, mehr unternehmen, angstfreier sein, Freunde finden. All dies.

ABER die Nebenwirkungen und die Veränderungen der Persönlichkeit: meine Gleichgültigkeit vielen Dingen gegenüber ist enorm gewachsen. Ich schiebe Dinge gnadenlos auf, ob es mein Studium, lapidare Telefonate oder wichtige Termine sind. Ich neigte schon immer zum Aufschieben, aber unter Druck habe ich eigentlich immer perfekt funktioniert. Das haben die Tabletten mir genommen, sodass ich jetzt einen riesigen Haufen unerledigter Dinge vor mir habe und die Zeit drängt. Ich bin unglaublich unpünktlich geworden und unzuverlässig gegenüber Menschen, die ich eigentlich mag. Dazu weine ich viel weniger, lasse mich schwerer von Dingen rühren (was einerseits gut ist, andererseits aber nicht meinem Naturell ohne Tabletten entspricht). Ich habe keine Lust auf Sex, die Libido geht gegen 0. Ich habe sehr viel Appettit und in 3 Jahren 15kg zugenommen.

Wegen der Nebenwirkungen habe ich mich entschlossen, die Tabletten abzusetzen. Auch, weil ich mangels einer psychologischen Beratung im Prinzip gar nicht weiß, ob die Tabletten zu meinem Problem passen.

Seit knapp 2 Wochen lebe ich nun ohne sie, ich habe nicht ausgeschlichen, sondern die Einnahme abrupt beendet.
Ich habe bis heute den bekannten stromschlagartigen Schwindel, wenn ich meine Augen nach rechts oder links bewege. Das tut nicht weh, aber nervt schlichtweg einfach und bewirkt, dass mir manchmal übel ist. Dazu habe ich hin und wieder Herzrasen, bin unkonzentriert, sehr müde und antriebslos. Ich bin launisch und weine wegen Kleinigkeiten. Ich habe sehr starken Appetit. Ich bin wieder etwas nervöser in sozialen Situationen. Positiv ist, dass ich das Gefühl habe, meine Libido steigert sich gerade etwas.
Bei mir sind die Absetzerscheinungen zum Glück aber eher moderat und ich kann die Horrorerfahrungen anderer Personen nicht teilen.

Kann ich Paroxetin nun empfehlen? In meinem Fall ein klares ja, weil sie meine Lebensqualität wirklich erhöht haben. Ich habe das erste Mal in meinem Leben angstfrei und nicht dauerdeprimiert gelebt und will diese Erfahrungen nicht mehr missen. Aber wegen der Nebenwirkung der Gleichgültigkeit, die sich immer negativer auf mein Leben und meine Zukunf auswirkt, will ich es einfach wieder ohne versuchen und sehen, wie ich damit zurecht komme. Psychopharmaka sollten sowieso nur der letzte Schritt sein. Jeder sollte sich erstmal ausgiebig psychologisch checken und diagnostizieren lassen, bevor er zu sowas greift. Ich habe sie naiver Weise ohne fachkundliche Beratung genommen und pures Glück gehabt, dass sie bei mir gut angeschlagen sind. Doch ich rate natürlich, sowas vorher ausführlich zu überdenken und zu besprechen, am besten mit einem reinen Psychologen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 04.06.2013
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⌀ Durchschnitt 4,4 von 10,0 Punkten

Paroxetin für Depression mit Restless-Legs-Syndrom, Tinnitus, Halluzinationen, Anorgasmie, Absetzerscheinungen

Hatte schwere Nebenwirkungen von Anfang an (RLS, Tinnitus, optische Illusionen, Anorgasmie) und dann auch Absetzsymptome nach nur kurzer Einnahmezeit. Habe dann im Antidepressiva Forum Deutschland mehr über die Probleme und Risiken von Paroxetin und der gesatmen Gruppe der SSRI gefunden und würde es heute nie wieder nehmen und auch keinem empfehlen.

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression6 Wochen

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Hatte schwere Nebenwirkungen von Anfang an (RLS, Tinnitus, optische Illusionen, Anorgasmie) und dann auch Absetzsymptome nach nur kurzer Einnahmezeit. Habe dann im Antidepressiva Forum Deutschland mehr über die Probleme und Risiken von Paroxetin und der gesatmen Gruppe der SSRI gefunden und würde es heute nie wieder nehmen und auch keinem empfehlen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 03.09.2011
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Paroxetin für Depressionen, Angststörungen, Zwang, sozialer Phobie mit Absetzerscheinungen, Restless-Legs-Syndrom, Hämatome, Zittern, Libidoverlust, Sprachstörungen, Schwindel, Gangstörung, Benommenheit

Die Absetzsymtome von paroxetin trotz Ausschleichen sind heftig (Absetzen durch zu starke Nebenwirkungen,wie restless Legs,Schwitzen,Hämathome,Zittern, Verlust jeglicher Sexualität etc.): Angst kommt zurück, genauso Zwänge und Depression, dazu nächtliches Schwitzen, Aggressionen, etc. Lyrica: trotz Eindosieren nach einer Woche (von 75 auf 150 mg) Besoffenheit, Schwindel, Sprachstörungen, völlig benebelt, Gehstörungen. dadurch absolut arbeitsunfähig Positiv an Paroxetin: Angst ist weg, Selbstbewusstsein kehrt zurück, weniger Depression. Positiv Lyrica: endlich wieder Schlafen !!!, Entspanntheit tagsüber

Paroxetin bei Depressionen, Angststörungen, Zwang, sozialer Phobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Angststörungen, Zwang, sozialer Phobie3 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Die Absetzsymtome von paroxetin trotz Ausschleichen sind heftig (Absetzen durch zu starke Nebenwirkungen,wie restless Legs,Schwitzen,Hämathome,Zittern, Verlust jeglicher Sexualität etc.): Angst kommt zurück, genauso Zwänge und Depression, dazu nächtliches Schwitzen, Aggressionen, etc.
Lyrica: trotz Eindosieren nach einer Woche (von 75 auf 150 mg) Besoffenheit, Schwindel, Sprachstörungen, völlig benebelt, Gehstörungen. dadurch absolut arbeitsunfähig
Positiv an Paroxetin: Angst ist weg, Selbstbewusstsein kehrt zurück, weniger Depression.
Positiv Lyrica: endlich wieder Schlafen !!!, Entspanntheit tagsüber

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980  Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht: männlich

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Eingetragen am 14.07.2008
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Paroxetin für Depressionen, Antriebsstörungen mit Restless-Legs-Syndrom, Muskelzuckungen, Müdigkeit

Bei einer Dosis von 30 mg/Tag gab es folgende Nebenwirkungen: Restless leg u.a. Dann nach 5 Wochen wurde die Dosis auf 50 mg/Tag gesteigert. Von da an gab es starke Nebenwirkungen. So bald ich zum Schlafen meine Muskeln entspannte begannen meine Gliedmaßen sich unwillkürlich in alle Richtungen zu bewegen. Einfach gesagt: Ich schlug um mich. Nebenwirkungen: - Restless leg - Zuckungen - Müdigkeit

Paroxetin bei Depressionen, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Antriebsstörungen6 Wochen

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Bei einer Dosis von 30 mg/Tag gab es folgende Nebenwirkungen: Restless leg u.a.

Dann nach 5 Wochen wurde die Dosis auf 50 mg/Tag gesteigert. Von da an gab es starke Nebenwirkungen.
So bald ich zum Schlafen meine Muskeln entspannte begannen meine Gliedmaßen sich unwillkürlich in alle Richtungen zu bewegen. Einfach gesagt: Ich schlug um mich.

Nebenwirkungen:
- Restless leg
- Zuckungen
- Müdigkeit

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht: männlich

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Eingetragen am 28.05.2008
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Paroxetin für Depression, Panikattacken, Angststörung mit Restless-Legs-Syndrom, Sodbrennen, Übelkeit

Es hat sehr lange gedauert bis es bei mir angefangen hat zu wirken. habe leider auch dieses Problem Nachts im Bett mit unruhige Beine, was ein sehr nervös macht. Ansonsten habe ich leider von Anfang an immer wieder mit meinem Magen zu tun. Immer wieder Sodbrennen und auch Übelkeit. Hab morgen einen Termin bei einem neuen Neurologen, hoffe das ich Sie bald absetzen kann, denn mir geht es sonst wieder gut. Drückt mir die Daumen

Paroxetin bei Depression, Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Panikattacken, Angststörung6 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Es hat sehr lange gedauert bis es bei mir angefangen hat zu wirken. habe leider auch dieses Problem Nachts im Bett mit unruhige Beine, was ein sehr nervös macht. Ansonsten habe ich leider von Anfang an immer wieder mit meinem Magen zu tun. Immer wieder Sodbrennen und auch Übelkeit. Hab morgen einen Termin bei einem neuen Neurologen, hoffe das ich Sie bald absetzen kann, denn mir geht es sonst wieder gut. Drückt mir die Daumen

Eingetragen am   als Datensatz 7250
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978  Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 07.04.2008
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Paroxetin für Depressionen, Angstzustände mit Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Verstopfung, Restless-Legs-Syndrom, Müdigkeit, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Gefühlskälte, Blutgerinnungsstörungen

Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Verstopfung, Ruhelose Beine, Gähnen, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Gefühlskälte, vergrößerte Pupillen, Blutungs- neigung (Nasenbluten, Zahnfleischbluten)

Paroxetin bei Depressionen, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Angstzustände4 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Verstopfung, Ruhelose Beine, Gähnen,
Libidoverlust, Orgasmusstörung, Gefühlskälte, vergrößerte Pupillen, Blutungs-
neigung (Nasenbluten, Zahnfleischbluten)

Eingetragen am   als Datensatz 5253
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972  Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 24.11.2007
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Paroxetin für Angststörungen mit Zittern, Müdigkeit, Schwindel, Restless-Legs-Syndrom

Zittern, Restless-Legs, Müdigkeit, Schwindel

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen21 Tage

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Zittern, Restless-Legs, Müdigkeit, Schwindel

Eingetragen am   als Datensatz 4762
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978  Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht: männlich

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Eingetragen am 25.10.2007
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