Libidoverlust bei GinoRing

Nebenwirkung Libidoverlust bei Medikament GinoRing

Insgesamt haben wir 88 Einträge zu GinoRing. Bei 2% ist Libidoverlust aufgetreten.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Libidoverlust bei GinoRing.

Prozentualer Anteil 100% 0%
Durchschnittliche Größe in cm1640
Durchschnittliches Gewicht in kg600
Durchschnittliches Alter in Jahren 300
Durchschnittlicher BMI in kg/m222,130,00

GinoRing wurde von Patienten, die Libidoverlust als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit 8,0/10
Verträglichkeit 2,5/10
Anwendung 6,5/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 4,5/10
Empfehlung 2,5/10
Durchschnitt 4,8/10

GinoRing wurde bisher von 2 sanego-Benutzern, wo Libidoverlust auftrat, mit durchschnittlich 4,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Libidoverlust bei GinoRing:

⌀ Durchschnitt 6,0 von 10,0 Punkten

GinoRing für Empfängnisverhütung mit Stimmungsschwankungen, Libidoverlust, Depressionen, Weinerlichkeit, Stimmungsdämpfung, Traurigkeit, Reizblase, Niedergeschlagenheit, Stimmungsänderung, Weinkrämpfe

Beginn mit Einsetzen der Periode. Zunächst 10 Tage leichte Schmierblutungen. Nach drei Wochen habe ich eine 3 Tage Pause eingelegt, in dieser Zeit setzte keine Abbruchblutung ein. Dann ein neuer Ring. Ich merkte sehr stark, wie meine Libido abfiel. Vor Nutzung des Rings hatte ich noch täglich Gedanken an Sex oder Selbstbefriedigung. Mit Anwendung des Rings verschwanden die Gedanken und die Lust. Im zweiten Zyklus mit dem Ring wurde ich zunehmend labil: weinerlich, negativ verstimmt. Im dritten Zyklus wurde es so schlimm, dass ich grundlos (mein Leben ist eigentlich schön!) heulend im Bett lag und mich fragte, welchen Sinn es machte, noch zu leben. Da ich allgemein mit hormoneller Verhütung schon negative Erfahrungen hinsichtlich Depressionen gemacht hatte, war mir bewusst, dass es von den Hormonen kommt. Konnte dennoch nicht selbst aus dem Loch finden und brach daher im dritten Zyklus in der 2. Woche die Anwendung des Rings ab. Der Ring könnte für meine Anatomie auch ein Stück kleiner sein (habe 2 Kinder). Manchmal hatte ich das Gefühl, ihn etwas zu weit unten zu spüren...

GinoRing bei Empfängnisverhütung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
GinoRingEmpfängnisverhütung88 Tage

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Beginn mit Einsetzen der Periode. Zunächst 10 Tage leichte Schmierblutungen. Nach drei Wochen habe ich eine 3 Tage Pause eingelegt, in dieser Zeit setzte keine Abbruchblutung ein.
Dann ein neuer Ring.
Ich merkte sehr stark, wie meine Libido abfiel. Vor Nutzung des Rings hatte ich noch täglich Gedanken an Sex oder Selbstbefriedigung. Mit Anwendung des Rings verschwanden die Gedanken und die Lust.
Im zweiten Zyklus mit dem Ring wurde ich zunehmend labil: weinerlich, negativ verstimmt. Im dritten Zyklus wurde es so schlimm, dass ich grundlos (mein Leben ist eigentlich schön!) heulend im Bett lag und mich fragte, welchen Sinn es machte, noch zu leben.
Da ich allgemein mit hormoneller Verhütung schon negative Erfahrungen hinsichtlich Depressionen gemacht hatte, war mir bewusst, dass es von den Hormonen kommt. Konnte dennoch nicht selbst aus dem Loch finden und brach daher im dritten Zyklus in der 2. Woche die Anwendung des Rings ab.

Der Ring könnte für meine Anatomie auch ein Stück kleiner sein (habe 2 Kinder). Manchmal hatte ich das Gefühl, ihn etwas zu weit unten zu spüren und das reizt dann den Harnröhrenausgang (Missgefühl man müsste die ganze Zeit zum Klo).

Während der Anwendung keine Hautveränderungen (positiv).

Preis für 3 Monate mit etwas über 40 Euro noch im Rahmen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

GinoRing
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):168  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):61
Geschlecht: weiblich

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 01.01.2025
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⌀ Durchschnitt 3,6 von 10,0 Punkten

GinoRing für Empfängnisverhütung, Menstruationsbeschwerden mit Kraftlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust, Schmierblutungen, Akne, Herzrasen, Gereiztheit, Harndrang, Libidostörungen, Depressivität, innere Unruhe, Juckreiz an den Geschlechtsorganen, Schwindel - Benommenheit, Müdigkeit (Erschöpfung), Unterleibschmerzen

Obwohl ich noch nie ein Fan von hormoneller Verhütung war, wollte ich es mal mit dem (angeblich gut verträglichen) Ginoring ausprobieren. Zum einen um nicht immer Kondome benutzen zu müssen, zum Anderen um meine heftigen Mensturationsbeschwerden + PMS zu lindern (starke Schmerzen, Energielosigkeit, Magen-Darm-Probleme, depressive Stimmung etc). Nunja... die Nebenwirkungen waren NOCH SCHLIMMER als meine eigentlichen Beschwerden - und das muss was heißen - sodass ich nach 6 Wochen abgebrochen habe. Länger kann und will ich mich selbst nicht mehr damit foltern. Zwischen der Abbruchblutung und meiner regulären Periode gab es letztendlich KEINEN UNTERSCHIED! Ausfluss, Beschwerden, Schmerzen alles MINDESTENS genauso schlimm. Umd hier mal die anderen Nebenwirkungen: - 2-wöchige Schmierblutung, ständig begleitet von Unterleibschmerzen - extrem schmerzempfindliche Brüste - Akneausbruch - permanente Müdigkeit (bis zu 14 Stunden Schlaf am Tag) - EXTREMSTE Schwindelanfälle und Kraftlosigkeit auf täglicher Basis, meist aus dem Nichts, sodass ich mich kaum noch bewegen konnte...

GinoRing bei Empfängnisverhütung, Menstruationsbeschwerden

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
GinoRingEmpfängnisverhütung, Menstruationsbeschwerden6 Wochen

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Obwohl ich noch nie ein Fan von hormoneller Verhütung war, wollte ich es mal mit dem (angeblich gut verträglichen) Ginoring ausprobieren. Zum einen um nicht immer Kondome benutzen zu müssen, zum Anderen um meine heftigen Mensturationsbeschwerden + PMS zu lindern (starke Schmerzen, Energielosigkeit, Magen-Darm-Probleme, depressive Stimmung etc).

Nunja... die Nebenwirkungen waren NOCH SCHLIMMER als meine eigentlichen Beschwerden - und das muss was heißen - sodass ich nach 6 Wochen abgebrochen habe. Länger kann und will ich mich selbst nicht mehr damit foltern.

Zwischen der Abbruchblutung und meiner regulären Periode gab es letztendlich KEINEN UNTERSCHIED! Ausfluss, Beschwerden, Schmerzen alles MINDESTENS genauso schlimm.

Umd hier mal die anderen Nebenwirkungen:

- 2-wöchige Schmierblutung, ständig begleitet von Unterleibschmerzen
- extrem schmerzempfindliche Brüste
- Akneausbruch
- permanente Müdigkeit (bis zu 14 Stunden Schlaf am Tag)
- EXTREMSTE Schwindelanfälle und Kraftlosigkeit auf täglicher Basis, meist aus dem Nichts, sodass ich mich kaum noch bewegen konnte
- Kreislaufprobleme
- "Benommenheit"
- starker Juckreiz und Trockenheit untenrum
- verminderte Libido
- trotz (mit Mühe erzeugter) feuchter Scheide starke Schmerzen bzw ein Brennen beim Einführen, Sex dann unmöglich
- vermehrter Handrang (und das ohnehin mit Reizblase)
- starke Stimmungsschwankungen, ohne Grund Heulkrampf und 15 min später alles super
- Depressivität
- Angstzustände
- Herzrasen, innere Unruhe
- extreme Gereiztheit, Sensibilität

Fazit: Der Ginoring hat bei mir deutlich mehr Schaden als Nutzen angerichtet. Schade, da er eigentlich ziemlich praktisch ist. Die extreme, anfallartige Erschöpftheit war der absolute Horror.

Eins muss ich dem Ginoring lassen, und zwar dass er bei mir nie verrutscht ist und gegen zyklusbedingte Verdauungsprobleme geholfen hat. Das wars dann aber auch.

Wenn ihr eure Sexsucht, Hyperaktivität oder krankhafte Euphorie heilen wollt, empfehle ich euch den Ginoring durchaus. Ansonsten nicht!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

GinoRing
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Patientendaten:

Geburtsjahr:2001 
Größe (cm):160  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 11.12.2021
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