Konzentrationsschwierigkeiten bei Zyprexa

Nebenwirkung Konzentrationsschwierigkeiten bei Medikament Zyprexa

Insgesamt haben wir 326 Einträge zu Zyprexa. Bei 2% ist Konzentrationsschwierigkeiten aufgetreten.

Wir haben 6 Patienten Berichte zu Konzentrationsschwierigkeiten bei Zyprexa.

Prozentualer Anteil 60% 40%
Durchschnittliche Größe in cm164172
Durchschnittliches Gewicht in kg6676
Durchschnittliches Alter in Jahren 5356
Durchschnittlicher BMI in kg/m224,4125,75

Zyprexa wurde von Patienten, die Konzentrationsschwierigkeiten als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit 3,2/10
Verträglichkeit 4,0/10
Anwendung 7,2/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 3,8/10
Empfehlung 3,5/10
Durchschnitt 4,3/10

Zyprexa wurde bisher von 6 sanego-Benutzern, wo Konzentrationsschwierigkeiten auftrat, mit durchschnittlich 4,3 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Konzentrationsschwierigkeiten bei Zyprexa:

⌀ Durchschnitt 1,4 von 10,0 Punkten

Zyprexa für Depression mit Konzentrationsschwierigkeiten, Absetzerscheinungen, Schlaflosigkeit, Schweißausbrüche

Ich kann niemandem empfehlen dieses Mittel einzunehmen!!! Man kann selbst bei niedriger Dosierung nicht klar denken und fühlt sich von sich abgetrennt! Die Entzugserscheinungen sind extrem. absolute Schlaflosigkeit(das bedeutet überhaupt nicht schlafen über Wochen) Schweißausbrüche, so dass man nicht arbeiten kann!

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression2 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich kann niemandem empfehlen dieses Mittel einzunehmen!!! Man kann selbst bei niedriger Dosierung nicht klar denken und fühlt sich von sich abgetrennt! Die Entzugserscheinungen sind extrem. absolute Schlaflosigkeit(das bedeutet überhaupt nicht schlafen über Wochen) Schweißausbrüche, so dass man nicht arbeiten kann!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 
Größe (cm):160  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 12.05.2016
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⌀ Durchschnitt 6,8 von 10,0 Punkten

Zyprexa für Depression mit Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Emotionslosigkeit, Libidoverlust, Erektionsprobleme

Hallo, Ich habe vor einigen Wochen meine Hausärztin, die auch Psychotherapeutin ist, aufgesucht, weil ich seit knapp 3 Jahren an Depressionen leide, die immer häufiger, langanhaltender und extremer wurden und mich daran hinderten, meinen Alltag zu bewältigen. Aufgrund dieses Zustands stand ich kurz davor, mein (Langzeit-)Studium komplett in den Sand zu setzen, eine (glückliche) Zukunft konnte ich mir überhaupt nicht mehr vorstellen. In diesem Zusammenhang spielen auch Drogen eine große Rolle. Ich habe einige Jahre lang sehr viel gekifft und am Wochenende gerne mal chemische Partydrogen (Speed, Ecstasy) konsumiert. Zu Beginn meiner Depressionen hatte ich nach mehrtägigem Konsum eine drogenindizierte Psychose (Wahnvorstellungen, Realitätsverlust, Angstzustände, "Stimmen hören"), die aber nach wenigen Tagen wieder weg ging und die ich anscheinend nicht Ernst genug genommen habe. Beim Arzt bin ich damals nicht gewesen. Nach einem längeren Gespräch mit meiner Hausärztin wurde ich schließlich zu einer Psychiaterin in der Uniklinik überwiesen, da in meiner Situation eine "einfache"...

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression8 Wochen

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Hallo,
Ich habe vor einigen Wochen meine Hausärztin, die auch Psychotherapeutin ist, aufgesucht, weil ich seit knapp 3 Jahren an Depressionen leide, die immer häufiger, langanhaltender und extremer wurden und mich daran hinderten, meinen Alltag zu bewältigen. Aufgrund dieses Zustands stand ich kurz davor, mein (Langzeit-)Studium komplett in den Sand zu setzen, eine (glückliche) Zukunft konnte ich mir überhaupt nicht mehr vorstellen. In diesem Zusammenhang spielen auch Drogen eine große Rolle. Ich habe einige Jahre lang sehr viel gekifft und am Wochenende gerne mal chemische Partydrogen (Speed, Ecstasy) konsumiert. Zu Beginn meiner Depressionen hatte ich nach mehrtägigem Konsum eine drogenindizierte Psychose (Wahnvorstellungen, Realitätsverlust, Angstzustände, "Stimmen hören"), die aber nach wenigen Tagen wieder weg ging und die ich anscheinend nicht Ernst genug genommen habe. Beim Arzt bin ich damals nicht gewesen.
Nach einem längeren Gespräch mit meiner Hausärztin wurde ich schließlich zu einer Psychiaterin in der Uniklinik überwiesen, da in meiner Situation eine "einfache" Psychotherapie nicht mehr ausreichen würde.
Die Psychiaterin hat meine selbst diagnostizierte Psychose von damals (auch wenn sie nur vorübergehend war) bestätigt und warnte mich davor, dass ich an einer ernsthaften Schizophrenie erkranken könnte, wenn ich nichts unternehme. Die offizielle Diagnose lautete: Depressive Phase und Suchtstoffabhänigkeit.
Zunächst wurde mir empfohlen, mich für mehrere Wochen in eine stationäre Suchttherapie zu begeben, aber das geht einfach nicht, weil es mir finanziell ziemlich schlecht gut und ich daher regelmäßig arbeiten muss, um mir überhaupt etwas zu essen leisten, geschweige denn meine Mietkosten, Krankenversicherung etc bezahlen zu können.
Mein akutes Problem zu dem Zeitpunkt war, dass ich meinen Aufgaben im Studium und in anderen Lebensbereichen nicht mehr nachkommen konnte, weil ich mir ständig Sorgen gemacht habe, Zukunftsängtse hatte, in Gedankenspiralen gefangen war und daher abends nicht gut einschlafen konnte und dann am nächsten Tag nicht aus dem Bett kam.
Um "entspannter" zu werden und als Vorbereitung für eine Verhaltenstherapie wurde mir Zyprexa (Olanzapin) verschrieben. Jeden Abend 5 mg. Ich weiß, das ist eine eher geringe Dosis, aber ich möchte trotzdem darüber berichten.
In den ersten Tagen habe ich noch keinerlei Wirkung verspürt, aber nach ca 2-3 Wochen fühlte ich mich doch ziemlich verändert. Zunächst das Positive: Ich konnte tatsächlich nachts ungewöhnlich gut schlafen und habe keine Joints mehr gebraucht, um meine wilden Gedanken zu beruhigen. Zudem hatte ich so intensive Träume, wie seit Jahren nicht mehr (aber schöne, keine Albträume). Tagsüber war ich weniger durch negative Gedanken abgelenkt und hatte eine positivere Grundstimmung. Meinen (wenigen) Freunden fiel auf, dass ich besser drauf war als sonst.
Aber nach 4-6 Wochen kamen die Nebenwirkungen: Ich schlief nachts immer tiefer und länger und wurde nachmittags zunehmend müde und unkonzentriert. Außerdem wurde ich emotional immer abgestumpfter: Ich fühlte mich irgendwie "leer" (vergleichbar mit den "Depris" nach einem durchfeierten Wochenende) und konnte mich nicht mehr für Dinge begeistern, die mir sonst immer Spaß gemacht hatten. Meine Gedanken verlangsamten sich, ich konnte Stunden lang einfach nur so dasitzen und nichts tun. Als ob die Depressionen doppelt so stark zurück gekommen wären. Darüberhinaus hatte ich das Gefühl, dass mein Sexualtrieb beeinträchtigt war. Ich habe nur noch schwer eine Erektion bekommen und hatte kaum noch Lust auf Sex. Immer öfter musste ich mir Pornos anschauen, um überhaupt etwas zu spüren. Als ich meine neue Freundin kennenlernte, wurde das ein großes Problem. Nach ca 8 Wochen Zyprexa wurden die Nebenwirkungen so schlimm, dass ich das Medikament von mir aus einfach absetzte.
Und das war gut so, denn nach ein paar Tagen ging es mir wieder deutlich besser. Keine nennenswerten Entzugserscheinungen. Allerdings kamen jetzt wieder diese Zukunftsängste und die soziale Isolation zurück.
Beim nächsten Arzttermin war die Psychiaterin zunächst etwas verwundert über solch starken Nebenwirkungen bei relativ geringer Dosierung, aber sie kam dann zu dem Schluss, dass Zyprexa in meinem Fall scheinbar nicht alltagstauglich ist und verschrieb mir etwas, das ich morgens einnehmen soll und was nicht die "sedierende" Wirkung von Zyprexa, sondern eine antriebssteigernde Wirkung haben soll: Jetzt soll ich eigentlich Abilify (Aripiprazol) einnehmen, aber ich habe die Befürchtung, dass mir auch das nicht helfen wird, daher bin ich jetzt schon seit knapp 4 Wochen medikamentenfrei.
Aktuell geht es mir insgesamt ganz gut, was vermutlich auch daran liegt, dass ich so eine tolle Frau kennengelernt habe, die mein Leben enorm bereichert (Kleine Anmerkung: Wegen der vorübergehenden emotionalen Leere hatte ich am Anfang große Zweifel und konnte beim besten Willen nicht sagen, ob ich mich verliebt habe oder nicht, aber jetzt weiß ich dass es so ist. Gut, dass ich da am Ball geblieben bin). Aber ich habe immer noch von Zeit zu Zeit depressive Zustände und große Zukunftsängste. Im Frühjahr werde ich auf den letzten Drücker meine Diplomprüfungen machen und dann noch die Diplomarbeit schreiben. Wenn ich das nicht schaffe, werde ich "zwangsgebachelort", der absolute Horror nach fast 16 Semestern). Aber ich weiß ehrlich nicht, wie ich das alles hinkriegen soll. Mir fehlt einfach die nötige Motivation, als wäre ich eine Ameise, die die Alpen überqueren muss. Noch in diesem Monat werde ich eine Verhaltenstherapie beginnen, aber mir wird dringenst geraten, zusätzlich Neuroleptika zu nehmen. Wahrscheinlich werde ich Abilify zumindest mal antesten und dann kann ich hier noch einen weiteren Bericht schreiben.

So, das waren meine Erfahrungen mit Zyprexa.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht: männlich

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Eingetragen am 03.01.2014
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⌀ Durchschnitt 2,2 von 10,0 Punkten

Zyprexa für Psychose, Borderline mit Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Emotionslosigkeit

Ich spürte nichts mehr,weder Freude noch Trauer, Lust oder Wut, Hass oder Liebe... Alle Gefühle waren weg bis auf die Taubheit. Dauernd war ich müde, konnte aber dennoch nicht richtig schlafen. Auch konzentrieren, lernen, mich zu irgendwas motivieren viel mir sehr schwer. Ich war Abwesend, starrte ins Nichts. Konnte nichts mehr aufnehmen. Bis heute passiert es noch, dass wenn Leute mit mir sprechen, mein Blick ins Nichts wandert und ich den Betreffenden nicht mehr hören kann. Dies habe ich erst seit ich Zyprexa nehmen musste. Mein Freund nennt es dann immer den "Zyprexablick". Diesen konnte ich auch schon bei anderen patienten beobachten. Ich litt mehrmals an einer Magenwandenzündung

Zyprexa bei Psychose, Borderline

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaPsychose, Borderlinek.A.

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich spürte nichts mehr,weder Freude noch Trauer, Lust oder Wut, Hass oder Liebe... Alle Gefühle waren weg bis auf die Taubheit. Dauernd war ich müde, konnte aber dennoch nicht richtig schlafen. Auch konzentrieren, lernen, mich zu irgendwas motivieren viel mir sehr schwer.
Ich war Abwesend, starrte ins Nichts. Konnte nichts mehr aufnehmen. Bis heute passiert es noch, dass wenn Leute mit mir sprechen, mein Blick ins Nichts wandert und ich den Betreffenden nicht mehr hören kann. Dies habe ich erst seit ich Zyprexa nehmen musste. Mein Freund nennt es dann immer den "Zyprexablick". Diesen konnte ich auch schon bei anderen patienten beobachten.
Ich litt mehrmals an einer Magenwandenzündung

Eingetragen am   als Datensatz 44365
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 12.05.2012
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⌀ Durchschnitt 6,2 von 10,0 Punkten

Zyprexa für Zwangsstörung mit Konzentrationsschwierigkeiten, Emotionslosigkeit

Als ich zyprexa genommen habe, habe ich gemerkt, dass ich wenig Gefühle hatte, wenig gesprochen habe und nicht mehr lachen konnte. Auch konnte ich mich nicht mehr konzentrieren. Dann hat meine Therapeutin mir geraten die Tabletten abzusetzen. Ein vierteljahr zuvor habe ich es schonmal versucht, doch mir wurde oft schlecht und die symptome weshalb ich die tabletten bekam, wurden wieder schlimmer. Dann habe ich vor kurzem mit meinem Hausarzt gesprochen und er meinte ich soll die tabletten minimal reduzieren, schritt für schritt. Somit würde mir auch nicht übel werden. Jetzt habe ich 2 Wochen keine Tabletten mehr genommen und ich habe keine Nebenwirkungen. Ich kann wieder lachen und rede wieder viel etc. Die einzige Nebenwirkung ist, dass die Zwänge wieder etwas schlimmer geworden sind. Aber das kriege ich schon noch hin.

Zyprexa bei Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaZwangsstörungk.A.

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Als ich zyprexa genommen habe, habe ich gemerkt, dass ich wenig Gefühle hatte, wenig gesprochen habe und nicht mehr lachen konnte. Auch konnte ich mich nicht mehr konzentrieren. Dann hat meine Therapeutin mir geraten die Tabletten abzusetzen. Ein vierteljahr zuvor habe ich es schonmal versucht, doch mir wurde oft schlecht und die symptome weshalb ich die tabletten bekam, wurden wieder schlimmer. Dann habe ich vor kurzem mit meinem Hausarzt gesprochen und er meinte ich soll die tabletten minimal reduzieren, schritt für schritt. Somit würde mir auch nicht übel werden. Jetzt habe ich 2 Wochen keine Tabletten mehr genommen und ich habe keine Nebenwirkungen. Ich kann wieder lachen und rede wieder viel etc. Die einzige Nebenwirkung ist, dass die Zwänge wieder etwas schlimmer geworden sind. Aber das kriege ich schon noch hin.

Eingetragen am   als Datensatz 41782
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:-  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):-  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht: -

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Eingetragen am 12.02.2012
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Zyprexa für Psychose mit Antriebslosigkeit, Kraftlosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Emotionslosigkeit, Gewichtszunahme, Heißhungerattacken

Oktober 2011 ZYPREXA - Meine Erfahrungen Zyprexa ist ein hochwirksames Neuroleptikum, das bei mir sofort angeschlagen hat. Ich möchte hauptsächlich auf die psychischen Wirkungen und Nebenwirkungen eingehen, nicht auf die körperlichen. Belastend ist die Morgendepression. Fehlender Antrieb, Interessenlosigkeit. Keine Energie. Schlechte Konzentration auf das Verfolgen von Abläufen. (Gespräche führen, Bücher lesen, Filme anschauen) Kreatives Arbeiten ist nicht mehr möglich. Die Vitalität geht verloren. Keine Tagträume. Kein Humor. Die Aufnahmefähigkeit (Lernfähigkeit) nimmt stark ab. Der Appetit nimmt allgemein zu. Besonders spät abends habe ich Fressattacken. Zyprexa macht (in Kombination mit Lithium) dumm und dick. Das Selbstvertrauen leidet stark. Soziale Kontakte werden immer weniger. Begegnungen mit Bekannten und Verwandten gehe ich aus dem Weg. Ich nehme seit 12 Jahren Zyprexa, komme inzwischen mit 5 mg aus. In dieser Zeit hatte ich keinen erneuten Schub. Aber ich bin ein anderer Mensch geworden. Die Gedanken, die Aktionen und die Lebensqualität sind...

Zyprexa bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaPsychose12 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Oktober 2011


ZYPREXA - Meine Erfahrungen

Zyprexa ist ein hochwirksames Neuroleptikum, das bei mir sofort angeschlagen hat.
Ich möchte hauptsächlich auf die psychischen Wirkungen und Nebenwirkungen eingehen, nicht auf die körperlichen.
Belastend ist die Morgendepression. Fehlender Antrieb, Interessenlosigkeit. Keine Energie.
Schlechte Konzentration auf das Verfolgen von Abläufen. (Gespräche führen, Bücher lesen, Filme anschauen)
Kreatives Arbeiten ist nicht mehr möglich.
Die Vitalität geht verloren. Keine Tagträume. Kein Humor. Die Aufnahmefähigkeit (Lernfähigkeit) nimmt stark ab.
Der Appetit nimmt allgemein zu. Besonders spät abends habe ich Fressattacken.
Zyprexa macht (in Kombination mit Lithium) dumm und dick.
Das Selbstvertrauen leidet stark. Soziale Kontakte werden immer weniger. Begegnungen mit Bekannten und Verwandten gehe ich aus dem Weg.

Ich nehme seit 12 Jahren Zyprexa, komme inzwischen mit 5 mg aus. In dieser Zeit hatte ich keinen erneuten Schub.
Aber ich bin ein anderer Mensch geworden. Die Gedanken, die Aktionen und die Lebensqualität sind stark eingeschränkt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1953  Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht: männlich

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Eingetragen am 22.10.2011
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⌀ Durchschnitt 1,8 von 10,0 Punkten

Zyprexa für Trauma nach Vergewaltigung mit Konzentrationsschwierigkeiten, Muskelkrämpfe, Durchfälle, keine Wirkung

Ich bin durch die Hölle gegangen, da meine Psychiaterin mich gezwungen hat Zyprexa zu nehmen, da mein schweres Trauma angeblich anders nicht gebessert werden könnte. Ich habe in drei Jahre 30 Kilo zugenommen und war drei Jahre lang mehr tot als lebendig. Ich konnte mich durch die Medikamente nicht mehr konzentrieren, habe nur noch geheult und bin dauernd, auch in aller Öffentlichkeit eingeschlafen. Ich hatte erhebliche Muskelkrämpfe und Durchfälle. Mein Leben war farblos, stumpf und wertlos. Das Medikament hatte keinerlei Wirkung, es hält weder Flashbacks, noch Widererinnerungen auf, ruft aber so schwere körperliche Nebenwirkungen hervor, dass der Patient durch die Medikation an den Rand des Selbstmordes getrieben wird. Allein der starke Druck, den die Ärztin auf mich ausübte und ihre unverhohlenen Drohungen haben mich dazu bewogen, das Medikament gegen meinen Willen weiter einzunehmen. Meine Gesundheit wurde durch Zyprexa vollkommen zerstört. Durch die Nebenwirkungen des Medikamentes bin ich Frührenter. Das Medikament hat mich durch seine schweren Nebenwirkungen erheblich...

Zyprexa bei Trauma nach Vergewaltigung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaTrauma nach Vergewaltigungk.A.

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich bin durch die Hölle gegangen, da meine Psychiaterin mich gezwungen hat Zyprexa zu nehmen, da mein schweres Trauma angeblich anders nicht gebessert werden könnte.
Ich habe in drei Jahre 30 Kilo zugenommen und war drei Jahre lang mehr tot als lebendig. Ich konnte mich durch die Medikamente nicht mehr konzentrieren, habe nur noch geheult und bin dauernd, auch in aller Öffentlichkeit eingeschlafen. Ich hatte erhebliche Muskelkrämpfe und Durchfälle. Mein Leben war farblos, stumpf und wertlos. Das Medikament hatte keinerlei Wirkung, es hält weder Flashbacks, noch Widererinnerungen auf, ruft aber so schwere körperliche Nebenwirkungen hervor, dass der Patient durch die Medikation an den Rand des Selbstmordes getrieben wird. Allein der starke Druck, den die Ärztin auf mich ausübte und ihre unverhohlenen Drohungen haben mich dazu bewogen, das Medikament gegen meinen Willen weiter einzunehmen.
Meine Gesundheit wurde durch Zyprexa vollkommen zerstört. Durch die Nebenwirkungen des Medikamentes bin ich Frührenter. Das Medikament hat mich durch seine schweren Nebenwirkungen erheblich retraumatisiert. Die körperlichen Folgen dieses wirkunsglosen Mittels sind so schwer zu verkraften, dass das Mediakment die körperlich ruinierten Menschen an den Rand des Selbstmordes treibt.
Die Ärtzin sollte verklagt werden! Soetwas darf man keinen Menschen antun.

Eingetragen am   als Datensatz 23019
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970  Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 11.03.2010
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