| Prozentualer Anteil | 50% | 50% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 163 | 186 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 50 | 87 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 47 | 66 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 18,82 | 25,15 |
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
Malignes Melanom in der linken Wade in Dez. 13 diagnostiziert. Grossflaechige Entfernung in Jan. 14. Leider zu grossflaechig, sodass eine Markierung des Wächterlymphknotens nicht möglich war. In der Konsequenz koennte man rein prophylaktisch sämtliche Lymphknoten in der Leiste entfernen - mit der Gefahr starker Nebenwirkungen u. körperlichen Funktionsstörungen, was mir seitens Uniklinik (fühle mich dort gut aufgehoben) aber abgeraten wurde. Daher intensive Kontrolle via Ultraschall und Blutuntersuchungen. Die Situation ist fuer mich sehr belastend, da ich täglich neu entscheiden muss, ob ich die Lymphknoten entfernen lasse o. nicht. Ich war 5 Monate krankgeschrieben. Im Sommer des Jahres 6 weitere auffaellige Male, verteilt ueber den ganzen Körper, entfernt. Ergebnis war wohl i.O. Seit Februar injiziere ich 3 x die Woche Interferon Alpha. Die anfänglichen grippeaehnlichen Nebenwirkungen liessen erst nach. Leider nahmen diese wieder zu. Unregelmaessig habe ich Gliederschmerzen, leichten Haarausfall, Hautempfindlichkeit, Konzentrationsschwankungen. Bis zur Diagnose bin ich 2-3 x...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Interferon Alpha | Hautkrebs | 8 Monate |
Malignes Melanom in der linken Wade in Dez. 13 diagnostiziert. Grossflaechige Entfernung in Jan. 14. Leider zu grossflaechig, sodass eine Markierung des Wächterlymphknotens nicht möglich war. In der Konsequenz koennte man rein prophylaktisch sämtliche Lymphknoten in der Leiste entfernen - mit der Gefahr starker Nebenwirkungen u. körperlichen Funktionsstörungen, was mir seitens Uniklinik (fühle mich dort gut aufgehoben) aber abgeraten wurde. Daher intensive Kontrolle via Ultraschall und Blutuntersuchungen. Die Situation ist fuer mich sehr belastend, da ich täglich neu entscheiden muss, ob ich die Lymphknoten entfernen lasse o. nicht. Ich war 5 Monate krankgeschrieben. Im Sommer des Jahres 6 weitere auffaellige Male, verteilt ueber den ganzen Körper, entfernt. Ergebnis war wohl i.O. Seit Februar injiziere ich 3 x die Woche Interferon Alpha. Die anfänglichen grippeaehnlichen Nebenwirkungen liessen erst nach. Leider nahmen diese wieder zu. Unregelmaessig habe ich Gliederschmerzen, leichten Haarausfall, Hautempfindlichkeit, Konzentrationsschwankungen. Bis zur Diagnose bin ich 2-3 x wöchentlich 10 km gejoggt. An Sport ist derzeit nicht zu denken. Am schlimmsten sind jedoch die psychischen Belastungen, die ich nie erwartet haette. Depressionen, wiederkehrende Weinanfälle, Aggressionen, Suizidgedanken. Berufl. bin ich stark gefordert, was mir jedoch eine gewisse Ablenkung bringt. Ich frage mich nur, wie lange das gutgeht. Auch meiner Familie will ich das nicht länger zumuten. Heute habe ich daher mit der Uniklinik abgestimmt, fuer einen Monat das Interferon abzusetzen und eine Beratung der Krebsberatungsstelle des TZB -Tumorzentrum- in Anspruch zu nehmen. Mal schauen, ob es so besser geht.
Haarausfall, Depression, Gliederschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Aggressivität, Hautempfindlichkeit, Weinerlichkeit, Suizidgedanken
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1960 | ||
| Größe (cm): | 186 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 87 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Ich bekam Interferon A bei mir 2004 ein malignes Melanom festgestellt wurde, welches Operativ entfernt wurde. Die Behandlung von diesem Medikament war nicht einfach für mich. 3 mal Wöchentlich spritzen. Die ersten 2 Wochen der Behandlung gingen eigentlich ganz gut. Doch dann kamen die Nebenwirkungen so richtig. Ich bekam glaub alle die es gab. Nachdem dieses Medikament damals noch nicht so erforscht war, hatte ich Nebenwirkungen, die erst Monate später im Beipackzettel zu lesen waren. Angefangen von Dauer-Fieber, Müdigkeit(wollt nur noch schlafen), Sehstörungen(ich sah nur noch ein krieseln so wie im TV wenn kein Bild ist), meine Lymphknoten sind Eiergroß angeschwollen, habe massiv abgenommen da ich keinen Hunger hatte(musste mich zwingen zu Essen), Kopf- und Hände haben nicht mehr zusammengearbeitet(war nicht mehr in der Lage meine Schuhe selber zuzubinden, vom Kopf wusste ich wie es geht aber meine Hände taten was anderes), ich konnte mir nichts mehr merken, war Verwirrt (musste z.B. paar mal schauen ob ich den Herd wirklich ausgemacht habe, bin aus Küche raus und wusste dann...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Interferon Alpha | Hautkrebs | 18 Monate |
Ich bekam Interferon A bei mir 2004 ein malignes Melanom festgestellt wurde, welches Operativ entfernt wurde. Die Behandlung von diesem Medikament war nicht einfach für mich. 3 mal Wöchentlich spritzen. Die ersten 2 Wochen der Behandlung gingen eigentlich ganz gut. Doch dann kamen die Nebenwirkungen so richtig. Ich bekam glaub alle die es gab. Nachdem dieses Medikament damals noch nicht so erforscht war, hatte ich Nebenwirkungen, die erst Monate später im Beipackzettel zu lesen waren. Angefangen von Dauer-Fieber, Müdigkeit(wollt nur noch schlafen), Sehstörungen(ich sah nur noch ein krieseln so wie im TV wenn kein Bild ist), meine Lymphknoten sind Eiergroß angeschwollen, habe massiv abgenommen da ich keinen Hunger hatte(musste mich zwingen zu Essen), Kopf- und Hände haben nicht mehr zusammengearbeitet(war nicht mehr in der Lage meine Schuhe selber zuzubinden, vom Kopf wusste ich wie es geht aber meine Hände taten was anderes), ich konnte mir nichts mehr merken, war Verwirrt (musste z.B. paar mal schauen ob ich den Herd wirklich ausgemacht habe, bin aus Küche raus und wusste dann nicht mehr ob er wirklich aus ist obwohl ich grad geschaut hatte.), meine Leber- und Nierenwerte waren total kaputt da ich relativ viele Paracetamol genommen habe in dieser Zeit, da diese die Nebenwirkungen einigermaßen in Schach halten. Manchmal dachte ich, ich überlebe diese Therapie nicht. Vorallem musste ich diese Therapie 18 Monate machen. In dieser zeit war ich nicht in der Lage Arbeiten zu gehen. War dauerkrank. Und das beste war, ich bekam nicht einmal eine Maßnahme zur Rehabilitation. Nein ich musste allein wieder klar kommen niemand der helfen konnte keine Kur nichts. Ich musste zum Arbeitsamt dann zur Arbeitsamtsärztin. Diese meinte ich kann nicht arbeiten gehen bin nicht mehr belastbar. Doch ich wollte arbeiten. Dann musste ich noch mit A.-Amt kämpfen, das ich eine ABM bekomme um zu lernen wieder langsam zu Arbeiten. Das alles war ein harter und schwieriger Weg. Und auch wenn ich der Packungsbeilage steht alle nebenwirkungen verschwinden wieder nach absetzen des Medikamets glaube ich nicht. Denn ich habe heut noch darunter zu leiden. Nicht mehr so belastbar und ca 2 mal im Jahr für paar Wochen genau die gleichen Sympthome wie damals bei dem Medikament mit den Nebenwirkungen.
Fieber, Müdigkeit, Sehstörungen, Lymphknotenschwellung, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Motorische Störungen, schlechter Geschmack, Verwirrtheit, Leberwerterhöhung, Nierenschäden
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1979 | Die Nebenwirkung ist behoben | |
| Größe (cm): | 163 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 50 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
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