Euphorie bei Tetrazepam
Nebenwirkung Euphorie bei Medikament Tetrazepam
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Wir haben 2 Patienten Berichte zu Euphorie bei Tetrazepam.
| Prozentualer Anteil | 50% | 50% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 170 | 184 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 77 | 74 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 43 | 47 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 26,64 | 21,86 |
Tetrazepam wurde von Patienten, die Euphorie als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
Tetrazepam wurde bisher von 2 sanego-Benutzern, wo Euphorie auftrat, mit durchschnittlich 8,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Euphorie bei Tetrazepam:
Tetrazepam für Übelkeit, Erbrechen, Epilepsie, Muskelkrämpfe, spastische Symptome, chronische Hypertonie, CHRONISCHE SCHMERZEN, chronische Schmerzstörung, chronische Schmerzsensibilitätsstörung mit Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Absetzerscheinungen, Erbrechen, Euphorie, Schwindel, Blähungen, Verstopfung, Harnverhalt
Die schmerzstillende Komponente des Oxycodons ist bei mir eine der stärksten aller Stufe-3 Opioide die ich bisher verordnet bekam (Palladon®, Durogesic®, MST® und L-Polamidon®) - und das bei akzeptablen Nebenwirkungen, zumindest im Vergleich zu den anderen Stufe-3 Schmerzmitteln oder dem Zustand wenn ich das Oxycodon nicht einnehmen würde. Vom Tetrazepam nehme ich 600mg-700mg täglich in der 100mg Variante von Neuraxpharm. Diese Dosierung ist schon sehr hoch und keinesfalls zum nachmachen zu empfehlen (die maximale Tageshöchstdosis sollte laut Beipackzettel 400mg nicht überschreiten). Ich habe mit diesen hohen Dosierungen allerdings nicht so zu kämpfen wie der Durchschnitt da ich auf Benzodiazepine genetisch bedingt nicht so stark anspreche wie der Durchschnitt aller Patienten. Bei diesem Medikament führe ich einen ewigen "Kampf" gegen die Ärzte, die ein (zu schnelles oder überhaupt) absetzen zu gefährlich halten, auf Grund meiner Grand-Mal Epilepsie. Trotzdem bin ich motiviert zumindest einen gewissen Teil (100-200mg) des Tetrazepams in nächster Zeit weg zu lassen, damit die...
Oxycodon bei CHRONISCHE SCHMERZEN, chronische Schmerzstörung, chronische Schmerzsensibilitätsstörung; EnaHEXAL comp. bei chronische Hypertonie; Tetrazepam bei Epilepsie, Muskelkrämpfe, spastische Symptome; Emesan bei Übelkeit, Erbrechen
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Oxycodon | CHRONISCHE SCHMERZEN, chronische Schmerzstörung, chronische Schmerzsensibilitätsstörung | 6 Jahre |
| EnaHEXAL comp. | chronische Hypertonie | 11 Jahre |
| Tetrazepam | Epilepsie, Muskelkrämpfe, spastische Symptome | 10 Jahre |
| Emesan | Übelkeit, Erbrechen | 3 Jahre |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Die schmerzstillende Komponente des Oxycodons ist bei mir eine der stärksten aller Stufe-3 Opioide die ich bisher verordnet bekam (Palladon®, Durogesic®, MST® und L-Polamidon®) - und das bei akzeptablen Nebenwirkungen, zumindest im Vergleich zu den anderen Stufe-3 Schmerzmitteln oder dem Zustand wenn ich das Oxycodon nicht einnehmen würde.
Vom Tetrazepam nehme ich 600mg-700mg täglich in der 100mg Variante von Neuraxpharm. Diese Dosierung ist schon sehr hoch und keinesfalls zum nachmachen zu empfehlen (die maximale Tageshöchstdosis sollte laut Beipackzettel 400mg nicht überschreiten). Ich habe mit diesen hohen Dosierungen allerdings nicht so zu kämpfen wie der Durchschnitt da ich auf Benzodiazepine genetisch bedingt nicht so stark anspreche wie der Durchschnitt aller Patienten.
Bei diesem Medikament führe ich einen ewigen "Kampf" gegen die Ärzte, die ein (zu schnelles oder überhaupt) absetzen zu gefährlich halten, auf Grund meiner Grand-Mal Epilepsie. Trotzdem bin ich motiviert zumindest einen gewissen Teil (100-200mg) des Tetrazepams in nächster Zeit weg zu lassen, damit die Benzodiazepin-Typischen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwäche reduziert werden.
Zum Blutdruckmittel gibt es nicht viel zu sagen, da es sehr gängig ist.
Von den Emesan nehme ich noch 2-3x täglich eine halbe Tablette. Bis vor ein paar Wochen habe ich allerdings noch 6 oder mehr Emesan pro Tag eingenommen und entgegen der weitläufigen Meinung hat das absetzen bei mir nach mehrjähriger Einnahme recht unangenehme Entzugserscheinungen wie Gänsehaut, Ameisenlaufen und helle Kopfschmerzen hervorgerufen.
Die Nebenwirkungen, mit denen ich mehr oder weniger öfter zu kämpfen habe, sind: Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Euphorie, Schwindel, Darmträgheit, Blähungen, Völlegefühl, Konzentrationsschwierigkeiten, Verstopfung, Harnverhalt
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Absetzerscheinungen, Erbrechen, Euphorie, Schwindel, Blähungen, Verstopfung, Harnverhalt
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Oxycodon
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1979 | Die Nebenwirkung dauert an | |
| Größe (cm): | 184 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 74 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:
Tetrazepam für Fibromyalgie, Craniomandibuläre Dysfunktion mit Übelkeit, Erbrechen, Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Konzentrationsstörungen, Euphorie, Sehstörungen, Depressionen
MST: Die ersten 3 Tage nach der Umstellung von Tilidin auf MST hatte ich schwer mit Übelkeit, Erbrechen, Schwindelgefühl, Benommenheit, Müdigkeit, Appetittlosigkeit und dergleichen zu kämpfen - diese legten sich aber nach ein paar Tagen. Zurück blieben bei 150 mg MST täglich Kleinigkeiten wie ein empflindlicher Magen (bei zu viel Sonne oder auch nur sehr wenig Alkohol, z.B. etwas Eierlikör auf einem Eis = Erbrechen) und Verstopfung. Die vielbeschworene Müdigkeit bei Morphineinnahme hat sich bei mir eher gelegt als gesteigert, was damit zu tun haben könnte, dass ich auch zuvor schon unter chron. Müdikeit litt. Diese winzigen Unpässlichkeiten nehme ich sehr gern in Kauf, weil MST (und vergleichbare Mittel wie z.B. Morphin-Ratiopharm) das bisher einzige Mittel ist (nach unzähligen Versuchen mit anderen Medikamenten und Behandlungsformen), was meine Schmerzen zumindest zum größten Teil (70-80% je nach Tagesform) eindämmt, so dass ich meinen Alltag zumindest wieder ein Stück weit meistern kann. Etwas unpraktisch ist manchmal die Tatsache, dass man die Retard-Tabletten nach der...
MST bei Fibromyalgie; Diclo-Divido bei Craniomandibuläre Dysfunktion; Tetrazepam bei Fibromyalgie; Lyrica bei Fibromyalgie
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| MST | Fibromyalgie | 5 Jahre |
| Diclo-Divido | Craniomandibuläre Dysfunktion | 2 Jahre |
| Tetrazepam | Fibromyalgie | 7 Jahre |
| Lyrica | Fibromyalgie | 7 Tage |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
MST:
Die ersten 3 Tage nach der Umstellung von Tilidin auf MST hatte ich schwer mit Übelkeit, Erbrechen, Schwindelgefühl, Benommenheit, Müdigkeit, Appetittlosigkeit und dergleichen zu kämpfen - diese legten sich aber nach ein paar Tagen.
Zurück blieben bei 150 mg MST täglich Kleinigkeiten wie ein empflindlicher Magen (bei zu viel Sonne oder auch nur sehr wenig Alkohol, z.B. etwas Eierlikör auf einem Eis = Erbrechen) und Verstopfung. Die vielbeschworene Müdigkeit bei Morphineinnahme hat sich bei mir eher gelegt als gesteigert, was damit zu tun haben könnte, dass ich auch zuvor schon unter chron. Müdikeit litt.
Diese winzigen Unpässlichkeiten nehme ich sehr gern in Kauf, weil MST (und vergleichbare Mittel wie z.B. Morphin-Ratiopharm) das bisher einzige Mittel ist (nach unzähligen Versuchen mit anderen Medikamenten und Behandlungsformen), was meine Schmerzen zumindest zum größten Teil (70-80% je nach Tagesform) eindämmt, so dass ich meinen Alltag zumindest wieder ein Stück weit meistern kann.
Etwas unpraktisch ist manchmal die Tatsache, dass man die Retard-Tabletten nach der Uhr nehmen muss, allerdings garantiert auch nur das eine Nahtlose Schmerzbekämpfung.
Nachdem es mir in den letzten Jahren einige seltene Male passiert ist, dass ich eine Tablette verschlafen/vergessen habe, wurde ich des öfteren daran erinnert, wie es sich ohne MST anfühlt (und weiß es seither noch mehr zu schätzen) - da die Schmerzen in diesem Fall unerträglich sind, kann ich über die Suchtgefahr wenig sagen - allerdings merkt man rein vom langsam ansteigenden Schmerzpegel nach ca. 1/2 Stunde, dass die Tablette fehlt.
Diclo-Divido:
Hat bei mir absolut keine Nebenwirkungen gezeigt - im Gegesatz zum reinen Dicolfenac, welches ja per sé schädlich für den Magen sein soll und bei mir auch schnell Übelkeit verursachte. Da der Wirkstoff in den Diclo-Divido-Kapseln aber mit Natrium-Perlen vereint ist, ist die Gefahr für den Magen hier viel, viel geringer.
Zwar wirken die Kapseln nur richtig, wenn ich sie schon bei den ersten Anzeichen des Kieferschmerzes einnehme, aber so lernt man ja wenigstens auf den eigenen Körper zu hören.
Tetrazepam:
Nehme ich seit vielen Jahren bei Bedarf wenn meine Muskeln so sehr krampfen, dass ich nicht mehr aufstehen kann ohne vor Schmerzen zu brüllen, nachts kein Auge zu bekomme, weil alles krampft oder zuckt.
Nach ca. 1/2 - 1 Stunde tritt die Wirkung ein und macht (mich persönlich zumindest - vielleicht in Kombination mit dem Morphin) müde, bleischwer, ruhig und \"haut völlig weg\", so dass man die Schmerzen nicht mehr spüren kann, weil man tief, fest und traumlos (nahezu komatös) schläft.
In extrem Situationen ist es das in jedem Fall wert - allerdings ist die Einnahme abhänig vom eigenen Tagesverlauf - wenn man Arbeiten, Autofahren, Kinderhüten oder ähnliches vor hat, sollte man ein anderes Mittel wählen.
Reaktionsfähigkeit, Konzentration, Wachheit und Bewegung sind so stark eingeschränkt, dass man sich sowohl körperlich als auch geistig wie aus Gummi fühlt.
Bei schlimmen Krämpfen erscheint diesert Zustand angenehm, im alltag sehr hinderlich.
Ich nehme pro Schub eine Tablette und durchschmnittlich 2-4 Tabletten in Monat und habe ganz selten (höchstens 1 x pro Jahr) eine eher seltsame Nebenwirkung an mir entdeckt - in diesen seltenen Fällen erscheint es mir, als seien die oben beschriebenen Nebenwirkungen umgekehrt. Zwar bin ich zu diesen Zeiten auch etwas \"beduselt\" aber gleichzeitig völlih euphorisch und wie bekifft - lache viel ohne Grund und bin gleichzeitig so \"klar\", dass mich dieses Verhalten selbst verwirrt und überrascht.
Lyrica:
Vor etwa 3 Jahren hatte ein Arzt die Idee, das Morphin, welches die täglichen Schmerzen der Fibromyalgie lindert mit Hilfe von Lyrica ab zu setzen.
Die Grundidee schien gut - schrittweise sollte das Morphin abgesetzt, Lyrica erhöht werden.
So ließ ich also ca. 20% der Morphindosis weg und nahm dafür Lyrica ein. Schon nach der ersten Tablette schlugen die Nebenwirkungen voll zu. Die Schmerzen wurden keinesfalls besser - der fehlende Morphinanteil war deutlich spürbar, dafür war mir permanent schlecht, ich bekam Sehstörungen, konnte mich nicht mehr grade halten und hatte das Gefühl, in Watte gepackt zu erticken - bei den Schritten, die ich noch hinbekam spürte ich meine Füße nicht auf dem Boden, hörte alles im mich wie aus weiter Ferne, sprechen konnte ich nur noch sehr langsam und mit Mühe.
In der Hoffnung, dass sich dieser Zustand bald legen würde, nahm ich das Medikament weiter, was dazu führte, dass ich an jedem Tag, an dem ich unter Lyrica stand ca 22 Stunden durchschlief und den Rest der Zeit schitzend, ängstlich, traurig und unter Schmerzen verbrachte - bis Angehörige den Arzt, der mit das Mittel verschrieben hatte anriefen und ich es mit deren Hilfe wieder absetzen konnte. Die beschriebenen Nebenwirkungen verflüchtigten sich allerdings erst langsam und waren noch ca. 3 Tage später zu spüren.
Für mich persönlich ist Lyrica daher ein absolutes Horror-Mittel und die Tatsache, dass der Arzt von damals nun meint, das Ganze müsse ein Zweites Mal versucht werden, versetzt mich regelrecht in Panik.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Übelkeit, Erbrechen, Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Konzentrationsstörungen, Euphorie, Sehstörungen, Depressionen
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
MST
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Morphin, Diclofenac, Tetrazepam, Pregabalin
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1983 | Die Nebenwirkung ist behoben | |
| Größe (cm): | 170 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 77 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||