Drehschwindel bei Paroxetin

Nebenwirkung Drehschwindel bei Medikament Paroxetin

Insgesamt haben wir 694 Einträge zu Paroxetin. Bei 0% ist Drehschwindel aufgetreten.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Drehschwindel bei Paroxetin.

Prozentualer Anteil 100% 0%
Durchschnittliche Größe in cm1630
Durchschnittliches Gewicht in kg800
Durchschnittliches Alter in Jahren 420
Durchschnittlicher BMI in kg/m230,110,00

Paroxetin wurde von Patienten, die Drehschwindel als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit 2,0/10
Verträglichkeit 1,0/10
Anwendung 5,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 5,0/10
Empfehlung 1,0/10
Durchschnitt 2,8/10

Paroxetin wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Drehschwindel auftrat, mit durchschnittlich 2,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Drehschwindel bei Paroxetin:

⌀ Durchschnitt 2,8 von 10,0 Punkten

Paroxetin für Depression mit Drehschwindel, Übelkeit mit Durchfall

Habe das Medikament wegen Depression/Burnout mit begleitenden Angstsymptomen (vereinzelte, sehr selten auftretende Panikattacken) verschrieben bekommen. Leider in einem stationären Setting und leider, ohne eine Notfallnummer zu bekommen. Es wurde nicht eingeschlichen, was absolut nicht das Standardvorgehen ist. Tag 1 (Freitag): Farbwahrnehmung komplett zerhackt, Farben viel farbintensiver als sonst, leichte Übelkeit Tag 2 (Samstag): Massive Übelkeit, jede Bewegung löst Schwindel aus, Bewegungsschwindel bei jeder kleinsten Bewegung, alle Farben grell und viel farbintensiver. Gegen Nachmittag Tag 2 hatte ich Suizidgedanken aus dem Nichts, obwohl zuvor - meine Depressionen bereits nachliesen - die Angstattacken wegwaren zuvor - keine schwere Akutsymptomatik da war. Die Tabletten haben - in hoher Dosis - innerhalb von zwei Tagen eine Akutsymptomatik ausgelöst. Gott sei Dank war ich bei den Eltern, und hab die gleich informiert, in Absprache wurde dann das Medikament innerhalb von 2 Tagen auch wieder abgesetzt. Einen dritten Tag des Medikamentes hätte ich vielleicht nicht...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression2 Tage

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Habe das Medikament wegen Depression/Burnout mit begleitenden Angstsymptomen (vereinzelte, sehr selten auftretende Panikattacken) verschrieben bekommen.
Leider in einem stationären Setting und leider, ohne eine Notfallnummer zu bekommen.
Es wurde nicht eingeschlichen, was absolut nicht das Standardvorgehen ist.
Tag 1 (Freitag): Farbwahrnehmung komplett zerhackt, Farben viel farbintensiver als sonst, leichte Übelkeit
Tag 2 (Samstag): Massive Übelkeit, jede Bewegung löst Schwindel aus, Bewegungsschwindel bei jeder kleinsten Bewegung, alle Farben grell und viel farbintensiver.
Gegen Nachmittag Tag 2 hatte ich Suizidgedanken aus dem Nichts, obwohl zuvor
- meine Depressionen bereits nachliesen
- die Angstattacken wegwaren zuvor
- keine schwere Akutsymptomatik da war.

Die Tabletten haben - in hoher Dosis - innerhalb von zwei Tagen eine Akutsymptomatik ausgelöst.
Gott sei Dank war ich bei den Eltern, und hab die gleich informiert, in Absprache wurde dann das Medikament innerhalb von 2 Tagen auch wieder abgesetzt. Einen dritten Tag des Medikamentes hätte ich vielleicht nicht überlebt (vor allem nicht, wenn man es nicht einschleicht, sondern sofort auf Maximaldosis ansetzt und das aufs unbetreute Wochenende hin, lol).
Ich verstehe bis heute nicht, warum das Medikament als nebenswirkungsarm gilt, da es ja bei jungen Patientinnen durchaus eine heftige Symptomatik auslösen kann. Meines Erachtens nach ist es NICHT normal, dass man von einem Antidepressiva eine Depressionssymptomatik entwickelt und erst mal Suizidgedanken bekommt.

- ich verstehe bis heute nicht, warum man das Medikament so hypt
- ich verstehe nicht, warum man es für nebenwirkungsarm hält, es kann gerade bei jungen Menschen heftige Suizidgedanken auslösen
- Suizidgedanken sind kein Spaß

Ich habe bereut, es überhaupt probiert zu haben, kann mich manchen Kommentaren nur anschließen, mit Medi mehr Probleme als ohne. Wenn niemand in der Nähe gewesen wäre oder das Medi nicht abgesetzt worden wäre, hätte ich das wohl nicht überlebt.

Kann es halt nicht sein, dass ein Medikament, das helfen soll, Leute erst einmal weiter in die Depressionen treibt. Nicht jeder kann mal 6-8 Wochen engmaschig überwacht werden und hat so viel Freunde, Familie, die das gewährleisten können und die Patienten nicht aus dem Auge lassen in der Zeit. Gibt bessere Medikamente (plus: es ist nicht für jeden das geeignete Medikament).

Eingetragen am   als Datensatz 111858
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):163  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht: weiblich

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 25.07.2022
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