Drehschwindel bei Paroxetin
Nebenwirkung Drehschwindel bei Medikament Paroxetin
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Wir haben 1 Patienten Bericht zu Drehschwindel bei Paroxetin.
| Prozentualer Anteil | 100% | 0% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 163 | 0 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 80 | 0 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 42 | 0 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 30,11 | 0,00 |
Paroxetin wurde von Patienten, die Drehschwindel als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
Paroxetin wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Drehschwindel auftrat, mit durchschnittlich 2,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Drehschwindel bei Paroxetin:
Paroxetin für Depression mit Drehschwindel, Übelkeit mit Durchfall
Habe das Medikament wegen Depression/Burnout mit begleitenden Angstsymptomen (vereinzelte, sehr selten auftretende Panikattacken) verschrieben bekommen. Leider in einem stationären Setting und leider, ohne eine Notfallnummer zu bekommen. Es wurde nicht eingeschlichen, was absolut nicht das Standardvorgehen ist. Tag 1 (Freitag): Farbwahrnehmung komplett zerhackt, Farben viel farbintensiver als sonst, leichte Übelkeit Tag 2 (Samstag): Massive Übelkeit, jede Bewegung löst Schwindel aus, Bewegungsschwindel bei jeder kleinsten Bewegung, alle Farben grell und viel farbintensiver. Gegen Nachmittag Tag 2 hatte ich Suizidgedanken aus dem Nichts, obwohl zuvor - meine Depressionen bereits nachliesen - die Angstattacken wegwaren zuvor - keine schwere Akutsymptomatik da war. Die Tabletten haben - in hoher Dosis - innerhalb von zwei Tagen eine Akutsymptomatik ausgelöst. Gott sei Dank war ich bei den Eltern, und hab die gleich informiert, in Absprache wurde dann das Medikament innerhalb von 2 Tagen auch wieder abgesetzt. Einen dritten Tag des Medikamentes hätte ich vielleicht nicht...
Paroxetin bei Depression
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Paroxetin | Depression | 2 Tage |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Habe das Medikament wegen Depression/Burnout mit begleitenden Angstsymptomen (vereinzelte, sehr selten auftretende Panikattacken) verschrieben bekommen.
Leider in einem stationären Setting und leider, ohne eine Notfallnummer zu bekommen.
Es wurde nicht eingeschlichen, was absolut nicht das Standardvorgehen ist.
Tag 1 (Freitag): Farbwahrnehmung komplett zerhackt, Farben viel farbintensiver als sonst, leichte Übelkeit
Tag 2 (Samstag): Massive Übelkeit, jede Bewegung löst Schwindel aus, Bewegungsschwindel bei jeder kleinsten Bewegung, alle Farben grell und viel farbintensiver.
Gegen Nachmittag Tag 2 hatte ich Suizidgedanken aus dem Nichts, obwohl zuvor
- meine Depressionen bereits nachliesen
- die Angstattacken wegwaren zuvor
- keine schwere Akutsymptomatik da war.
Die Tabletten haben - in hoher Dosis - innerhalb von zwei Tagen eine Akutsymptomatik ausgelöst.
Gott sei Dank war ich bei den Eltern, und hab die gleich informiert, in Absprache wurde dann das Medikament innerhalb von 2 Tagen auch wieder abgesetzt. Einen dritten Tag des Medikamentes hätte ich vielleicht nicht überlebt (vor allem nicht, wenn man es nicht einschleicht, sondern sofort auf Maximaldosis ansetzt und das aufs unbetreute Wochenende hin, lol).
Ich verstehe bis heute nicht, warum das Medikament als nebenswirkungsarm gilt, da es ja bei jungen Patientinnen durchaus eine heftige Symptomatik auslösen kann. Meines Erachtens nach ist es NICHT normal, dass man von einem Antidepressiva eine Depressionssymptomatik entwickelt und erst mal Suizidgedanken bekommt.
- ich verstehe bis heute nicht, warum man das Medikament so hypt
- ich verstehe nicht, warum man es für nebenwirkungsarm hält, es kann gerade bei jungen Menschen heftige Suizidgedanken auslösen
- Suizidgedanken sind kein Spaß
Ich habe bereut, es überhaupt probiert zu haben, kann mich manchen Kommentaren nur anschließen, mit Medi mehr Probleme als ohne. Wenn niemand in der Nähe gewesen wäre oder das Medi nicht abgesetzt worden wäre, hätte ich das wohl nicht überlebt.
Kann es halt nicht sein, dass ein Medikament, das helfen soll, Leute erst einmal weiter in die Depressionen treibt. Nicht jeder kann mal 6-8 Wochen engmaschig überwacht werden und hat so viel Freunde, Familie, die das gewährleisten können und die Patienten nicht aus dem Auge lassen in der Zeit. Gibt bessere Medikamente (plus: es ist nicht für jeden das geeignete Medikament).
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Drehschwindel, Übelkeit mit Durchfall
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Paroxetin
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1984 | ||
| Größe (cm): | 163 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 80 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||