| Prozentualer Anteil | 70% | 30% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 168 | 180 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 71 | 96 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 51 | 59 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 25,20 | 29,52 |
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
Ich nehme 30 mg wegen meiner Angststörung. Muss sagen die Angststörung ist besser geworden. Am Anfang war ich sehr müde und erschöpft. Das ist besser geworden. Magenschmerzen habe ich seitdem und die werden auch nicht besser. Muss jetzt wieder runter auf 20 mg .
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Angststörungen | 2 Wochen |
Ich nehme 30 mg wegen meiner Angststörung. Muss sagen die Angststörung ist besser geworden. Am Anfang war ich sehr müde und erschöpft. Das ist besser geworden. Magenschmerzen habe ich seitdem und die werden auch nicht besser. Muss jetzt wieder runter auf 20 mg .
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1963 | ||
| Größe (cm): | 175 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 75 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Nach depressiver Episode mit starker Angstsymptomatik hochdosiert auf 90mg in der Klinik. Dosis 16 Monate beibehalten bei Gewichtszunahme und unzügelbarem Appetit. Nach intensiver Auseinandersetzung mit der Erkrankung beschloss ich das Medikament langsam auszuschleichen. Reduktion um 30mg/Monat. Nach 3 Tagen jeweils ein Tag schwankschwindel aber aushaltbar. Nach der Reduktion 30mg auf 0 anhaltender Schwindel, leichte Übelkeit, Magenschmerzen Unkonzentriertheit. Der Schwindel ist am lästigsten. Ich empfehle, sich für den Ausschleichprozess Zeit zu nehmen und sich mit der grunderkrankung auseinander zu setzen. Ggf Lebensstil ändern.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Depression, Angsstörung | 18 Monate |
Nach depressiver Episode mit starker Angstsymptomatik hochdosiert auf 90mg in der Klinik. Dosis 16 Monate beibehalten bei Gewichtszunahme und unzügelbarem Appetit.
Nach intensiver Auseinandersetzung mit der Erkrankung beschloss ich das Medikament langsam auszuschleichen. Reduktion um 30mg/Monat. Nach 3 Tagen jeweils ein Tag schwankschwindel aber aushaltbar.
Nach der Reduktion 30mg auf 0 anhaltender Schwindel, leichte Übelkeit, Magenschmerzen Unkonzentriertheit. Der Schwindel ist am lästigsten.
Ich empfehle, sich für den Ausschleichprozess Zeit zu nehmen und sich mit der grunderkrankung auseinander zu setzen. Ggf Lebensstil ändern.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1996 | ||
| Größe (cm): | 153 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 64 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Aufgrund einer plötzlich auftretenden Depression seit Frühling habe ich vor 3 Wochen endlich meinen Arzt aufgesucht und ihm geschildert, wie gut mir die Tabletten vor 10 Jahren schon halfen. Er verschrieb sie mir und seit ein paar Tagen fühle ich mich wieder "im Leben angekommen"- habe wieder Energie für den Alltag außerhalb der Arbeit, kann wieder lachen, kann durchschlafen, stehe morgens wieder leichter auf. Die Nebenwirkungen sind absolut überschaubar - am zweiten Tag der Einnahme hatte ich sehr unangenehme stechende Kopfschmerzen, die dann über Nacht verschwanden und mein Hunger/Appetit hält sich in Grenzen, was ich bei meinem leichten Übergewicht sogar als positiv bewerte. Ansonsten nichts.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Depression, Angststörungen | 3 Wochen |
Aufgrund einer plötzlich auftretenden Depression seit Frühling habe ich vor 3 Wochen endlich meinen Arzt aufgesucht und ihm geschildert, wie gut mir die Tabletten vor 10 Jahren schon halfen. Er verschrieb sie mir und seit ein paar Tagen fühle ich mich wieder "im Leben angekommen"- habe wieder Energie für den Alltag außerhalb der Arbeit, kann wieder lachen, kann durchschlafen, stehe morgens wieder leichter auf.
Die Nebenwirkungen sind absolut überschaubar - am zweiten Tag der Einnahme hatte ich sehr unangenehme stechende Kopfschmerzen, die dann über Nacht verschwanden und mein Hunger/Appetit hält sich in Grenzen, was ich bei meinem leichten Übergewicht sogar als positiv bewerte. Ansonsten nichts.
Mundtrockenheit, Appetitsverlust, Kopfschmerz
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1992 | ||
| Größe (cm): | 160 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 60 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Mir hat das Medikament gut bei meinen Ängsten geholfen. Ich wurde aber etwas gleichgültig und meine Stimmung war weder schlecht noch gut. Möchte es nun absetzen und bin nun bei 15mg. Vor einem Jahr von 60mg auf 30mg reduziert. Absetzerscheinungen hielten 2-3 Wochen an, bei geringer Intensität. Nun seit ich auf 15mg bin habe ich starke Absetzsymptome wie Durchfall, Unruhe, Schlafprobleme, Brain Zaps, Übelkeit, Schwindel. Schwindelanfälle habe ich allerdings schon seit 3 Jahren. Evtl. auch Nebenwirkung des Medikaments? Das Absetzen bringt mich an meine Grenzen. Und immer wieder überlege ich wieder 30mg zu nehmen. Aber noch gebe ich nicht auf. Es sind nun 17 Tage seit der Reduktion. Die Symptome haben sich leicht verbessert, sind aber immer noch eine grosse Einschränkung in meinem Alltag. Ich gebe noch nicht auf...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Depression, Angststörungen | 5 Jahre |
Mir hat das Medikament gut bei meinen Ängsten geholfen. Ich wurde aber etwas gleichgültig und meine Stimmung war weder schlecht noch gut.
Möchte es nun absetzen und bin nun bei 15mg. Vor einem Jahr von 60mg auf 30mg reduziert. Absetzerscheinungen hielten 2-3 Wochen an, bei geringer Intensität. Nun seit ich auf 15mg bin habe ich starke Absetzsymptome wie Durchfall, Unruhe, Schlafprobleme, Brain Zaps, Übelkeit, Schwindel.
Schwindelanfälle habe ich allerdings schon seit 3 Jahren. Evtl. auch Nebenwirkung des Medikaments?
Das Absetzen bringt mich an meine Grenzen. Und immer wieder überlege ich wieder 30mg zu nehmen. Aber noch gebe ich nicht auf. Es sind nun 17 Tage seit der Reduktion. Die Symptome haben sich leicht verbessert, sind aber immer noch eine grosse Einschränkung in meinem Alltag. Ich gebe noch nicht auf...
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1985 | ||
| Größe (cm): | 160 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 75 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich nehme seit 6 Jahren Cymbalta aufgrund Ängsten und einer Erschöpfung ein. Hatte während der gesamten Einnahmedauer starkes Schwitzen, Tagesmüdigkeit, Restless Legs, erhöhten Puls sowie sehr lebhafte Träume. Seit 2 Jahren immer wieder Schwindelanfälle. Nun Entschluss zum Absetzen. Vor einem Jahr von 60mg auf 30mg rediziert, Brainzaps, Schwindel ging nach 2 Wochen weg. Nun erneute Reduktion mit Kügelchen entfernen. Jeweils um 7.5mg, da Kapsel 4 Kügelchen beinhaltet. Seit ich nun nach 3 Wochen Reduktion auf 15mg bin leide ich an stärkeren Schmerzen am ganzen Körper, verspannten Muskeln, starke Unruhe - mit Einschlafproblemen, Schwindel, Übelkeit und Durchfall. Die Symptome traten nach dem 3. Tag der Reduktion auf und dauern nun seit 20 Tagen an. Sie haben sich zwar verbessert: Schmerzen sind besser, Schwindel nach wie vor stark und Durchfall auch unangenehm. Es fühlt sich für mich wie ein Entzug an. Und ich überlege mir zwischendurch, die Dosierung wieder zu erhöhen. Da aber der Kinderwunsch vorhanden ist, möchte ich unbedingt davon wegkommen. Aber einfach wird es nicht und...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Angststörungen, Erschöpfungsdepression | k.A. |
Ich nehme seit 6 Jahren Cymbalta aufgrund Ängsten und einer Erschöpfung ein. Hatte während der gesamten Einnahmedauer starkes Schwitzen, Tagesmüdigkeit, Restless Legs, erhöhten Puls sowie sehr lebhafte Träume. Seit 2 Jahren immer wieder Schwindelanfälle.
Nun Entschluss zum Absetzen.
Vor einem Jahr von 60mg auf 30mg rediziert, Brainzaps, Schwindel ging nach 2 Wochen weg. Nun erneute Reduktion mit Kügelchen entfernen. Jeweils um 7.5mg, da Kapsel 4 Kügelchen beinhaltet. Seit ich nun nach 3 Wochen Reduktion auf 15mg bin leide ich an stärkeren Schmerzen am ganzen Körper, verspannten Muskeln, starke Unruhe - mit Einschlafproblemen, Schwindel, Übelkeit und Durchfall.
Die Symptome traten nach dem 3. Tag der Reduktion auf und dauern nun seit 20 Tagen an. Sie haben sich zwar verbessert: Schmerzen sind besser, Schwindel nach wie vor stark und Durchfall auch unangenehm. Es fühlt sich für mich wie ein Entzug an. Und ich überlege mir zwischendurch, die Dosierung wieder zu erhöhen. Da aber der Kinderwunsch vorhanden ist, möchte ich unbedingt davon wegkommen. Aber einfach wird es nicht und mir grault es schon, wie der Rest des Absetzens verlaufen wird...
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1985 | ||
| Größe (cm): | 160 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 70 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Zu Beginn 30mg eingenommen, ein paar Tage Nebenwirkungen (Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit) gehabt und nach 3 Wochen problemlos auf 60mg erhöht. Die Schmerzen nach einem Bandscheibenvorfall, sowie aufgrund psychosomatischer Störung haben sich stark gebessert und waren nach 4-5 Monaten Einnahme weg. Auch die Stimmung ist deutlich stabiler/ausgeglichener und der "graue Vorhang" der chronischen Depression hat sich gelichtet. Nach insgesamt 6 Monaten Einnahme habe ich das Medikament reduziert und nach 4 Wochen abgesetzt. Symptome sind nun Schwindel, Unruhe und leichtes Kribbeln in den Fingern. Es ist aber auszuhalten. Wäre der Kinderwunsch nicht vorhanden, hätte ich das Medikament noch länger genommen da es mir damit deutlich besser ging.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Bandscheibenvorfall, Depression, Angststörungen, Schmerzen (chronisch) | k.A. |
Zu Beginn 30mg eingenommen, ein paar Tage Nebenwirkungen (Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit) gehabt und nach 3 Wochen problemlos auf 60mg erhöht.
Die Schmerzen nach einem Bandscheibenvorfall, sowie aufgrund psychosomatischer Störung haben sich stark gebessert und waren nach 4-5 Monaten Einnahme weg. Auch die Stimmung ist deutlich stabiler/ausgeglichener und der "graue Vorhang" der chronischen Depression hat sich gelichtet. Nach insgesamt 6 Monaten Einnahme habe ich das Medikament reduziert und nach 4 Wochen abgesetzt. Symptome sind nun Schwindel, Unruhe und leichtes Kribbeln in den Fingern. Es ist aber auszuhalten.
Wäre der Kinderwunsch nicht vorhanden, hätte ich das Medikament noch länger genommen da es mir damit deutlich besser ging.
Müdigkeit, Schwindel, Absetzerscheinungen, Übelkeit
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | - | ||
| Größe (cm): | 165 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 60 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Es ist der reinste Horror! Ich nahm ca. 16 Jahre Escitalopram, zuletzt 30 mg. Bei mir wurde vor 16 Jahren eine generalisierte Angststörung diagnostiziert, mir ging es lange Zeit gut, fühlte mich normal, also gesund. Immer mal wieder bei viel Stress ging es mir kurzzeitig nicht so gut, es hieß dann mittelgradige depressive Episoden. Im Februar hatte ich einen Burnout, ich denke Corona und der dadurch veränderte Alltag hat es ausgelöst. Mir war einfach alles zu viel, ich fühlte mich völlig ausgebrannt. War dann zum runter kommen 2 Wochen stationär und mir gings allmählich besser und wieder gut. Aber es hat sich dann wieder verschlechtert, war antriebslos und gleichzeitig so getrieben. Also beschlossen meine Ärztin und ich das ich eine mehrwöchige stationäre Therapie mache. Die begann am 20.7., ich hatte mich drauf gefreut..... Es wurde mir dann gesagt es könne sein das nach 16 Jahren Escitalopram dieses Medikament nicht mehr so gut wirkt, der Wirkspiegel im Blut war im unteren Bereich vorhanden. Den Vorschlag auf ein anderes Medikament umzustellen nahm ich an, konnte ja nicht ahnen...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Depression, Angststörungen | 8 Tage |
Es ist der reinste Horror! Ich nahm ca. 16 Jahre Escitalopram, zuletzt 30 mg. Bei mir wurde vor 16 Jahren eine generalisierte Angststörung diagnostiziert, mir ging es lange Zeit gut, fühlte mich normal, also gesund. Immer mal wieder bei viel Stress ging es mir kurzzeitig nicht so gut, es hieß dann mittelgradige depressive Episoden. Im Februar hatte ich einen Burnout, ich denke Corona und der dadurch veränderte Alltag hat es ausgelöst. Mir war einfach alles zu viel, ich fühlte mich völlig ausgebrannt. War dann zum runter kommen 2 Wochen stationär und mir gings allmählich besser und wieder gut. Aber es hat sich dann wieder verschlechtert, war antriebslos und gleichzeitig so getrieben. Also beschlossen meine Ärztin und ich das ich eine mehrwöchige stationäre Therapie mache. Die begann am 20.7., ich hatte mich drauf gefreut..... Es wurde mir dann gesagt es könne sein das nach 16 Jahren Escitalopram dieses Medikament nicht mehr so gut wirkt, der Wirkspiegel im Blut war im unteren Bereich vorhanden. Den Vorschlag auf ein anderes Medikament umzustellen nahm ich an, konnte ja nicht ahnen was das für ein Horror wird. Für 3 Tage wurde ich auf 20 mg und für 3 Tage auf 10 mg Escitalopram gesetzt, das ging problemlos. Dann als ich bei 10 mg war wurde für 3 Tage Duloxetin 30 mg, dann für 4 Tage 60 mg und dann 90 mg angesetzt. Bereits am ersten Tag mit Duloxetin konnte ich nicht mehr schlafen, null Müdigkeit und auch absolut kein Hungergefühl mehr, extrem trockener Mund und Hals. Aber das schlimmste, ich fühle gar nichts mehr, ich bin Gefühlstot, weder positive noch negative Gefühle, alles weg, keine Freude, keine Liebe. Bin verzweifelt zum Arzt, der meinte das kann vorkommen, es kann sein das es wieder weggeht während der Behandlung oder diese Nebenwirkung bleibt. Wollte das Zeug sofort loswerden. Habe also vor 4 Tagen das letzte mal Duloxetin genommen und seit gestern nehm ich wieder 5 mg Escitalopram. Man müsse es wieder ganz langsam aufdosiert, es sei wie ein Schock für mein Gehirn.... Zusätzlich muss ich jetzt Schlafmittel nehmen weil wie gesagt ich keine Müdigkeit mehr spüre. Ich soll Geduld haben, das wird ganz sicher wieder sagen die Ärzte.
Ich kann noch nicht mal durchdrehen weil ich ja nichts fühle. Mir ging es vor 3 Wochen als ich in die Klinik ging recht gut und jetzt bin ich nicht mehr ich, ich bin eine Hülle ohne Gefühle.
Schlafstörungen, Appetitsverlust, Gefühlsverlust
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1985 | ||
| Größe (cm): | 163 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 89 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Hallo zusammen, ich habe mich hier angemeldet, um anderen Mut zu machen, die Cymbalta gerade ein oder ausschleichen. Ich hatte bereits 3 depressive Episoden und habe immer Cymbalta genommen. Ich beginne immer mit 30 mg und steigere nach 2 Wochen auf 60 mg. Leider lässt die Wirkung bei mir sehr lange auf sich warten. Nach 6-7 Wochen steigere ich auf 90 mg (lasse erst den Wirkspiegel vom Arzt prüfen. Dieser ist bei mir mit 60 mg viel zu niedrig. Wenn Cymbalta unterdosiert ist, hat man mehr Nebenwirkungen als eine Wirkung). In den ersten Wochen habe ich Nebenwirkungen wie Benommensein, Schwindel, extreme Unruhe, Angst, Sehstörung, Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit, Herzrasen, Antriebslosigkeit und verstärkte Depression. Nach wenigen Wochen bemerke ich eine Besserung (keine Panikattacken mehr), allerdings spüre ich die volle Wirkung erst ab 7-8 Wochen. Das Medikament wirkt bei mir beruhigend und stimmungsaufhellend. Ich fühle mich einfach viel entspannter und ausgeglichener. Ich habe keine Katastrophengedanken mehr und das Grübeln hört auf. Meine Ängste sind wie weggeblasen und...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Depression, Angststörungen | k.A. |
Hallo zusammen,
ich habe mich hier angemeldet, um anderen Mut zu machen, die Cymbalta gerade ein oder ausschleichen.
Ich hatte bereits 3 depressive Episoden und habe immer Cymbalta genommen.
Ich beginne immer mit 30 mg und steigere nach 2 Wochen auf 60 mg. Leider lässt die Wirkung bei mir sehr lange auf sich warten. Nach 6-7 Wochen steigere ich auf 90 mg (lasse erst den Wirkspiegel vom Arzt prüfen. Dieser ist bei mir mit 60 mg viel zu niedrig. Wenn Cymbalta unterdosiert ist, hat man mehr Nebenwirkungen als eine Wirkung).
In den ersten Wochen habe ich Nebenwirkungen wie Benommensein, Schwindel, extreme Unruhe, Angst, Sehstörung, Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit, Herzrasen, Antriebslosigkeit und verstärkte Depression. Nach wenigen Wochen bemerke ich eine Besserung (keine Panikattacken mehr), allerdings spüre ich die volle Wirkung erst ab 7-8 Wochen.
Das Medikament wirkt bei mir beruhigend und stimmungsaufhellend. Ich fühle mich einfach viel entspannter und ausgeglichener. Ich habe keine Katastrophengedanken mehr und das Grübeln hört auf. Meine Ängste sind wie weggeblasen und mein Selbstvertrauen kommt wieder.
Die einzigen dauerhaften Nebenwirkungen sind Müdigkeit und Restless Legs, hin und wieder Übelkeit, doch ich lasse mich nicht zu sehr davon stören und fast jede Nebenwirkung ist meiner Meinung nach besser als die eigentliche Krankheit, weshalb ich es überhaupt nehme.
Beim Absetzen gehe ich von 60 mg erst auf 30 mg runter für paar Monate. Dann öffne ich die 30 mg Kapsel und schütte die Hälfte weg. Sobald ich auch paar Wochen 15 mg genommen habe, gehe ich auf null. Als Absetzsymptom habe ich Schwindel, Elektroschocks in den Fingerspitzen und ein komisches Gefühl im Kopf, wenn ich meine Augen verdrehe (wie Watte im Kopf). Das dauert ca 2 Wochen. Was dauerhaft für mehrere Monate als Absetzsymptom zurückbleibt, sind die unruhigen Beine, allerdings in milder Form.
Ich setze meistens kurz vor meinem Urlaub ab. Wenn ich gut abgelenkt bin und Dinge tue, die mir Spaß machen, fixiere ich mich weniger auf die Absetzproblematik. Hatte so wegen dem Absetzen keine größeren Probleme bislang.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Medikament eine sehr sehr große Hilfe ist, wenn ich es brauche. Habe es in einer Zeitspanne von 10 Jahren bisher 3 mal genommen und immer nach ca. einem halben oder einem Jahr wieder abgesetzt (wenn ich mich stabil gefühlt habe).
Wer es gerade erst wenige Wochen nimmt und in einer zu geringen Dosis, sollte auf 60 oder 90 mg steigern nach Rücksprache mit dem Arzt und mindestens 8-9 Wochen warten, ehe man aufgibt und denkt, dass es nicht wirkt.
Bei manchen wirkt es wohl schon früher.
Bitte beachten, dass starke Raucher ggf. mit 60 mg nicht auskommen (eigene Erfahrung).
Wünsche allen eine gute Besserung.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1979 | ||
| Größe (cm): | 175 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 70 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich nehme 30 mg seit ca. 2 Jahren. Es hilft super bei meinen Angststörungen. Allerdings war es am Anfang der Einnahme sehr schwierig. Ich konnte 10 Tage am Stück nicht schlafen, hatte wie elektrische Stöße im Gehirn, keinen Hunger und habe die ersten 3 Tage halluziniert. Ich war kurz davor es abzusetzen und mir wurde gesagt ich soll durchhalten.Hab ich getan und nach ca. 6 Wochen war alles super.Ich habe nichts zugenommen, was ja häufig vorkommt und fühl mich prima.Allerdings glaube ich schon,dass es eine gewisse Abhängigkeit hervorruft, bei vergessener Einnahme merke ich das sofort und fühl mich wie ein Roboter.Kann es nicht anders beschrieben.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Depression, Angststörungen | 2 Jahre |
Ich nehme 30 mg seit ca. 2 Jahren. Es hilft super bei meinen Angststörungen. Allerdings war es am Anfang der Einnahme sehr schwierig. Ich konnte 10 Tage am Stück nicht schlafen, hatte wie elektrische Stöße im Gehirn, keinen Hunger und habe die ersten 3 Tage halluziniert. Ich war kurz davor es abzusetzen und mir wurde gesagt ich soll durchhalten.Hab ich getan und nach ca. 6 Wochen war alles super.Ich habe nichts zugenommen, was ja häufig vorkommt und fühl mich prima.Allerdings glaube ich schon,dass es eine gewisse Abhängigkeit hervorruft, bei vergessener Einnahme merke ich das sofort und fühl mich wie ein Roboter.Kann es nicht anders beschrieben.
Abhängigkeit, Hunger, Absetzerscheinungen
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1986 | ||
| Größe (cm): | 176 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 63 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Cymbalta 60md und Medizinisches Cannabis Es Hilft!!! Hallo ihr lieben Panik Patienten. Dies ist ein Selbstversuch!!! zu mir, leide schon seit 2003 an Panikstörung, Agoraphobie und Ängste also Panikattacken. Um ehrlich zu sein hab schon schnauzte voll mit diese Krankheit. Bin zufällig letztes Jahr im Oktober 2018 auf ein Bericht aufmerksam geworden, in dem stand das Cannabis helfen soll. Hab mich ca. 2 Monaten damit beschäftigt und regagiert überall im Internet, was das ist, und wie es helfen soll und so weiter. Im Dezember letztes Jahr, hab mit mein Dok gesprochen darüber, und wir sind uns einig geworden das ich es ERSTE SEIN PATIENT werde und alles werde im Berichten. Doktor natürlich kennt von Cannabis andere Seite, Kiffer Drogen uns.... )))) mir ist aber egal, den seit 2003 führe ich kein normale Leben mehr durch Panikattacken !!! ihr kennt das. Ich bin Momentan auf Einstellung von Medizinische Cannabis, seit 6 Wochen 2 mal Täglich, schleiche langsam hinein, hab selbst niee zuvor Probiert oder gekifft Cannabis und nehme Cymbalta 60mg 1x Täglich Also, für...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta 60 mg | Angststörungen | 6 Jahre |
Cymbalta 60md und Medizinisches Cannabis
Es Hilft!!!
Hallo ihr lieben Panik Patienten. Dies ist ein Selbstversuch!!! zu mir, leide schon seit 2003 an Panikstörung, Agoraphobie und Ängste also Panikattacken. Um ehrlich zu sein hab schon schnauzte voll mit diese Krankheit. Bin zufällig letztes Jahr im Oktober 2018 auf ein Bericht aufmerksam geworden, in dem stand das Cannabis helfen soll. Hab mich ca. 2 Monaten damit beschäftigt und regagiert überall im Internet, was das ist, und wie es helfen soll und so weiter.
Im Dezember letztes Jahr, hab mit mein Dok gesprochen darüber, und wir sind uns einig geworden das ich es ERSTE SEIN PATIENT werde und alles werde im Berichten. Doktor natürlich kennt von Cannabis andere Seite, Kiffer Drogen uns.... )))) mir ist aber egal, den seit 2003 führe ich kein normale Leben mehr durch Panikattacken !!! ihr kennt das. Ich bin Momentan auf Einstellung von Medizinische Cannabis, seit 6 Wochen 2 mal Täglich, schleiche langsam hinein, hab selbst niee zuvor Probiert oder gekifft Cannabis und nehme Cymbalta 60mg 1x Täglich
Also, für Angstpatienten Hilf nicht jede Cannabis Sorte, den es gibst 26 Sorten. Für mich oder für Angstpatienten hab erfahren soll Medizinische Cannabis mit Hohem CBD sein und wenig THC sonst kann das ganze Rückwerts wirken!!!
Ich nehme jetzt BEDIOL THC 6,3% CBD 8%,
Seit 2017 ist in Deutschland Medizinische Cannabis erlaubt!!! und ich sage meine erste Worte jetzt an euch, es HILF!!!
Leute Fragt euren Doktor und sucht die Information im Internet, Berichte über Medizinische Cannabis. Ich bin zwar erste Cannabis Patient von mein Doktor, vieleicht wirkt das auch nicht beim jeder, auf jedem Fall ich hoffe das dieses Bericht von mir, jemandem weiter helfen kann. wenn gibst hier die jenigen die auch schon gute Erfahrung gemacht haben, werde mich freuen auf eure berichte.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1975 | ||
| Größe (cm): | 180 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 81 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Ich habe das Medikament vor wenigen Tagen abruppt abgesetzt, da ich keine mehr hatte und ich dachte, ich fühle mich gesund, warum wieder zum Arzt. Im großen und ganzen hat mir das Medikament geholfen. Ich fühlte mich immer gut auf den Medies. Nach drei Jahren Einnahme möchte ich nun ohne weiter machen. Die Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Libidoverlust, starkes schwitzen sind nicht ohne. Bis jetzt habe ich 12 Kilo zugenommen und mein Sexleben zum erliegen. Weil ich meinen Partner gefallen möchte und auch wieder ein Sexleben, dachte ich naja weg damit. Jetzt nach 5 Tagen ohne halte ich es nicht mehr aus. Schwindel Schwindel Schwindel..sensibel..müde.. Konzentrationsschwäche..Kopfschmerzen. Ich laß die Packungsbeilage und ja alles Absetzsymptome. Ok sollen ein paar Tage andauern. Nun habe ich aber gelesen, dass es Fälle gibt die Wochen, Monate bis zur Jahresgrenze an dieses Symptomen leiden. Das kann ich mir nicht vorstellen bzw.geht das nicht mit meinen beruflichen Werdegang zusammen. Jetzt habe ich noch eine gefunden und eingeschmissen. Der Drehschwindel ist furchtbar, man...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Depression, Angststörungen | 3 Jahre |
Ich habe das Medikament vor wenigen Tagen abruppt abgesetzt, da ich keine mehr hatte und ich dachte, ich fühle mich gesund, warum wieder zum Arzt. Im großen und ganzen hat mir das Medikament geholfen. Ich fühlte mich immer gut auf den Medies. Nach drei Jahren Einnahme möchte ich nun ohne weiter machen. Die Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Libidoverlust, starkes schwitzen sind nicht ohne. Bis jetzt habe ich 12 Kilo zugenommen und mein Sexleben zum erliegen. Weil ich meinen Partner gefallen möchte und auch wieder ein Sexleben, dachte ich naja weg damit. Jetzt nach 5 Tagen ohne halte ich es nicht mehr aus. Schwindel Schwindel Schwindel..sensibel..müde..
Konzentrationsschwäche..Kopfschmerzen. Ich laß die Packungsbeilage und ja alles Absetzsymptome. Ok sollen ein paar Tage andauern. Nun habe ich aber gelesen, dass es Fälle gibt die Wochen, Monate bis zur Jahresgrenze an dieses Symptomen leiden. Das kann ich mir nicht vorstellen bzw.geht das nicht mit meinen beruflichen Werdegang zusammen. Jetzt habe ich noch eine gefunden und eingeschmissen. Der Drehschwindel ist furchtbar, man fühlt sich nicht fit für den Alltag. Ich werde morgen früh zum Psychater und mir diese Dinger verschreiben lassen. Nicht weil ich will sondern, der Schwindel zwingt mich dazu.
Gewichtszunahme, Libidoverlust, Schwitzen, Absetzerscheinungen
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1986 | ||
| Größe (cm): | 160 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 65 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Schwere Depressionen mit mäßigen Angststörungen und Selbstwahrnehmungsstörung =========== VORGESCHICHTE============ Vor einem Jahr hatte ich schwere Depressionen, ich fühlte oft einen tiefen Schmerz, gepaart mit Apathie, Weinkrämpfen und dem Wunsch zu sterben. Dies verschlimmerte sich wechselseitig mit meiner Selbstwahrnehmungsstörung, wenn ich in den Spiegel geguckt habe wechselte mein Aussehen langsam zwischen grauenhaft und erträglich hin und her - dies war sicherlich Folge der schweren emotionalen Verletzungen die ich in den 2 Jahren vorher wegen meiner Transsexualität hinnehmen musste, weshalb ich extrem auf mein Aussehen fixiert war. Zu dem Zeitpunkt sah ich zwar schon passabel (=androgyn-weiblich) aus, aber meine Ängste und mein Selbsthass wollten mir nicht erlauben das zu sehen und ich konnte im Spiegel nur entweder ein hässliches Mädchen oder einen entstellten Jungen sehen und diese Wahrnehmungen wechselten auch wenn ich lang genug in den Spiegel starrte. Mein Psychotherapeut war keine Hilfe (ca 100 Stunden in 3 Jahren), dann hab ich aufgehört da hin zu gehen,...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Depression, Angststörungen, Schlafstörungen | 1 Jahre |
Schwere Depressionen mit mäßigen Angststörungen und Selbstwahrnehmungsstörung
=========== VORGESCHICHTE============
Vor einem Jahr hatte ich schwere Depressionen, ich fühlte oft einen tiefen Schmerz, gepaart mit Apathie, Weinkrämpfen und dem Wunsch zu sterben. Dies verschlimmerte sich wechselseitig mit meiner Selbstwahrnehmungsstörung, wenn ich in den Spiegel geguckt habe wechselte mein Aussehen langsam zwischen grauenhaft und erträglich hin und her - dies war sicherlich Folge der schweren emotionalen Verletzungen die ich in den 2 Jahren vorher wegen meiner Transsexualität hinnehmen musste, weshalb ich extrem auf mein Aussehen fixiert war. Zu dem Zeitpunkt sah ich zwar schon passabel (=androgyn-weiblich) aus, aber meine Ängste und mein Selbsthass wollten mir nicht erlauben das zu sehen und ich konnte im Spiegel nur entweder ein hässliches Mädchen oder einen entstellten Jungen sehen und diese Wahrnehmungen wechselten auch wenn ich lang genug in den Spiegel starrte.
Mein Psychotherapeut war keine Hilfe (ca 100 Stunden in 3 Jahren), dann hab ich aufgehört da hin zu gehen, die Problematik war einfach viel zu tiefgreifend und der Therapeut genauso ratlos wie meine Freunde die mir zumindest oft ein wenig Verzweifelung genommen haben, auch wenn sie es irendwann offensichtlich nicht mehr ertragen konnten jeden 2. oder 3. Tag einen völligen Zusammenbruch über circa 2-3 Stunden (gefolgt von innerer Leere) zu begleiten.
Ich hab glaube ich sogar ne Mail ans Gesundheitsministerium geschickt weil die fehlende Bereitschaft zur Kostenübernahme für notwendige Operationen mich nicht nur finanziell ruiniert hatte, sondern zum Beispiel auch aus bürokratischen Gründen (außereuropäisches Ausland) eine Genitaloperation bei den weltbesten Chirugen (Suporn, Bowers, ...) nicht getragen werden kann, sodass man ohne 20000 Euro nur hier mit der alten Technik - quasi ohne Lubrifikation und optisch weniger authentisch, ziemlich sicher auch weniger Sensibilität bei vaginalem GV. Dafür ist die Heilungs-, und Nachsorgephase deutlich kürzer und weniger unanenehm - operiert werden kann und ich nicht hinnehmen wollte, das "natürliches" Feuchtwerden unerreichbar ist. Naja, die haben den schwarzen Peter einfach weiter geschoben. Die CDU hat meine "Merkel ist Scheiße und die Trans* Politik ist veraltet und grausam"-Email nie beantwortet^^
Zum Schluss wollte ich nur noch in die Klapse um dort den Schmerz töten zu lassen, allerdings befürchte ich inzwischen, man hätte mir wohl Neuroleptika gegeben und die (Langzeit-)nebenwirkungen sind echt zum Gruseln. Aber da wirklich Niemand das für eine gute Idee hielt, ich hätte ja auch als ne Art Zombie rauskommen können.
================DULOXETIN - The Beginning====================
Naja, nachdem ich bereits wegen Schlafstörungen und Angststörungen früher (4 verschiedene) Antidepressiva probiert hatte (wovon nur Citalopram überzeugte, aber iwann hatte ich 3 Tage am Stück keinen Schlaf), rescherschierte ich bestimmt 20 Stunden und wollte am Ende Duloxetin, der Arzt hat es mir auch gegeben, auch wenn er meine Depressionen nicht verstand, aber ich bin als mündige Patientin bekannt
Duloxetin hat mir anfangs das Gefühl gegeben zu schweben. Kleine Blitzschläge im Kopf, ansonsten eher wie ein Geist gefühlt, aber die sozialen Ängste waren erträglicher. Die emotionale Betäubung verhinderte weitere "suizidale" Episoden (ich kann mich nicht umbringen aber hab mir oft gewünscht das es einfach vorbei ist, ich will ja nicht sterben, wollte nur nicht so leben). Nach ~2 Wochen wurden die Wahrnehmungen im Spiegel langsam etwas positiver und gleichmäßiger. Mein intellektuelles Potential wurde sehr eingeschränkt, statt endlosem Gedankenchaos konnte ich teilweise nur noch schwer einen Gedanken fassen und in ganzen Sätzen formulieren, da meine Gedanken damals allerdings zumeist auf Negatives fokussiert waren war das sehr angenehm, nur fühlte ich mich teilweise ziemlich blöd wenn ich mit anderen Leuten ein ordentliches Gespräch führen wollte. Mit der Zeit wurde das aber besser.
Die Depressionen haben auch das Bewegen ziemlich anstrengend gemacht, mit Duloxetin fühlte es sich im Kontrast und schon am ersten Tag "federleicht" an.
==== 3 Monate =====
Es dauerte ungefähr 3 Monate bis ich langsam wieder anfing mich um eine Zukunft jenseits des Jetzt zu bemühen (wenn ich auch nur wenig Zielstrebigkeit zeigte), also bis ich wieder etwas Hoffnung für mich sah. Das Spiegelbild deprimierte mich seltener und die "suizidalen Episoden" waren vorbei.
Irgendwann um diesen Dreh herum war meine Angst so ausgeschaltet, ich hätte einfach bewusst und ohne etwas zu fühlen vor ein fahrendes Auto latschen können (nicht das ich es vorgehabt hätte, aber es kam mir in den Sinn).
Schlafen ging nun und damit habe ich seit 10 Jahren Probleme.
============ 6 Monate =============
Nach 6 Monaten konnte ich mich normal im Spiegel angucken, ohne irgendwelche Spinnereien und ohne entstellt auszusehen. Die Angst vor dem Blick in den Spiegel war langsam verschwunden.
Klar gibt es immer noch unvorteilhafte Beleuchtung und durch regelmäßige dicke Aknepickel (immer so 1-4 Stück und wenn die abheilen kommen neue) und die heilenden Wunden oder regelmäßig durchlöcherte Haut im "Bartbereich"(Elektroepilation) seh ich auch oft nicht optimal aus, aber ich konnte jetzt sehen wie ich aussehe und das ist "ganz okay". Langsam verabschiedete ich mich von der fixen Idee von der Notwendigkeit vieler weiterer chirugischer Eingriffe (ich hatte bisher 6 und plane jetzt noch 1-3 OPs, zwischendurch war diese Zahl deutlich höher) da ich mein Gesicht jetzt angucken kann
Manchmal machte mir Cannabis nun (das ich immer mal wieder aber nicht dauerhaft oder in Massen konsumiere) sogar ein "Boah du bist wunderhübsch geworden"-Erlebnis, wo statt Schmerz dann ein Glücksgefühl von den Zehen bis zur Stirn geht. In der schlimmen Zeit hat mir ein Freund hin und wieder während einer akuten Krise eine riesen Menge vorbereitet, damit ich zur Ruhe komme, dann lag ich da nur noch emotionslos und erschöpft rum.
================ 12 Monate =================
Problemlösungen für die meisten Probleme und Hemmnisse für den Start zurück ins Leben
-endlich Ausbildung mit 25 ohne Unterhalt/Kindergeld in Aussicht
-Ich kriege nur noch einmal die Woche Post und nicht mehr jeden Tag 4 Mahnungen
-Ich bin selbstbewusst und angstfrei
-Ich habe ein realistischeres Selbstbild und kann ohne Verzweifelung und getrübtes Bewusstsein die letzten Schritte planen
================== 1 Monat danach =========================
Vor ungefähr einem Monat habe ich Duloxetin abgesetzt. Es hat sich sehr schlecht mit Amphetamin vertragen (Atembeschwerden) und ich musste abspecken. Hatte im letzten Jahr fast 15 Kilo zugenommen und ich war auch mit Depressionen nicht untergewichtig oder so.
Außer "Elektroschocks" im Gehirn über circa 1 Woche merkte ich gar nicht (negativ), das ich abgesetzt habe. Nach einigen Tagen bemerkte ich wie mein Verstand wieder erwachte und nun bin ich (ja, auch ohne Amphetamin xD) wach, voller Tatendrang und lerne wieder so unendlich viel weil ich wieder Interesse habe.
Ich fühle mich immer noch relativ emotionskalt, glücklicherweise aber auch im Bezug auf negative Ereignisse. Es ging in letzter Zeit Vieles schief, aber ich suche konstruktive Lösungen und werde auch nicht mehr verunsichert wenn ich "angemotzt" werde (und das wäre früher undenkbar gewesen, mein Vater hat mich da sehr geprägt) oder wenn Jemand versucht (zB so ein Fetti in der Schule wo ich gearbeitet habe und der das iwie erfahren hat) mich über die Trans* Schiene zu beleidigen, über diesem Quatsch stehe ich jetzt irgendwie drüber.
Leider fühle ich aber auch sonst nur selten was, es ist nur sowas wie eine diffuse positive Stimmung mit der ich durchaus leben kann, ich komme damit sehr gut zurecht, merke aber zunehmend wie Leute durch ihre starken Impulse determiniert sind. Naja, kommt bestimmt iwann wieder. Letztens hatte ich mal kurz Tränen in den Augen (weil ich an eine tote Katze gedacht habe)
================FAZIT======================
Für mich war dieses Medikament ein Segen, da es mir half, eingefahrene negative Denkmuster zu überwinden indem es meine Stimmung erhöhte und das Denken einschränkte. Jetzt, wo es aber (bisher) auch gut ohne das Zeug klappt, bin ich froh "mein Gehirn wieder zu haben", denn mit positiver Einstellung und scharfem Verstand dürften neue Herausforderungen wie früher ein Kinderspiel werden und neuen Erfahrungen angstfrei und neugierig begegnet werden.
Ein Rückfall ist natürlich möglich und Duloxetin bleibt für den Fall im Medizinschrank, aber ich fühle mich momentan Welten entfernt von der schwarzen Tiefsee in der ich letztes Jahr trieb
Gewichtszunahme, Konzentrationsschwierigkeiten
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1991 | ||
| Größe (cm): | 178 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 86 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Weil es mir in meiner akuten Krankheitsphase sehr geholfen hat, hier erfahrungsberichte zu lesen, möchte ich meine Erfahrung mit Duloxetin (nehme Duloxalta) berichten. Angefangen hat mein Hausarzt mit opipramol, da ich Medikamenten sehr skeptisch gegenüber stand. Dieses Medikament hat mich am leben erhalten, war große Hilfe, aber konnte nix gegen Depression ausrichten. Das nächste von der Fachärztin war escitalopram. Nebenwirkungen: leichte Übelkeit (1 Woche) und starkes Kloß Gefühl im Magen (etwa 4wochen), war aber kein Problem. Hat gegen Angst sehr gut geholfen, aber war nach wie vor extrem mude, gegen Depression nix gebracht. Nach 6 Wochen Umstellung auf Duloxetin. Bereits nach zwei tagen deutliche Veränderung zum besseren. Wacher, ausgeglichen, weniger Müdigkeit, Geborgenheit Gefühl, was ich vorher nicht kannte. Da ichs so gut vertragen habe, schnelle Steigerung auf 90mg. Da nochmal kleiner Rückfall kam, bin ich heute seit zweieinhalb Monaten auf 120 mg. Mache heute Dinge die ich seit 17 Jahren nicht mehr gemacht habe: auto fahren, Aufzug fahren. Bin viel aktiver und wieder am...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Angststörungen, Schwere Depression | 5 Monate |
Weil es mir in meiner akuten Krankheitsphase sehr geholfen hat, hier erfahrungsberichte zu lesen, möchte ich meine Erfahrung mit Duloxetin (nehme Duloxalta) berichten. Angefangen hat mein Hausarzt mit opipramol, da ich Medikamenten sehr skeptisch gegenüber stand. Dieses Medikament hat mich am leben erhalten, war große Hilfe, aber konnte nix gegen Depression ausrichten. Das nächste von der Fachärztin war escitalopram. Nebenwirkungen: leichte Übelkeit (1 Woche) und starkes Kloß Gefühl im Magen (etwa 4wochen), war aber kein Problem. Hat gegen Angst sehr gut geholfen, aber war nach wie vor extrem mude, gegen Depression nix gebracht. Nach 6 Wochen Umstellung auf Duloxetin. Bereits nach zwei tagen deutliche Veränderung zum besseren. Wacher, ausgeglichen, weniger Müdigkeit, Geborgenheit Gefühl, was ich vorher nicht kannte. Da ichs so gut vertragen habe, schnelle Steigerung auf 90mg. Da nochmal kleiner Rückfall kam, bin ich heute seit zweieinhalb Monaten auf 120 mg. Mache heute Dinge die ich seit 17 Jahren nicht mehr gemacht habe: auto fahren, Aufzug fahren. Bin viel aktiver und wieder am leben sozusagen. Ich hätte schon viel früher diesen schritt wagen sollen und mich medikamentös behandeln lassen sollen. Habe schon seit Jugend Depressionen, und hatte in den letzten Jahren zwei Burnout. Ich war einfach schlecht informiert über die modernen Medikamente. Natürlich ist es kein Wundermittel, aber ich wäre zB ohne die media nicht mehr nervlich und körperlich in der Lage gewesen eine Psychotherapie zu machen. Daher meine Tipps an die, die so stark am Hund sind wie ich es war, es ging bei mir wirklich um leben oder Tod,: einen guten Facharzt suchen, der einen ernst nimmt, notfalls den Arzt wechseln, das ist Ihr gutes Recht und auch einen guten Hausarzt, der einen unterstützt. Wenn man nicht schnell genug einen Psychotherapeuten findet, kann man vorübergehend auch zu einer psychologischen Beratung zB bei der Diakonie gehen, da kriegt man schnell Termin und hat das Gefühl man ist nicht so alleine. Hab ich auch gemacht und war gut. Und dann einfach mit dem passenden Arzt zusammen arbeiten und das nehmen was er sagt, meine Ärztin zB erklärt immer alles und hatte bisher immer Recht. Wenn man Angst hat vor NW, einfach drüber sprechen. Ich hatte zB Angst vor Übelkeit und deshalb hab ich mir gleich mal mcp-tabletten dagegen mit verschreiben lassen. Gebraucht hab ich sie dann gar nicht. Die meisten NW gehen recht schnell weg. Am Anfang hatte ich kopfweh, aber nur mild und ging nach paar tagen weg. Immer nur kurz nach der Dosis Steigerung. Heute habe ich ab und an bisschen ein Schlafstörungen wegen unruhigen Beinen, aber stört mich nicht. Ich hätte auch noch mehr NW in Kauf genommen für dieses gute Lebensgefühl das ich jetzt habe. Unbezahlbar. Ich bin so dankbar, dass die moderne Medizin hier solche Möglichkeiten hat. Also, nicht den Mut verlieren, es kann zwar etwas dauern, aber es kann einem auch nach einer schweren Depression wieder so gut gehen, wie man es nicht für möglich gehalten hätte. Das wichtigste: sich Hilfe holen, auch wenn man dafür manchmal suchen muss, aber es gibt sie! Alles gute!
Schlafstörungen, Kopfschmerzen, unruhige Beine
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1976 | ||
| Größe (cm): | 166 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 68 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich hatte 2013 einen Totalzusammenbruch,da wusste hygroskopisch allerdings noch gar nicht,was mit mir los ist... Nach zahlreichem Rumprobieren,u.a. mit Tavor ( für mich schon sehr nah an einer Droge!) bekam ich Cymbalta, 30mg/Tag. Mir geht es besser,aber die Nebenwirkungen machen mich fertig: Libidoverlust (ich zwinge mich zum Sex) , Watte im Kopf,Herzrasen, extrem hoher Puls, Schuppenflechte, extreme Gewichtszunahme und -am schlimmsten- Ich fange jedes negative Gefühl meiner Umwelt auf. Da ich keine Alternative weiß,nehme ich Cymbalta weiter,da ich nicht wieder in diesen Sumpf will. Bin etwas ratlos,aber ich hoffe,ich konnte meinen Leidensgenossen weiter helfen.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Depression, Angststörungen, Suizidgefährdung | k.A. |
Ich hatte 2013 einen Totalzusammenbruch,da wusste hygroskopisch allerdings noch gar nicht,was mit mir los ist... Nach zahlreichem Rumprobieren,u.a. mit Tavor ( für mich schon sehr nah an einer Droge!) bekam ich Cymbalta, 30mg/Tag.
Mir geht es besser,aber die Nebenwirkungen machen mich fertig: Libidoverlust (ich zwinge mich zum Sex) , Watte im Kopf,Herzrasen, extrem hoher Puls, Schuppenflechte, extreme Gewichtszunahme und -am schlimmsten- Ich fange jedes negative Gefühl meiner Umwelt auf.
Da ich keine Alternative weiß,nehme ich Cymbalta weiter,da ich nicht wieder in diesen Sumpf will. Bin etwas ratlos,aber ich hoffe,ich konnte meinen Leidensgenossen weiter helfen.
Libidoverlust, Benommenheit, Herzrasen, Pulssteigerung, Schuppenflechte, Gewichtszunahme
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1974 | ||
| Größe (cm): | 165 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 75 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
30-60 mg. + Linderung von Gelenkschmerzen während der Einnahmezeit. - Gewichtszunahme und Libidoverlust, der sich nach 3 Monaten gegeben hat.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Angststörungen | 5 Monate |
30-60 mg.
+ Linderung von Gelenkschmerzen während der Einnahmezeit.
- Gewichtszunahme und Libidoverlust, der sich nach 3 Monaten gegeben hat.
Libidoverlust, Gewichtszunahme
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1970 | ||
| Größe (cm): | 170 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 84 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Körperliche Nebenwirkungen vor allem am Anfang. Wirkungseintritt sehr schnell, ich war nicht mehr so verletzlich. Schläfrigkeit, Orgasmusstörung und Gähnen war anhalten. Aufgehört habe ich schlussendlich wegen den Orgasmusstörungen. Das Ausschleichen dauerte 3 Monate.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Angststörungen | 2 Jahre |
Körperliche Nebenwirkungen vor allem am Anfang. Wirkungseintritt sehr schnell, ich war nicht mehr so verletzlich.
Schläfrigkeit, Orgasmusstörung und Gähnen war anhalten. Aufgehört habe ich schlussendlich wegen den Orgasmusstörungen. Das Ausschleichen dauerte 3 Monate.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | - | ||
| Größe (cm): | - | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | - | ||
| Geschlecht: | - | ||
Wirkt besser als andere Antidepressiva (ist mittlerweile das 8te). Gegen Ängste weniger effektiv als andere SSRI's doch wirkt auch. Sicher einen Versuch wert.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Depression, Angststörungen | 5 Monate |
Wirkt besser als andere Antidepressiva (ist mittlerweile das 8te). Gegen Ängste weniger effektiv als andere SSRI's doch wirkt auch. Sicher einen Versuch wert.
Libidoverlust, Gewichtsabnahme
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | - | ||
| Größe (cm): | - | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | - | ||
| Geschlecht: | - | ||
Starke Gewichtszunahme (18 kg in 16 Monaten) ; starkes Schwitzen ; Erektionseinschränkung ; kaum Orgasmus, starker/unangenehmer Harngeruch ; manchmal (selten) unkontrollierter Stuhlgang ; oft kalte Hände und Füße.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta-90 | Depression, Angststörungen | 2 Jahre |
Starke Gewichtszunahme (18 kg in 16 Monaten) ; starkes Schwitzen ; Erektionseinschränkung ; kaum Orgasmus, starker/unangenehmer Harngeruch ; manchmal (selten) unkontrollierter Stuhlgang ;
oft kalte Hände und Füße.
Gewichtszunahme, Schwitzen, Erektionsstörungen, Orgasmusstörung, Stuhlinkontinenz, kalte Hände und Füße
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1967 | ||
| Größe (cm): | 169 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 97 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Angstgefühle sind zwar weg - aber die extreme Müdigkeit ist sehr belastend, da ich in meinem Beruf konzentriert sein muss.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta | Angststörungen | 2 Monate |
Angstgefühle sind zwar weg - aber die extreme Müdigkeit ist sehr belastend, da ich in meinem Beruf konzentriert sein muss.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1964 | ||
| Größe (cm): | 188 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 92 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
ich nehme schon sehr lange cymbalta. jetzt war ich der Meinung, da mein Arzt mich nicht absetzen will. werde ich das selber in die Hand nehmen.es nicht besonders intelligent, sag ich gleich :) doch ich muss sagen außer körperliche Probleme, wie Drehschwindel und Orientierungsstörungen. gehst mir ganz gut. bin momentan nah am Wasser gebaut. muss echt wegen jedem Blödsinn ins heulen anfangen, doch die ängste sind weniger und mir gehst psychisch besser, hab das Gefühl in meinem Hinterkopf ist ein knoten aufgegangen (so blöd es sich auch anhört) kann wieder außer haus gehen und mich mit freunden treffen, was ich mich vorher nicht getraut hab. jetzt hoffe ich nur mehr, dass ich körperlich wieder fit werde. denn dieses Schwindelgefühl ist sowas von grauenhaft..... war jemand von euch auch so doof und hat vom einem aufm anderen aufgehört damit?
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cymbalta 50mg | Depression Angststörungen | 6 Jahre |
ich nehme schon sehr lange cymbalta. jetzt war ich der Meinung, da mein Arzt mich nicht absetzen will. werde ich das selber in die Hand nehmen.es nicht besonders intelligent, sag ich gleich :)
doch ich muss sagen außer körperliche Probleme, wie Drehschwindel und Orientierungsstörungen. gehst mir ganz gut. bin momentan nah am Wasser gebaut. muss echt wegen jedem Blödsinn ins heulen anfangen, doch die ängste sind weniger und mir gehst psychisch besser, hab das Gefühl in meinem Hinterkopf ist ein knoten aufgegangen (so blöd es sich auch anhört)
kann wieder außer haus gehen und mich mit freunden treffen, was ich mich vorher nicht getraut hab. jetzt hoffe ich nur mehr, dass ich körperlich wieder fit werde. denn dieses Schwindelgefühl ist sowas von grauenhaft.....
war jemand von euch auch so doof und hat vom einem aufm anderen aufgehört damit?
Schwindel, Orientierungsstörungen
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1990 | ||
| Größe (cm): | 170 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 60 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Cymbalta, Cymbalta 60, Cymbalta 30 mg, Cymbalta 60mg, Cymbalta 60 mg, Cymbalta 30mg, Cambalta 30, Cymbalta120 mg, Cymbalta60MG, Cymbalt, Caymbalta 30 mg, cymabalta, Cymbalta 60 mg u. 30 mg, CYMBALTA 30, Cymbalta 60mg , 120mg, Cymbalta 60mg-120mg, Cymbalta 60mg, 30mg, Cymbalta 120mg, Cymbalta 60-120mg, Cymbaltar, Cymbalta 50mg, cymbalta 30 und 60 mg, Cymbaltaalta, cymbaltat, Cimbalta 60, Cynbalda,, cymbalta 60 u. 30mg, Cymbaltaa, Cymbalta 60mg., Cymbalta 60 mg, Cynbalta, Cymbalta 120 mg, Cymbalta 90 mg, Cymbalta Kps, Cymbalta Kps 30mg, Cymbalte, Cymbalter 60, Cymbala, cyenbalta, cybalta, Cymbalta30, Medikament Cymbalta, Cymbalta Mareen 50mg 1/4, 30-60 mg Cymbalta, cymbalta 30 bzw. 60 mg, Cymbalta 30 mg., Cymbalta 30ml, Cymbalta30mg, Zymbalta, Cymbalta 3o, cymbalta 90mg, Cymbalta (abgesetzt), Cymbalda, Cymbalta 90mg, cybalt, Cymbalta30mg, "ausschleifend" eingenommen, Cimbalta 60mg, Symbalta, cymbalta 30 - 60 mg, Cymbalta 60mg morgens, Cymbalta nur 6 Tage, cymbalta,, Cymbalta 60 mg, Cymbalta60, Cymbata, Cymalta, Cymbalta 60 mg 2x, Cymbalta 2 mal 30mg, Cymbalta 60 mg., Cymbalta 30 mg 1 mal, Cymbalta, Depression, Angst, Cymbalta 30 + 60 mg, Cymbalta60mg 2-0-0, Cymbalta 30 mg, Cymbalta 60m, Cymbalta, 1 mal täglich 30 mg, Cymbalta30-60, Cymbalta,60mg, u.a. Cymbalta, Cymbalta, erst 60 mg dann 30 mg, Cymbalta 30 u.60, cymbalta 60g, Cymbalta 2x60mg, Cymbalta-90, cymbalta 2 pro woche, Cymbalta, 60mg, cymbalta 180mg
Agoraphobie, akute Panikattacke, Angststörungen, Emetophobie, GAD, Herzneurose, Phobie, Platzangst, Psychsomatische Angststörungen, Verlustängste, Zukunftsangst