Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet
Insgesamt haben wir 159 Einträge zu ADS / ADH-Syndrom. Bei 1% wurde Attentin eingesetzt.
Wir haben 1 Patienten Bericht zu ADS / ADH-Syndrom in Verbindung mit Attentin.
| Prozentualer Anteil | 0% | 100% |
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| Durchschnittliche Größe in cm | 0 | 182 |
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| Durchschnittliches Gewicht in kg | 0 | 68 |
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| Durchschnittliches Alter in Jahren | 0 | 29 |
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| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 0,00 | 20,53 |
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Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Attentin für ADS / ADH-Syndrom auftraten:
- keine Nebenwirkungen (1/1)
- 100%
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
Folgende Berichte über den Einsatz von Attentin für ADS / ADH-Syndrom liegen vor:
⌀ Durchschnitt 8,4 von 10,0 Punkten
attentin für ADS / ADH-Syndrom mit keine Nebenwirkungen
Aufgrund der Unverträglichkeit von Methylphenidat, testete ich und mein Psychiater Attentin (Dex-Amphetamin) zur Konzentrationssteigerung. Ich brachte diesen Wirkstoff in den Raum, da ich ebenfalls an Depressionen leide und daher eine Unverträglichkeit mit Methylphenidat in meinem Fall unvermeidlich war, da Methylphenidat bekanntlich primär die Wiederaufnahme von Dopamin hemmt, ich jedoch einen "generellen Dopaminmangel" besitze. Wie prognostiziert half mir das Attentin wesentlich besser, als das Methylphenidat. Es half mir mich zu konzentrieren, zu focusieren und das ganz ohne Nebenwirkungen! Leider ist Attentin für die Behandlung von Erwachsenen nicht zugelassen, weshalb die Krankenkassen es nicht bezahlen und man als Patient im Off-Label-Use als Selbstzahler bei den Kosten hängen bleibt. Jedoch kann ich es trotzdem jedem empfehlen, der ebenfalls Depressionen und ADS hat und dem Methylphenidat ebenfalls nicht hilft!
Eingetragen am 04.04.2018
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