Absetzerscheinungen bei Insidon
Nebenwirkung Absetzerscheinungen bei Medikament Insidon
Insgesamt haben wir 116 Einträge zu Insidon. Bei 2% ist Absetzerscheinungen aufgetreten.
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Wir haben 2 Patienten Berichte zu Absetzerscheinungen bei Insidon.
| Prozentualer Anteil | 50% | 50% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 173 | 199 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 83 | 95 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 49 | 41 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 27,73 | 23,99 |
Insidon wurde von Patienten, die Absetzerscheinungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
Insidon wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Absetzerscheinungen auftrat, mit durchschnittlich 6,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Absetzerscheinungen bei Insidon:
Insidon für Depression, brun-out mit Schlafprobleme, Muskelzuckungen, Extrapyramidale Bewegungsstörungen, Absetzerscheinungen
Ich hatte eine depressive Episode, die auch durch eine dauernde berufliche Überlastung herrührte. Als schließlich einige Dinge aus dem Ruder liefen, suizidale Gedanken aufkamen und ich mehrere Tage nicht mehr schlafen konnte, wusste ich mir nicht mehr zu helfen und habe ärztliche Hilfe aufgesucht. Mein Hausarzt hat mir Insidon verschrieben und mir eine Überweisung zur Psychotherapie ausgestellt. Ich habe daraufhin Insidon 2 Wochen in 50-100 mg Dosierung abends genommen. Da es sofort als schwacher Tranquilizer wirkt hat es mir in dieser Phase sehr geholfen. Danach habe ich es aber ohne Medikament weiter probiert und bin nicht wirklich herunter gekommen. Da ich starke psychosomatische Symptome entwickelt habe, habe ich nach einem Monat erneut mit der Einnahme begonnen, die Dosis erhöht und auch über einen gewissen Zeitraum auf 200 mg (1-1-2) erhöht. Meine Erfahrungen waren: In niedriger Dosierung, d.h. 50-100 mg, abends einzunehmen, fand ich das Medikament anfangs hilfreich, vor allem wegen der beruhigenden Wirkung. Die stimmungsaufhellende Wirkung habe ich aber nicht deutlich...
Insidon bei Depression, brun-out
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Insidon | Depression, brun-out | 2 Monate |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Ich hatte eine depressive Episode, die auch durch eine dauernde berufliche Überlastung herrührte. Als schließlich einige Dinge aus dem Ruder liefen, suizidale Gedanken aufkamen und ich mehrere Tage nicht mehr schlafen konnte, wusste ich mir nicht mehr zu helfen und habe ärztliche Hilfe aufgesucht. Mein Hausarzt hat mir Insidon verschrieben und mir eine Überweisung zur Psychotherapie ausgestellt. Ich habe daraufhin Insidon 2 Wochen in 50-100 mg Dosierung abends genommen. Da es sofort als schwacher Tranquilizer wirkt hat es mir in dieser Phase sehr geholfen. Danach habe ich es aber ohne Medikament weiter probiert und bin nicht wirklich herunter gekommen. Da ich starke psychosomatische Symptome entwickelt habe, habe ich nach einem Monat erneut mit der Einnahme begonnen, die Dosis erhöht und auch über einen gewissen Zeitraum auf 200 mg (1-1-2) erhöht. Meine Erfahrungen waren: In niedriger Dosierung, d.h. 50-100 mg, abends einzunehmen, fand ich das Medikament anfangs hilfreich, vor allem wegen der beruhigenden Wirkung. Die stimmungsaufhellende Wirkung habe ich aber nicht deutlich bemerkt. Der Schlaf ist verändert, insbesondere sind die Tiefschlafphasen verlängert. Auf lange Sicht, d.h. bei Anwendung die deutlich über 2 Monate hinausgeht, ist das aber nicht förderlich, da die Traumphasen wichtig zur Stressbewältigung sind. Bei höherer Dosierung, insbesondere bei Einnahme morgens, habe ich eine vermehrte Antriebslosigkeit festgestellt. Außerdem wirkt das Medikament muskelrelaxierend, so dass es bei mir zu Fibrillationen, d.h. kurzen Muskelzuckungen, führte, andererseits aber meinen wegen dem Stress stark schmerzenden Rücken entspannte. Weitere Nebenwirkungen bei der hohen Dosierung waren leichte Sensibilitäts- und motorische Störungen (extrapyramidale Störungen, siehe Wikipedia-Artikel zum Wirkstoff Opipramol) insbesondere in den Füßen und Händen. Beides hat mich eher beunruhigt als dass es mir geholfen hätte, so dass ich es auch zu schnell wieder abgesetzt habe. Das hat dann zu Übelkeit und erneuten Schlafstörungen geführt. Die genannten Störungen sind zwar abgeschwächt, aber auch nach gut einem Monat noch da.
Mein Fazit: In der niedrigen Dosierung, insbesondere abends, ist es sehr hilfreich, in der höheren Dosierung ist es aber sehr mit Vorsicht zu genießen, da dann unerwünschte und auch beunruhigende Nebenwirkungen auftreten können. Ich habe schließlich einen Therapieplatz zur psychologischen Psychotherapie bekommen und das hilft mir, zusammen mit viel Sport, einem geordneten Tagesablauf und vermehrter sonstiger Freizeitaktivität wesentlich mehr als Tabletten zu schlucken.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Schlafprobleme, Muskelzuckungen, Extrapyramidale Bewegungsstörungen, Absetzerscheinungen
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Insidon
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1985 | Die Nebenwirkung dauert an | |
| Größe (cm): | 199 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 95 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:
Insidon für posttraumatische Belastungsstörung mit Kopfschmerzen, Nervosität, Reizbarkeit, Haarausfall, Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen
Ich nahm Insidon mit dem Wirkstoff Opipramol zwei Monate lang wegen PTBS durch einen Autounfall. Danach setzte ich es ab und brauchte insgesamt vier Monate, um es langsam auszuschleichen. Vom ersten Tag an ging es mir nicht gut. Ich fühlte mich nervös und schreckhaft, rastete ohne Grund aus. Ausserdem hatte ich Kopfschmerzen. Die Symptome meiner PTBS besserten sich nicht. Mein Arzt riet mir das Medikament weiter zu nehmen und sagte die Nebenwirkungen würden sich nach einiger Zeit geben. Leider war das nicht der Fall. Als schließlich auch noch Haarausfall und eine starke Gewichtszunahme dazu kam und die Symptome der PTBS sich weiterhin nicht besserten, entschloss ich mich, das Medikament abzusetzen. Das war leichter gesagt als getan. Obwohl ich das Medikament langsam ausschlich, hatte ich mit Nebenwirkungen wie Panikattacken und Herzrasen zu tun. Außerdem bekam ich (obwohl ich Jahrgang 1977 bin und dem Teeniealter längst entwachsen) Probleme mit Akne. Diese Probleme sind heute, 6 Monate nach dem Absetzen, noch immer nicht überwunden. Auch mein Gewicht ist noch nicht wieder...
Insidon bei posttraumatische Belastungsstörung
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Insidon | posttraumatische Belastungsstörung | 6 Monate |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Ich nahm Insidon mit dem Wirkstoff Opipramol zwei Monate lang wegen PTBS durch einen Autounfall. Danach setzte ich es ab und brauchte insgesamt vier Monate, um es langsam auszuschleichen. Vom ersten Tag an ging es mir nicht gut. Ich fühlte mich nervös und schreckhaft, rastete ohne Grund aus. Ausserdem hatte ich Kopfschmerzen. Die Symptome meiner PTBS besserten sich nicht.
Mein Arzt riet mir das Medikament weiter zu nehmen und sagte die Nebenwirkungen würden sich nach einiger Zeit geben. Leider war das nicht der Fall. Als schließlich auch noch Haarausfall und eine starke Gewichtszunahme dazu kam und die Symptome der PTBS sich weiterhin nicht besserten, entschloss ich mich, das Medikament abzusetzen.
Das war leichter gesagt als getan. Obwohl ich das Medikament langsam ausschlich, hatte ich mit Nebenwirkungen wie Panikattacken und Herzrasen zu tun.
Außerdem bekam ich (obwohl ich Jahrgang 1977 bin und dem Teeniealter längst entwachsen) Probleme mit Akne. Diese Probleme sind heute, 6 Monate nach dem Absetzen, noch immer nicht überwunden. Auch mein Gewicht ist noch nicht wieder runter.
Aufgrund dieser Erfahrungen kann ich keinem zu diesem Wirkstoff raten.
Ich bin mir noch unsicher, ob ich jemals wieder ein Antidepressivum nehmen werde.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Kopfschmerzen, Nervosität, Reizbarkeit, Haarausfall, Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1977 | Die Nebenwirkung ist behoben | |
| Größe (cm): | 173 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 83 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||